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Köhlbrandquerung - Baugrunderkundung wasserseitig Los 3

Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH | Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Hamburg, HamburgVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Worum es geht:

Die Hamburg Port Authority lässt im Bereich des Köhlbrands, Rugenberger Hafens und Travehafens den Baugrund für die geplante neue Köhlbrandquerung untersuchen – und zwar vom Wasser aus.

Was zu tun ist:

33 Trockenbohrungen mit durchgehender Bodenprobenentnahme, Tiefe ca. 30–70 m unter Gewässersohle36 Drucksondierungen (CPT) bis mindestens 25 m unter GeländeoberkanteArbeiten von einer Hubinsel/einem Ponton mit Schlepper ausBohrlochrammsondierungen, Probennahme, Bohrlochverfüllung, Einmessung, KampfmittelbegleitungErstellung einer vollständigen Bauakte

Eckdaten:

Ausführungszeitraum: 01.02.2027 – 01.02.2028Angebote bis 19.11.2026, 11:00 Uhr über die Vergabeplattform dtvpZuschlag nach Preis (100 %)Anteil: Strombrücke (23 Bohrungen/27 CPT), Landgewinnung Pylon West 3 (3/2), Rückbau alte Köhlbrandbrücke (7/7)
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 19. November 2026
Termin / FristAUG2025 NOV FEB MAI AUG NOV FEB MAI AUG NOV FEB
Peildatum21. Aug. 2025
Hafenbestandsdaten27. Jan. 2026
Peilplan-Ausstellung27. Jan. 2026
Leistungsverzeichnis16. Okt. 2026
Veröffentlichung19. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist12. Nov. 2026
Angebotsfrist19. Nov. 2026
Bindefrist19. Nov. 2026 – 18. Jan. 2027
Auftragserteilung30. Nov. – 6. Dez. 2026
Ausführungsbeginn1. Feb. 2027
Betriebshaftpflichtversicherungca. 1. Feb. 2027
Vertragslaufzeit1. Feb. 2027 – 1. Feb. 2028
Vertragsende1. Feb. 2028
Gewährleistungszeitraumca. 1. Feb. 2028
RügefristDatum offen10 Kalendertage ab Erkenntnahme eines vor Angebotsabgabe erkennbaren Verstoßes.
DetailterminplanDatum offenZwei Wochen nach Auftragserteilung vorzulegen.
FreistellungsbescheinigungDatum offenZwei Wochen nach Vertragsunterzeichnung vorzulegen.
VertragserfüllungsbürgschaftDatum offenInnerhalb von 18 Werktagen nach Vertragsschluss, soweit anwendbar.
Betriebshaftpflicht-NachweisDatum offenUnaufgeforderter Nachweis zwei Wochen nach Auftragserteilung.
ZuschlagsempfangsbestätigungDatum offenUnverzüglich nach Zugang des Zuschlagsschreibens zurückzusenden.
FreistellungsbescheinigungDatum offenZwei Wochen nach Vertragsunterzeichnung vorzulegen.
Nachunternehmer-KalkulationDatum offenInnerhalb von sechs Tagen nach schriftlicher Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen.
NachtragsangebotDatum offenIn der Regel innerhalb von zwei Wochen nach Änderungswunsch des Auftraggebers.
BauakteDatum offenSpätestens acht Wochen nach Abschluss der Aufschlussarbeiten.
WetterprognoseDatum offenSpätestens drei Tage vor dem ersten Einsatz der Hubinsel/Ponton einzuholen und während des gesamten Einsatzes fortlaufend zu aktualisieren.
ZeitplanfortschreibungDatum offenVor Beginn der Bohrarbeiten vorzulegen und während der Arbeiten mindestens alle 14 Tage fortzuschreiben.
GeolDG-AnzeigeDatum offenAnzeige der Bohrungen beim Geologischen Landesamt vor Beginn der Bohrarbeiten.
BauablaufvorlageDatum offenBehördliche und beteiligte Stellen sind vor Beginn der Bohrarbeiten zu verständigen und der Bauablauf vorzulegen.
TagesberichtDatum offenArbeitstäglich vorzulegen, spätestens am Mittag des darauffolgenden Tages.
StundenlohnzettelDatum offenTäglich einzureichen.
BautagebuchDatum offenJeweils am folgenden Werktag bis spätestens 09:00 Uhr für den vorangegangenen Werktag einzureichen.
BaustandsberichtDatum offenJeweils am ersten Werktag eines Monats schriftlich vorzulegen.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Die Wertungssumme in Euro netto wird aus den nachgerechneten Angebotssummen ermittelt; Bedarfspositionen fließen mit 100 Prozent ihres Gesamtpreises und Stundensätze mit den im Leistungsverzeichnis eingetragenen Vordersätzen in die Wertung ein. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot mit der niedrigsten Wertungssumme.

KI-Hinweis: Die Vergabeunterlagen nennen ausdrücklich den Preis mit 100 Prozent als einziges Bewertungskriterium und beschreiben die Wertungssumme vollständig.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Bohr- und Sondierarbeiten

33 Trockenbohrungen mit durchgehender Gewinnung von Bodenproben (verrohrter Mindestdurchmesser 273 mm, optional Teleskopieren auf 219 mm im Glimmerton).

Voraussichtliche Bohrtiefe: 30–70 m unter Gewässersohle; in Einzelfällen auch tiefer.Je Bohrung eine Bohrlochrammsondierung (BDP) mit Schlagzahl N30 nach DIN EN ISO 22476-2.

36 Drucksondierungen (CPT) mit CPT-E-Spitze, grundsätzlich mindestens 25 m unter Geländeoberkante, bis zum Erreichen der Geräteauslastung.

Probenahme und Probenhandling

Gestörte Bodenproben je Meter und bei jedem Schichtwechsel.Mindestens 1 ungestörte Sonderprobe je Bohrmeter (Durchmesser ≥ 100 mm, ca. 0,25 m Länge); bei gleichbleibenden Schichten > 1 m alle 3 m.Sonderproben in PET-Behältnissen (1.000 ml), chemische Proben in Braungläsern (≥ 500 ml), Glasproben und PVC-Becherproben.Zusätzliche chemische Proben im Auffüllungshorizont; chemische Analytik ist nicht Bestandteil dieser Ausschreibung.Probenlager im Probenlager von Los 2 (Entfernung max. ca. 20 km); alternativ eigenes Probenlager des AN innerhalb 20 km.Je Bohrung ein Fächerkasten mit ca. 7 × 7 × 7 cm großen Fächern; Lieferung an Geologisches Landesamt.

Baustelleneinrichtung, Hubinsel und Logistik

Hubinsel/Ponton mit Schlepper, seemännischem Personal, Boot und Bedienungsmannschaft für Gewässersohltiefen NHN −2 m bis −5 m.Optionale zweite Hubinsel/Ponton.Beheizbarer Aufenthaltsraum, Personentransportboot, Mehrpunktankersystem, Anker/Ketten/Drahtseile/Winden.Geräte, Anlagen und Einrichtungen für die Bauausführung einschließlich An- und Abtransport, Auf- und Abbau.Vorhaltung über 39 Wochen; Abrechnung von Stillstandszeiten bei nicht vom AN verschuldeten Umständen.69 Umsetzungen der Hubinsel zum nächsten Bohr-/Sondierpunkt sowie 10 Umsetzungen bei Fehlbohrungen/-sondierungen.Schutzverrohrungen in 3 Tiefenstufen (bis NHN −21 m, −15 m, −4 m) für insgesamt 33 Bohrungen.

Einmessung und Dokumentation

Lage- und Höheneinmessung der 69 wasserseitigen Ansatzpunkte; Lage- und Höhengenauigkeit jeweils ± 5 cm.Bezugssysteme: m NHN und Gauß-Krüger ETRS 89 (LS 320).Lieferung eines aktualisierten Bohrplans.Handschriftliche und digitalisierte Schichtenverzeichnisse nach DIN 4022.BDP-Ergebnisse als tabellarische Liste (PDF und Excel) sowie grafisches Rammdiagramm (PDF).CPT-Diagramme digital und als Ausdruck (Spitzendruck, Mantelreibung, Gestängeneigung, Porenwasserdruck, Reibungsverhältnis).Bohrprofile mit Kopfblatt und Darstellung der Bohrlochverfüllung im Maßstab 1:100.Bauakte (Papier + digital) mit allen Aufschlussergebnissen und Unterlagen, spätestens 8 Wochen nach Abschluss der Aufschlussarbeiten.

Bohrlochverfüllung und Entsorgung

Oberste 2 m bis zur Gewässersohle: Feinkies.Darunter schichtengerecht sandiges Bohrgut bzw. Tonpellets (z. B. bei Glimmerton).Insgesamt 150 t überschüssiges Bohrgut, getrennt nach Materialklassen (bis BM-F3: 100 t; über BM-F3: 50 t) zu entsorgen.

Kampfmittelbegleitung

Abstimmung mit der vom AG beauftragten Kampfmittelbegleitung.Herstellung der Kampfmittelfreiheit an den Bohr- und Sondierpositionen in der Fahrrinne des Köhlbrandes.Abrechnung je Bohrposition (Bedarfsposition, max. 69 Positionen).Optional kann der AN die Kampfmittelfreigabe der Bohrpunkte selbst anbieten.

Stundenlohnarbeiten, Stillstand und Besprechungen

Stundenlohnarbeiten für Bohrmeister/Geräteführer und Bohrhelfer (auf Anordnung des AG), inkl. Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit.Stillstand für Trockenbohr- und Drucksondiergerät; Anmeldung vorab bei der BÜ; nicht vom AN zu vertretende Stillstände mit Dokumenten der Aufsichtsbehörde/des Wetterdienstes belegen.30 Baubesprechungen bis 3 Stunden und 5 Baubesprechungen über 3 bis 8 Stunden in Hamburg (An-/Abreise nicht gesondert vergütet).

Genehmigungen, Schutz- und Umweltauflagen

Wasserrechtliche Genehmigung wird durch die HPA beantragt; alle übrigen erforderlichen Genehmigungen sind vom AN einzuholen und in die Einheitspreise einzurechnen.Leitungsrecherche und Meldung der Aufschlüsse nach dem Geologiedatengesetz über das NIBIS-Portal.Verwendung biologisch abbaubarer Hydraulikflüssigkeiten und Schmierstoffe; wasserdichte Wanne zur Ölauffangung, ausreichender Bindemittelvorrat.Einhaltung der BUKEA-Merkblätter, Umweltschutzauflagen sowie Anforderungen des Kampfmittelräumdienstes auf Verdachtsflächen.Wetterprognose beim Deutschen Wetterdienst spätestens 3 Tage vor erstem Hubinsel-Einsatz; laufende Fortschreibung.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche Eignung – Referenzen

Vorlage von mindestens 3 vergleichbaren Referenzprojekten aus den vergangenen 5 Kalenderjahren zu wasserseitigen Baugrunderkundungen. Jedes Projekt muss folgende Mindestanforderungen erfüllen:

Durchführung von einem Schwimmgerät aus.Herstellung von Kernbohrungen nach DIN EN ISO 22475-1 und Drucksondierungen nach DIN EN ISO 22476.Mindestens 20 Bohrungen mit insgesamt mindestens 1.000 Bohrmetern.Mindestens 5 Bohrungen mit jeweils ≥ 50 m Tiefe.Ausführung unter erschwerten nautischen Bedingungen (tide- oder strömungsbeeinflusstes Gewässer oder vergleichbare Wasserstraße).

Unternehmenszertifizierung

Nachweis der Zertifizierung des Unternehmens nach DVGW-Arbeitsblatt W 120-1 (Bohrtechnik, Brunnenbau, -regenerierung, -sanierung und -rückbau). Auf Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

Technische und personelle Leistungsfähigkeit

Eigenerklärung über ausreichende personelle und technische Mittel sowie Erfahrung zur Auftragsausführung.Für jede Bohrkolonne ein sachkundiger, erfahrener und zuverlässiger Geräteführer als Fachkraft für Geotechnik mit Zertifizierung nach DIN EN ISO 22475-1.Fähigkeit zur sensorischen Beurteilung von Bodenproben (Gerüche, Verfärbungen).Verfügbarkeit einer bzw. zweier für den Hamburger Hafen zugelassener Hubinseln/Pontons mit Schlepper, Boot, seemännischem Personal, Mehrpunktankersystem.Bohrgerät für Endtiefen bis 70 m unter Gewässersohle und Fähigkeit zur Teleskopierung auf 219 mm.Fähigkeit zur Fortsetzung der Bohrungen bei Dunkelheit und im Schichtbetrieb, bei Wellenhöhen bis 1,0 m.

Wirtschaftliche und finanzielle Eignung

Eigenerklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit.Angabe des Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025).Kein konkreter Mindestumsatz gefordert.Auf Verlangen: geeignete Nachweise.

Versicherungen

Nachweis / Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung für die Bauzeit und bis zum Ablauf der Verjährungszeit für Mängelansprüche:

Personenschäden: 5.000.000 EUR, jährlich zweifach maximiert.Sach- und Vermögensschäden: 3.000.000 EUR, jährlich zweifach maximiert.

Nachweis unaufgefordert 2 Wochen nach Auftragserteilung, inkl. Erklärung der Versicherung über die Verpflichtung zugunsten Dritter.

Ausschlussgründe und Selbstreinigung

Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen; ggf. Angabe von Maßnahmen zur Selbstreinigung nach § 125 GWB.

Keine Ausschlussvoraussetzungen nach § 21 SchwarzArbG oder § 21 AEntG.Kein Ausschluss durch die Finanzbehörde Hamburg vom Wettbewerb.Keine schweren Verfehlungen nach § 2 Abs. 2 GRfW; ggf. Angabe von Selbstreinigungs-/Präventionsmaßnahmen.Beachtung des Preisrechts (insb. VO PR 30/53).Ordnungsgemäße Erfüllung der Pflichten zu Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen.

Ausführungsbedingungen und Tariftreue

Tariftreue und Mindestlohn: geltendes Mindestlohngesetz, allgemeinverbindliche Mindestlohntarifverträge, Tarifvertragsgesetz, Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, Arbeitnehmerentsendegesetz.Bei Tarifbindung: Angabe des Tarifvertrags und des niedrigsten tarifvertraglichen Entgelts in EUR brutto/h.Ohne Tarifbindung: Angabe des niedrigsten gezahlten Entgelts in EUR brutto/h.Bereithaltung vollständiger und prüffähiger Entgeltabrechnungen über die eingesetzten Beschäftigten; auf Verlangen Vorlage.Verwendung von Waren unter bestmöglicher Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (insbesondere Natursteine).Weitergabe der Pflichten an Nachunternehmer und nachgelagerte Nachunternehmer.Sanktionsmöglichkeiten nach § 11 HmbVgG: Vertragsstrafe, Kündigung, Rücktritt.

Nachunternehmer und Eignungsleihe

Leistungen grundsätzlich im eigenen Betrieb; Nachunternehmereinsatz nur ausnahmsweise und nach § 5 HmbVgG.Schriftliche Zustimmung des AG vor NU-Einsatz erforderlich.Bei Eignungsleihe: NU muss Eignungsanforderungen erfüllen, gesamtschuldnerische Haftung mit AN; Vordruck 'Eignung' für NU beifügen.Angabe der PQ-Nummer im Präqualifikationsverzeichnis (oder gleichwertiges EU-Verzeichnis); Daten für Gewerbezentralregister- und Wettbewerbsregister-Abfrage.Vermeidung unzulässiger Weitervergabe; bei unvermeidbarer Nach-Nachunternehmer-Einschaltung gesonderter Antrag.

Register- und Präqualifikationsangaben

Eintragung im Handelsregister oder Erklärung zur Nicht-Eintragungspflicht.Auf Verlangen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in IHK/HWK.Angaben zu Firma, Sitz, Rechtsform, Geschäftsführung (Name, Vorname, Geburtsdatum, -ort), Registergericht, Handelsregisternummer, USt-IdNr.Bei Bietergemeinschaft: Angaben für jedes Mitglied; bei PQ-Teilnahme entfallen Unterlagen nach Abschnitt C.
Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: vergangene 5 KalenderjahreVolumen: je Projekt: mind. 20 Bohrungen, davon mind. 5 mit Tiefe ≥ 50 m, Gesamt-Bohrmeter mind. 1.000 m

Wasserseitige Baugrunderkundungen – Kernbohrungen gem. DIN EN ISO 22475-1 und Drucksondierungen gem. DIN EN ISO 22476, durchgeführt von einem Schwimmgerät aus, unter tide- oder strömungsbeeinflussten Bedingungen

DVGW-Zertifizierung des Unternehmens nach Arbeitsblatt W 120-1 sowie geeignete Nachweise zu den genannten Mindestanforderungen pro Referenzprojekt

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 58%4–10 · 40%11+ · 2%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 27 erledigt
Angebots-Vordrucke (Pflicht)
Referenzen & Eignungsnachweise
Technische Angaben zur Ausführung
Erklärungen zu Vertrag, Recht & Tariftreue
Nachunternehmer / Bietergemeinschaft (falls zutreffend)
Aufbewahren / Auf Verlangen nachreichen
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH | Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
20457 Hamburg
Ort
20457 Hamburg
Kategorie
Hamburg
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.rege.hamburg/ ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
20457 Hamburg
Hamburg

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