Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenKurzbeschreibung
Das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin (Lentzeallee 94, 14195 Berlin) sucht einen Gartenpflege-Dienstleister für die ökologische Bewirtschaftung seines rund 7.900 qm großen, naturnahen Institutsgartens mit ca. 400 Pflanzenarten.
Was ist zu tun?
Was wird erwartet?
Wichtige Termine
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Konzept 1: Qualifikation und Projektteam
Darstellung des Projektteams mit Namen, Position, Fähigkeiten und Erfahrungen. Max. 4 Leistungspunkte. Bewertet wird die Qualifikation (Landschaftsgärtner vs. Staudengärtner) der auftragsausführenden Personen. Ausschlusskriterium: Mindestens 2 vollausgebildete Gärtner mit mind. 3-jähriger Berufserfahrung.
- Konzept 2: Ökologische Gartenpflege und Implementierung (Hauptkriterium B-1)
Detailliertes Überleitungs- und ökologisches Gartenpflege-Konzept. Bewertet von einer unabhängigen Kommission. Max. 3 DIN A4-Seiten. Bewertet werden strukturiertes Konzept, ökologische Pflege/Bewirtschaftung, Bezug zum Projekt/MPI und schnelle Vertrautheit des Personals.
- Konzept 3: Neugestaltung der Modulbau-Insel (Hauptkriterium B-2)
Konzept zur Neugestaltung der Modulbau-Insel (Gartenplan-Segment Nr. 14, ca. 400 qm). Bewertet von einer unabhängigen Kommission. Max. 3 DIN A4-Seiten. Berücksichtigung von Umgebung, Materialien, Bodengestaltung, ökologischen Aspekten und landschaftlicher Pflanzung.
Z = L / P × Skalierungsfaktor. Z = Wirtschaftlichkeitskennzahl, P = Wertungspreis, L = Leistungspunktzahl (Summe der gewichteten Leistungspunkte aus den Konzepten). Bei Gleichstand entscheidet das niedrigere Preisangebot.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGeltungsbereich und Gesamtfläche
Pflegestufen (PS 1–4)
Konkrete Pflegeflächen (Auswahl)
Regelmäßige Pflegeleistungen
Ökologische Ausrichtung
Spezialleistungen und Beratung
Personal und Konzepte (Zuschlagsanforderungen)
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZwingende Ausschlussgründe (§ 123 GWB)
Keine Verurteilungen wegen Straftaten wie Bildung krimineller/terroristischer Vereinigungen, Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche, Betrug/Subventionsbetrug gegen den EU-Haushalt, Bestechung, Menschenhandel oder Zwangsarbeit.
Fakultative Ausschlussgründe (§ 124 GWB)
Keine Verstöße gegen umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Pflichten, kein Insolvenzverfahren, keine schwerwiegende Verfehlung der Integrität, keine wettbewerbsbeschränkenden Vereinbarungen, kein Interessenkonflikt im Vergabeverfahren, keine unzulässige Einflussnahme, keine mangelhafte Erfüllung früherer öffentlicher Aufträge, keine schwerwiegende Täuschung bei Eignungsnachweisen, keine Verstöße gegen Arbeitnehmer-Entsendegesetz oder Mindestlohngesetz (jeweils Geldbuße ≥ 2.500 €). Pflicht zur Einhaltung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG), sofern Schwellenwerte überschritten. Keine Verurteilungen nach Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, Sozialgesetzbuch oder Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (Geldbuße ≥ 2.500 €).
Fachliche Eignung (zwingendes Ausschlusskriterium)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Versicherungs- und Beitragspflichten
Weitere Teilnahmemöglichkeiten
Vergleichbare Referenzen über ökologische Gartenpflegeleistungen (Pflege naturnaher Gärten mit vielfältigem Artenspektrum, Verzicht auf Kunstdünger/chemischen Pflanzenschutz)
Hinsichtlich Art, Umfang und Anforderung mit ausgeschriebener Gartenpflege vergleichbar; je max. 3 DIN-A4-Seiten (11pt); Pflichtfelder: Referenznehmer, Referenznummer, Auftraggeber, Zeitraum, Leistungsinhalt, Auftragsvolumen der Eigenleistung, Leistungsbeschreibung; auf Anforderung Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Referenzgeber