TendiGo
Ausschreibungen Niedersachsen

Konzession für die Aufschaltung von Brandmeldeanlagen auf die IRLS

Landkreis Osterholz | Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Nachprüfungsstelle gem. § 21 VOB/A | Landkreis Osterholz, - Zentrale Vergabestelle - | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)Osterholz-Scharmbeck, NiedersachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist: noch 13 Tage

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Gemeinsame Konzessionsausschreibung der Landkreise Osterholz und Cuxhaven sowie der Stadt Bremerhaven für den Betrieb einer modernen Alarmübertragungsanlage (AÜA) für Brandmeldungen.

Worum es geht:

Ein Konzessionsnehmer erhält das ausschließliche Recht, im Zuständigkeitsbereich der Integrierten Regionalleitstelle Unterweser-Elbe (IRLS) eine hochverfügbare und störungsresistente Infrastruktur für den Empfang von Brandmeldealarmen zu errichten, zu betreiben und Teilnehmer (Brandmeldeanlagen) anzuschließen. Aktuell sind rund 473 Objekte aufgeschaltet, ca. 96 neue Objekte werden erwartet.

Was gefordert wird:

Aufbau und Betrieb von zwei georedundanten, nach DIN EN 50518 Kategorie I zertifizierten ClearingstellenKlasse ATS 4 nach DIN EN 50136, redundantes Dual-Path-System DP 424/7-Bereitschaft, Wiederherstellungszeit max. 6 StundenAnbindung an das Einsatzleitsystem Cobra 4 der Firma iSEMigration der bestehenden Aufschaltungen innerhalb von 8 Monaten nach Vertragsbeginn (01.01.2027)

Verfahren: Offenes Verfahren, Zuschlag nach Preis (niedrigster Preis). Vertragslaufzeit: 10 Jahre (01.01.2027 – 31.12.2036). Angebotsabgabe elektronisch über die Vergabeplattform bis zum 22.09.2026 um 11:00 Uhr.

Ausschreibung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Noch 13 Tage bis zur Angebotsfrist — 22. September 2026
HEUTE
Termin / FristSEP2026 MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP
Bieterfragen-Frist16. Sep. 2026
Angebotsfrist22. Sep. 2026
Rügefrist Vergabeverstöße (§ 160 Abs. 3 Nr. 2, 3 GWB)22. Sep. 2026
Rügefrist nach Kenntnisnahme (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB)ca. 22. Sep. – 2. Okt. 2026
Nachprüfungsantrag-Frist (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)22. Sep. 2026
Zuschlag11. Nov. 2026
Feinspezifikationsphase11. Nov. – 15. Dez. 2026
Betriebsbereitschaft11. Nov. – 29. Dez. 2026
Bindefrist23. Nov. 2026
Aufbau Zentraler Technik16. Dez. – 29. Dez. 2026
Vertragsbeginn1. Jan. 2027
Migrationsphaseca. 1. Jan. – 31. Aug. 2027
Umstellung bestehender Anschlüsseca. 1. Jan. – 31. Juli 2027
Umbau Teilnehmer / Anpassung Teilnehmerverträge1. Jan. – 1. Juni 2027
Cloud-Dienst/App Bereitstellungca. 1. Jan. 2027 – 31. Dez. 2028
Vertragslaufzeit1. Jan. 2027 – 31. Dez. 2036
Preisanpassung 1ca. 1. Apr. 2030
Preisanpassung 2ca. 1. Aug. 2033
Preisanpassung 3ca. 1. Dez. 2036
Vertragsende31. Dez. 2036
Geheimhaltungspflicht Endeca. 31. Dez. 2046
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität42 Kriterien
Preis 0%Qualität 100%
  • Leistungsbeschreibung230%

    Technische Mindestanforderungen und Leistungsmerkmale der Übertragungseinrichtung (Kapitel 1, 230 Punkte max.).

  • Beschreibung/Ausarbeitung Lösungskonzept370%

    Konzepte zur Lösung der Übertragungseinrichtung und Migration (Kapitel 2, 370 Punkte max.).

  • Umschaltdauer und Umsetzungsvorschlag auf die neue Technik150%

    Zeitrahmen und Ablaufkonzept für Umschaltung auf neue Übertragungseinrichtung (Kapitel 3, 150 Punkte max.).

  • Beschreibung/Ausarbeitung Maßnahmenkatalog250%

    Maßnahmenkatalog zu Störungsszenarien und Service-Center (Kapitel 4, 250 Punkte max.).

  • Datensicherungskonzept10%

    Datensicherungskonzept mit gegliederten Zugriffsberechtigungen (im Kriterienkatalog Leistungsbeschreibung enthalten): 10=vollständig, 5=teilweise, 0=kein Konzept

  • Preis

    Der Preis ist im vorliegenden Bewertungskriterienkatalog nicht explizit als Zuschlagskriterium aufgeführt; die Bewertung erfolgt rein qualitativ anhand von 4 Kapiteln mit maximal 1000 Punkten.

Punktebewertung: Bei Ja/Nein-Fragen erhält 'Ja' die Höchstpunktzahl. Bei Text/Konzepten erfolgt eine abgestufte Punktevergabe (z.B. 100/70/30/0 oder 40/20/10/0). Es gelten Mindestpunktzahlen pro Kapitel (115/185/75/125).

KI-Hinweis: Der Preis als Zuschlagskriterium ist im Dokument nicht explizit mit Gewichtung angegeben; die Gesamtbewertung erfolgt rein qualitativ über 1000 Punkte, ohne dass die Gewichtung des Preises erkennbar ist.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Technische Kerninfrastruktur

Alarmübertragungssystem: Klasse ATS 4 gemäß DIN EN 50136, redundantes Dual-Path-System (DP 4).

Clearingstellen: Zwei georedundante, nach DIN EN 50518 Kategorie I zertifizierte Standorte (zusätzlich VdS 3137 und VdS 3138). Der Konzessionsnehmer muss den Betrieb oder vertraglich gesicherten Zugriff darauf nachweisen.

Übertragungseinrichtungen (ÜE): Bereitstellung für Teilnehmer, inklusive genormter Schnittstelle zur Brandmeldeanlage.

Alarmempfangseinrichtungen (AE): Betrieb in den Leitstellen der IRLS Unterweser-Elbe in Bremerhaven.

Schnittstelle Einsatzleitsystem: Anbindung an das ELS Cobra 4 der Firma iSE mit bidirektionaler Funktionalität und Rückfallebene bei nicht erfolgter Alarmzustellung oder Quittung.

Drei Anschaltungsvarianten

| Variante | Beschreibung | Max. monatlicher Gesamtpreis (netto) |

|---|---|---|

| 1 | Konzessionsnehmer verantwortet gesamten Alarmübertragungsweg von ÜE bis Leitstelle | 125 € |

| 2 | Konzessionsnehmer empfängt Alarme ab ÜE eines zugelassenen Errichters (S2-Schnittstelle) | 70 € |

| 3 | Konzessionsnehmer empfängt Alarme ab Nebenclearingstelle eines zugelassenen Errichters | 10 € |

Die Variante 1 enthält alle Kosten (Einrichtung, Miete, Betrieb, Anschlussgebühren, Versicherungen). Nicht enthalten: Konzessionsabgabe und Umsatzsteuer.

Vergütung Konzessionsgeber: 7,50 € (netto) je Meldernummer und Kalendermonat als Verwaltungskostenbeitrag.

Errichtung und Betrieb sind für die Konzessionsgeber kostenfrei.

Bestand und Migration

Aktuelle Aufschaltungen:

Landkreis Osterholz: ca. 108 ObjekteLandkreis Cuxhaven: ca. 134 ObjekteStadt Bremerhaven: ca. 231 ObjekteGesamt: ca. 473 Objekte

Geplante neue Aufschaltungen: ca. 96 Objekte über die Vertragslaufzeit verteilt (davon überwiegend Standard-Variante 1, daneben Variante 3 sowie wenige MÜE-/Campus-Erweiterungen).

Migrationsphase: 8 Monate nach Vertragsbeginn (01.01.2027) muss die Umstellung der bestehenden Aufschaltungen auf die neue Technik erfolgt sein. Die Umrüstung auf ATS 4 erfolgt kostenfrei für die Konzessionsgeber. Die Migration wird durch qualifiziertes, lokal ansässiges Personal (DIN 14675 zertifizierte Fachkräfte) durchgeführt.

Betrieb, Service und Verfügbarkeit

24/7-Betrieb und Bereitschaft für Störungsmanagement. Wiederherstellungszeit bei Störungen: max. 6 Stunden. Reaktionszeit: 30 Minuten, Vor-Ort-Techniker: 4 Stunden.

Service-Center: 24/7-Verfügbarkeit, kostenfreie Anrufe für Konzessionsgeber und Teilnehmer.

Ticketsystem: für Störungsmeldungen und Anfragen.

Wartung, Inspektion, Instandsetzung: gemäß DIN 14675 und DIN VDE 0833-1.

Ersatzteilvorhaltung: angemessene lokale Vorhaltung.

Prüfmittel: Bereitstellung eines Prüf-Übertragungsgeräts und Testmelders in der Leitstelle.

Schulungen: Einweisung von max. 5 Multiplikatoren des Leitstellenpersonals, turnusgemäß alle 3 Jahre auf Anforderung des Konzessionsgebers.

Anschlussbedingungen und Betrieb der Teilnehmer

Anschlussbedingungen (Anschlussbedingungen OHZ): Geltung für Neuanlagen sowie Erweiterungen und Änderungen bestehender Anlagen. Vorab-Meldung des Installationsplans mindestens 2 Wochen vor Installationsbeginn. Probebetrieb ca. 14 Tage vor Aufschaltung zur Alarmempfangseinrichtung.

Mietvertrag Teilnehmer/Konzessionsnehmer: Der Bieter hat einen Vertragsentwurf für das Mietverhältnis zwischen Teilnehmer und Konzessionsnehmer vorzulegen.

Totmannschaltung: Zeitfenster wird einvernehmlich zwischen Konzessionsgeber und -nehmer festgelegt.

IT-Sicherheit und Zusatzdienste

Verschlüsselung, 2-Faktor-Authentifizierung, manipulationssichere Protokollierung sind verpflichtend.

Selbstüberwachendes Übertragungsnetz: mit automatischer Umschaltung auf den Redundanzweg bei Ausfall.

Automatischer Datenabgleich: der Teilnehmerdatenbanken.

Grafische Bedienplätze: als Rückfallebene in der Leitstelle.

App für Einsatzkräfte: FAT-Klartextinformation in Echtzeit über ESPA-Schnittstelle, spätestens 2 Jahre nach Vertragsabschluss funktional nutzbar bereitzustellen.

VDS-Anerkennung: Alle eingesetzten Geräte müssen VdS-anerkannt sein.

Vertragliche Eckpunkte der Leistung

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche und rechtliche Eignung

Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit gemäß § 45 VgV.

Ausschluss national: gemäß § 123, § 124 GWB, § 57, § 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A (z.B. Bestechlichkeit, Betrug, Insolvenz, Arbeitsrechtsverstöße, Steuerverstöße, wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen).

Eigenerklärung Russland-Sanktionen: gemäß EU-Verordnung 833/2014 ist verbindlich erforderlich.

Keine Insolvenz/Liquidation: Eigenerklärung.

Steuer- und Abgabenpflichten sowie Sozialversicherungsbeiträge: Nachweis durch zuständiges Finanzamt.

Gewerberechtliche Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung.

Finanzielle Eignung

Betriebshaftpflichtversicherung: Mindestdeckung 10.000.000 € je Schadensfall und Jahr. Bescheinigung darf bei Angebotsabgabe max. 6 Monate alt sein. Bei Bietergemeinschaft für jedes Mitglied.

Umsatz: Angabe des Umsatzes bezüglich der ausgeschriebenen Leistung für die Geschäftsjahre 2023, 2024 und 2025.

Fachliche/Technische Eignung

Referenzen: mindestens 3 eigene vergleichbare Projekte als Generalunternehmer für Konzessionsaufschaltung von Brandmeldeanlagen, jeweils mind. 200 aufgeschaltete Teilnehmer, innerhalb der letzten 3 Jahre, abgeschlossen und mängelfrei abgenommen, mit IP-Festverbindung und mobilfunkgestützter Rückfallebene. Bei Bietergemeinschaften pro Mitglied entsprechend des übernommenen Leistungsanteils. Bei Nachunternehmern ebenfalls Referenzen für das NU-Unternehmen.

Personal:

Mindestens 1 Projektleiter mit mindestens 3 vergleichbaren Projekten als PL oder stv. PLMindestens 1 stellvertretender Projektleiter mit vergleichbarer Qualifikation

Technische Leistungsfähigkeit:

Servicestandort gemäß DIN 14675 (Anzahl Servicemitarbeiter, betreute Systeme, technische Ausstattung)Gültige Zertifizierungen nach DIN 14675Nachweis über zwei georedundante Alarmempfangs-/Clearingstellen nach DIN EN 50518 Kategorie IAnbindung an Einsatzleitrechner der Firma ISE GmbH (ggf. Schnittstellenlizenzen)Qualifiziertes, lokal ansässiges PersonalAngemessene lokale Ersatzteilvorhaltung24/7-BereitschaftVDS-anerkannte Geräte

Qualitätsmanagement: Implementiertes QM-System (EN ISO 9000 ff. oder ISO 27001 oder gleichwertig).

Entstör- und Serviceerfahrung: Nachweis durch Bestätigungen vergleichbarer Leistungen.

Mindestanforderungen an das Angebot (Ausschlusskriterien)

Angebote werden ausgeschlossen, wenn folgende Mindestanforderungen nicht erfüllt sind:

AÜA entspricht DIN EN 50136 sowie Kategorie DP4Mindestens 200 Meldelinien über einen ÜbertragungswegAutomatische Umschaltung auf Redundanzweg bei AusfallAusfallsichere Verbindung der AlarmempfangseinrichtungenBidirektionale Schnittstelle zum ELSAlle Geräte mit VdS-AnerkennungAutomatischer Abgleich aller Datenbanken möglich

Mindestpunktzahl für Bewertung (Gesamtausschluss bei Nicht-Erreichen):

Kapitel 1 Leistungsbeschreibung: 115 PunkteKapitel 2 Lösungskonzept: 185 PunkteKapitel 3 Umschaltdauer: 75 PunkteKapitel 4 Maßnahmenkatalog: 125 PunkteGesamt: 500 Punkte

Nachunternehmer und Bietergemeinschaften

Bietergemeinschaften: möglich, mit Bietergemeinschaftserklärung (Vordruck D). Gesamtschuldnerische Haftung. Eigenerklärung (Anlage 5) je Mitglied. Eignungsnachweise je Mitglied.

Nachunternehmer: dürfen nur für fachkundige, leistungsfähige und zuverlässige Leistungsteile beauftragt werden. Verpflichtungserklärung sowie eigene Eignungsnachweise erforderlich. Leistungsübertragung nach Zuschlag nur mit schriftlicher Zustimmung des AG.

Verfahren: Offenes Verfahren. KMU-Eignung: nicht für KMU geeignet (eforms_sme_suitable: false). Zuschlagskriterium: Preis (100 %).

Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: innerhalb der letzten 3 Jahre, abgeschlossen und mängelfrei abgenommenVolumen: jeweils mind. 200 aufgeschaltete Teilnehmer

Vergleichbare Referenzprojekte als Generalunternehmer für Konzessionsaufschaltung von Brandmeldeanlagen

IP-Festverbindung mit mobilfunkgestützter Rückfallebene; bei BG je Mitglied entsprechend Leistungsanteil; bei NU ebenfalls Nachweise erforderlich; zusätzlich Angabe zu Anbindung an ELR (Hersteller), Projekttermine, Migrationszeit auf eigene Technik, Ansprechpartner beim Kunden. Erfahrungen bei technischer Erneuerung bei laufendem Leitstellenbetrieb gesondert darstellen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 38%4–10 · 30%11+ · 32%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 38 erledigt
Formale Angebotsunterlagen
Fachliche Konzepte (Bewertungspflicht)
Eignung und Nachweise (Anlage 3)
Bietergemeinschaft / Nachunternehmer (falls zutreffend)
Mit TendiGo
Alle Vergabeunterlagen, KI-Analyse der Eignungskriterien und ein Angebots-Check — direkt zu dieser Ausschreibung.
Zur Original-Ausschreibung
Vergabeunterlagen abrufenKI prüft EignungskriterienKI hilft bei der Bewerbung
Neue passende Ausschreibungen per E-Mail
Erhalten Sie einmal pro Woche die neuen Vergabeverfahren dieser Branche per E-Mail.
Bitte geschäftliche E-Mail-Adresse (name@ihrefirma.de). Private Anbieter wie Gmail oder GMX können wir nicht benachrichtigen.
Kostenlos · jederzeit abbestellbar

Auf einen Blick

Auftraggeber
Landkreis Osterholz | Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Nachprüfungsstelle gem. § 21 VOB/A | Landkreis Osterholz, - Zentrale Vergabestelle - | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
27711 Osterholz-Scharmbeck
Ort
27711 Osterholz-Scharmbeck
Kategorie
Niedersachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
27711 Osterholz-Scharmbeck
Niedersachsen

Weitere Ausschreibungen Niedersachsen

Alle anzeigen

Bereit für die Zukunft der Vergabe?

Setzen Sie auf den neuen technologischen Standard und verschaffen Sie sich den entscheidenden Vorsprung in der Auftragsakquise.

806+ VergabequellenMit Experten entwickeltSofort einsatzbereit