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REZ NRW 45ind JC Kreis Olpe

Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Nordrhein-Westfalen (REZ NRW)Finnentrop, Nordrhein-WestfalenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Bundesagentur für Arbeit (Regionales Einkaufszentrum NRW) schreibt einen Rahmenvertrag für eine Eingliederungsmaßnahme für geringfügig Beschäftigte und Mitglieder großer Bedarfsgemeinschaften im Bezirk des Jobcenters Kreis Olpe aus.

Bieter müssen ein schlüssiges Gesamtkonzept vorlegen, wie sie die Teilnehmenden in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt eingliedern. Die Maßnahme umfasst Standortbestimmung, Strategische Begleitung, Vermittlung berufsfachlicher Kenntnisse, Aktivierung, Bewerbungscoaching, Job-Coaching, betriebliche Erprobung, Gesundheitsorientierung und sozialpädagogische Begleitung.

Die Vergütung besteht aus einer Tagespauschale je Teilnehmender/m und einer erfolgsabhängigen Vergütung für nachgewiesene Integrationsfortschritte. Das Angebot wird ausschließlich elektronisch über die e-Vergabe-Plattform eingereicht.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 28. Oktober 2026
Termin / FristMÄR2024 SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR SEP MÄR
Stichtag vergleichbare Maßnahmen15. März 2024
Angebotsfrist28. Okt. 2026
Angebotsöffnungca. 28. Okt. 2026
Bindefrist28. Okt. 2026 – 26. Jan. 2027
Vertragsbeginn15. Feb. 2027
Zuweisungskorridor15. Sep. 2027 – 15. Apr. 2028
Maßnahmeende27. März 2028
Verlängerung 1ca. 26. Okt. 2028
Verlängerung 2ca. 28. Mai 2029
Bieterfragen-FristDatum offenSpätestens 8 Arbeitstage vor Ablauf der Angebotsfrist (also bis ca. 16.10.2026); genaues Datum nur rechnerisch ermittelbar.
ZuschlagDatum offenErteilung des Zuschlags voraussichtlich innerhalb der Bindefrist (28.10.2026–26.01.2027); konkretes Datum nicht genannt.
Nachweis Räumlichkeiten (>4 Wochen Vorlauf)Datum offenVordruck R.1 ist spätestens 4 Wochen vor Maßnahmebeginn einzureichen, wenn zwischen Zuschlag und Maßnahmebeginn mehr als 4 Wochen liegen.
Nachweis Räumlichkeiten (<4 Wochen Vorlauf)Datum offenVordruck R.1 ist spätestens 5 Arbeitstage nach Zuschlagserteilung einzureichen bei kurzem Vorlauf.
Nachweis Personal (F.1)Datum offenGesamtübersicht Personal spätestens 4 Wochen vor Maßnahmebeginn (bzw. unmittelbar nach Zuschlag bei kurzfristigem Beginn).
Bankverbindung/Kontaktperson (F.8)Datum offenSpätestens 5 Arbeitstage nach Zuschlagserteilung übermitteln.
Informationsblatt Teilnehmende (F.2.1)Datum offenSpätestens 4 Wochen vor Maßnahmebeginn elektronisch bereitzustellen.
Trägerzulassung einreichenDatum offenGültige AZAV-Trägerzulassung: 5 Arbeitstage vor Maßnahmebeginn, spätestens zum Maßnahmebeginn.
Erreichbarkeit KontaktpersonDatum offenSpätestens 2 Wochen vor Maßnahmebeginn sicherzustellen.
Anwesenheitsmeldung (T.19.1)Datum offenMonatliche Meldung nachträglich bis zum 15. des Folgemonats.
Gesamtbericht nach MaßnahmeendeDatum offenMaßnahmebezogener Gesamtbericht ist 4 Wochen nach Maßnahmeende vorzulegen.
Ausschlussfrist VergütungsansprücheDatum offenAusschlussfrist für Vergütungs-/Erstattungsansprüche: 6 Monate nach Maßnahmeende (§ 6 Abs. 6).
Antrag Integration 3-Monats-ZahlungDatum offenAntrag auf Integrationsvergütung 3 Monate: binnen 6 Monaten nach Ende der individuellen Teilnahme.
Antrag Integration 6-Monats-ZahlungDatum offenAntrag auf Integrationsvergütung 6 Monate: binnen 10 Monaten nach Ende der individuellen Teilnahme.
Verschiebung MaßnahmenbeginnDatum offenBei schwerwiegendem Grund kann der Maßnahmenbeginn um maximal 6 Monate verschoben werden (§ 31 Abs. 2).
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität7 Kriterien
  • Wertungsbereich I - Auftragsbezogene Zusammenarbeit auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt12%

    Benennung der relevanten regionalen Akteure sowie Art und Umfang der Zusammenarbeit unter Berücksichtigung der Zielsetzung und Zielgruppe (Vermittlungshemmnisse: Langzeitarbeitslosigkeit, finanzielle Probleme, Suchtproblematik, fehlende Qualifizierung).

  • Wertungsbereich II - Strategische Vorgehensweise33%

    Eingliederungsstrategie und Vermittlung digitaler Kompetenzen.

  • Wertungsbereich III - Personal10%

    Beschreibung des vorgesehenen Personaleinsatzes.

  • Wertungsbereich IV - Durchführungsqualität15%

    Inhaltliche und zeitliche Ausgestaltung der Präsenztage.

  • Wertungsbereich V - Bisherige Erfolge und Qualität30%

    Beurteilung der Vertragsausführung anhand von Fragebögen zur Maßnahmebetreuung im IT-Verfahren SAP S/4-HANA (Bundesdurchschnitt vergleichbarer 45ind-Maßnahmen ab 15.03.2024).

  • Preis (Wertungspreis / fiktiver Losgesamtpreis brutto)

    Fiktiver Losgesamtpreis (brutto in Euro) als Wertungspreis, berechnet aus Tagespauschalen und Vergütung für Integrationsfortschritte. Fließt über die Kennzahlenmethode Z=L/P in die Wertung ein; eine separate prozentuale Gewichtung ist nicht ausgewiesen.

Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB 2018.04: Kennzahl = (Gesamtsumme der Leistungspunkte / Wertungspreis) x 100. Anschließend Korridorbildung: führendes Angebot minus 10%. Innerhalb des Korridors entscheidet die Gesamtpunktzahl der Entscheidungskriterien I.1, II.1, IV.1 und V.1.

KI-Hinweis: Die Gewichtungspunkte der Wertungsbereiche (12, 33, 10, 15, 30 GP, Summe 100 GP) sind angegeben; eine prozentuale Preisgewichtung ist jedoch nicht ausgewiesen, da der Preis über die Richtwertkennzahl Z=L/P einfließt (erweiterte Richtwertmethode). Die Gesamtsumme der GP entspricht 100, nicht der Preis.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gesamtbild und Eckpunkte

Gegenstand: Eingliederungsmaßnahmen für geringfügig Beschäftigte (und Mitglieder großer Bedarfsgemeinschaften) nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nrn. 1, 2 und 5 SGB III.

Bedarfsträger: Jobcenter Kreis Olpe, koordiniert über das Regionale Einkaufszentrum NRW (Bundesagentur für Arbeit).

Ziel: Dauerhafte berufliche Eingliederung in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt; Verringerung und Vermeidung von Hilfebedürftigkeit nach § 1 Abs. 1 S. 1 SGB II.

Vergütung: Kombination aus Tagespauschale je teilnehmender Person und erfolgsabhängiger Vergütung für nachgewiesene Integrationsfortschritte. Die genauen Werte sind dem Losblatt (Leistungsverzeichnis/Losblatt) zu entnehmen.

Konzeption: Inhalt, Durchführung und Methodik liegen in der Gestaltungsfreiheit des Bieters; die im Losblatt vorgegebene Integrationsquote ist zu erreichen.

Konkrete Werte aus Los 1 (E_1.pdf):

Gesamtzahl Teilnehmende: 18Durchschnittliche Verweildauer je TN: 28 Tage / 4 WochenMindestteilnahmedauer: 23 Wochen; Höchstteilnahmedauer: 40 WochenIntegrationsquote: 40 %Tagespauschale je TN: 84,00 € bruttoVergütung je Integrationsfortschritt: 15,00 € bruttoFiktiver Los-Gesamtpreis: 3.500,00 € brutto

Rahmenbedingungen: Es handelt sich um einen Rahmenvertrag; die Bedarfsträger rufen einzelne Teilnehmende über Einzelabrufe ab. Mindestabnahme: 70 % der Gesamtzahl an Teilnehmenden je Maßnahme (lfd. Nr.). Maßnahmebeginn voraussichtlich 15.02.2027, Ende 27.03.2028 (zzgl. zweier einseitiger Optionszeiträume).

Module der Maßnahme (B.2)

Die Maßnahme besteht aus folgenden Bausteinen; die genaue Ausgestaltung legt der Bieter fest:

B.2.1 Standortbestimmung – Feststellung der Kompetenzen, realistische Selbsteinschätzung; Kompetenz- statt Defizitansatz.B.2.2 Strategische Begleitung der Eingliederung (SBE) – Bewältigung von Hemmnissen, Schlüsselkompetenzen, positives Lern-/Arbeitsverhalten; Themen u. a. Arbeits-/Sozialverhalten, Selbstkompetenz, Zeitmanagement, Mobilität.B.2.3 Vermittlung berufsfachlicher Kenntnisse – fachliche und fachtheoretische Inhalte; max. 8 Wochen bzw. 320 Zeitstunden je TN.B.2.4 Intensive Aktivierung – Selbstvermarktung, Bewerbungsmanagement, beraterische Hilfestellung.B.2.5 Arbeitswelt 4.0 – Digitalisierung, neue Medien, KI-Grundlagen.B.2.6 Gesundheitsorientierung – Stress, Bewegung, Ernährung, digitale Gesundheitsrisiken; max. 20 % der individuellen Maßnahmedauer.B.2.7 Wirtschaftliches Verhalten – Haushalts-/Budgetberatung, Schuldenprävention.B.2.8 Information über Online-Angebote der BA – max. 2 Stunden gesamt.B.2.9 Jobcoaching – Bewerbungscoaching, Stabilisierung nach Beschäftigungsaufnahme (6 Monate).B.2.10 Betriebliche Erprobung – max. 6 Wochen (Standard) bzw. 12 Wochen (Langzeitarbeitslose/schwerwiegende Hemmnisse).B.2.11 Unterstützung bei Kinderbetreuung – Organisation, Begleitung zu Erstterminen.B.2.12 Sozialpädagogische Begleitung – sozialintegrative Begleitung, Hausbesuche, Fallbesprechungen.B.2.13 Aktivierungs- und Integrationsfortschrittsplan – individueller Plan je TN mit Zielvereinbarungen und Fortschreibung.

Präsenz, Personaleinsatz und Ausstattung

Durchführungsform: überwiegend Präsenz am Maßnahmeort Finnentrop (innerhalb 1,5 km Radius zum Bahnhof Finnentrop), ortsunabhängige Anteile möglich.

Präsenzpflicht Zielgruppe 'geringfügig Beschäftigte': Förderziel II = 1 Tag/Woche; Förderziel III = 2 Tage/Woche.

Präsenzpflicht Zielgruppe 'große Bedarfsgemeinschaften': Förderziel II = 5 Zeitstunden/Woche; Förderziel III oder IV = 10 Zeitstunden/Woche.

Anwesenheitspflicht Höchstgrenze: max. 9 Zeitstunden/Tag inkl. Pausen; Vollzeit = 39 Zeitstunden/Woche.

Personalschlüssel (Los 1): Job-Coach 1 : 30, Sozial-Coach 1 : 70 (bezogen auf TN in Maßnahme). Personalkapazitäten Job-Coach + Sozial-Coach müssen zu jedem Zeitpunkt ≥ 1,0 je Maßnahme sein. Gruppengröße max. 20 TN.

Technische Ausstattung je TN: vernetzter PC-Arbeitsplatz mit Internet, Office-Software, aktueller Browser, externer Bildschirm mind. 24 Zoll, Headset, USB-Stick; Kamera, Farbdrucker, Scanner, Videotelefoniesoftware für die Einrichtung.

Unterweisungsfreie Tage: 2 Arbeitstage pro vollen Kalendermonat, rückwirkend nach Ablauf des 6. Monats der individuellen Teilnahmedauer.

Im Angebotspreis enthalten vs. separat

Im Angebotspreis abgegolten: Lern-/Arbeitsmittel, Räume, Personal inkl. Vertretung, Telekommunikation/Internet, Bewerbungs- und Reisekosten für Vorstellungsgespräche, Unfall- und Schadensversicherung, Kosten durch gesetzliche Auflagen (z. B. Gesundheitsschutz).

Außerhalb des Angebotspreises (über Bedarfsträger): Fahrkosten der TN, Kinderbetreuungskosten, behinderungsbedingte Zusatzleistungen (z. B. Gebärdensprachdolmetscher), technische Arbeitshilfen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Trägerzulassung (AZAV)

Nachweis einer gültigen Trägerzulassung nach §§ 176 Abs. 1 und 178 SGB III (AZAV-Zulassung). Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied über die Trägerzulassung verfügen. Die Trägerzulassung ist 5 Arbeitstage vor Maßnahmebeginn, spätestens zum Maßnahmebeginn einzureichen; läuft sie vor Vertragsende ab, ist die neue Zulassung unaufgefordert nachzureichen.

Berufliche Leistungsfähigkeit / Referenzen

Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge vergleichbarer Leistungen innerhalb der letzten 3 Jahre. Vergleichbar sind Maßnahmekombinationen nach § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III, die die Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung zum Inhalt haben. Nachweis über Formular D.3.

Ausschlussgründe und Erklärungen

Keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB (Erklärungen gemäß D.2, II.1 bis II.8); Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB möglich.Keine Sanktionen gemäß Art. 5k VO (EU) 833/2014 (Erklärung D.2).Ethikklausel: keine Beratertätigkeit für die BA im relevanten Zeitraum (18 Monate vor Veröffentlichung → Ausschluss nur bei gleichem Bereich; 6 Monate vor Veröffentlichung → absoluter Ausschluss).

Eignungsleihe und Bietergemeinschaften

Eignungsleihe ist zulässig: Unterauftragnehmer können fehlende Kapazitäten ergänzen, müssen die Leistung aber tatsächlich erbringen. Bei Bietergemeinschaften muss die ordnungsgemäße Leistungserbringung nach Zuschlag sichergestellt bleiben; das REZ ist über Ausfall zu informieren; neue Mitglieder nur mit Zustimmung des REZ.

Anforderungen an das Personal

Job-Coach: Berufs- oder Studienabschluss; mind. 3 Jahre Berufserfahrung, davon mind. 2 Jahre in beruflicher/sozialer Eingliederung der Zielgruppe und 1 Jahr betriebliche Erfahrung; alternativ mind. 6 Monate Tätigkeit als Job-Coach in einer Eingliederungsmaßnahme.

Sozial-Coach: abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik/-arbeit, Soziale Arbeit, Heilpädagogik oder Reha-/Sonderpädagogik; alternativ andere Diplom/Bachelor/Master mit Ergänzungsfächern in Sozial-/Heilpädagogik oder Reha-/Sonderpädagogik oder Jugendhilfe; bei Pädagog:innen ohne diese Fächer mind. 1 Jahr Berufserfahrung mit Zielgruppe in den letzten 5 Jahren; alternativ staatlich anerkannte Erziehungsberufe mit einschlägiger Zusatzqualifikation (≥640 U-Stunden à 45 Min.) und mind. 1 Jahr Berufserfahrung mit Zielgruppe in den letzten 5 Jahren; alternativ mind. 4 Monate Tätigkeit als sozialpädagogische Fachkraft im Auftrag der BA in den letzten 3 Jahren.

Pädagog:innen / Ausbilder:innen: einschlägiger Berufs-/Studienabschluss; mind. 1 Jahr Erfahrung mit der Zielgruppe; Meisterprüfung, AdA oder vergleichbare pädagogische Zusatzqualifikation.

Ergänzend: Empathie, interkulturelle Kompetenz, Sensibilität für Menschen mit Behinderungen, IT-Kompetenz, Beratungswissen zu Arbeitsmarktveränderungen. Durchgängige Vertretungsregelung (bei Krankheit spätestens am 2. Krankheitstag).

Räumlichkeiten, Technik, Datenschutz und Auflagen

Räumlichkeiten: Maßnahmeort laut Losblatt (hier: Finnentrop, 1,5 km Radius um Bahnhof); angemessene ÖPNV-Erreichbarkeit; Barrierefreiheit soweit im Losblatt gefordert.

Technische Anforderungen: PC-Arbeitsplätze mit Internet, Office, PDF-Tools, Videotelefoniesoftware, Headset je TN.

Datenschutz: Einhaltung DSGVO; Clouds nur unter strengen Auflagen (Pseudonymisierung, Server DE/EWR); keine Übermittlung von Gesundheitsdaten (§ 203 StGB) an Bedarfsträger; Meldung von Datenschutzverletzungen nach Art. 33 DSGVO; Video-/Tonaufnahmen nur mit schriftlicher Einwilligung.

Arbeitsschutz/Infektionsschutz: ArbStättV, ArbSchG, BetrSichV, GefStoffV, Brandschutz; bei Einrichtungen nach § 33 IfSG Masernschutznachweis für Personal und TN (geboren nach 31.12.1970).

Referenzprojekte
nicht beziffert; es wird die Eignung anhand mindestens einer vergleichbaren Referenz der letzten 3 Jahre geprüft ReferenzenZeitraum: innerhalb der letzten 3 Jahre; Stichtag 15.03.2024 für wertungsrelevante 45ind-MaßnahmenVolumen: nicht spezifiziert

Geeignete Referenzen über früher ausgeführte Aufträge: vergleichbare Leistungen nach § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III, die die Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung zum Inhalt haben (Maßnahmekombinationen). Für die Wertung (Wertungsbereich V) zählen 45ind-Maßnahmen, die am Stichtag 15.03.2024 noch liefen oder danach begonnen wurden.

Maßnahmekombinationen nach § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III mit Vermittlung in versicherungspflichtige Beschäftigung; Nachweis über Formular D.3 (vom bevollmächtigten Mitglied der Bietergemeinschaft); Kontaktpersonen für Referenzen angeben (freiwillig, aber ohne sie können Referenzen nicht berücksichtigt werden).

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 22%4–10 · 44%11+ · 34%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 16 erledigt
Pflichtformulare und Erklärungen
Preisblätter und Leistungsverzeichnis
Auf Anforderung nachzureichende Unterlagen
Bieterfragen klären
Formale Anforderungen an die Einreichung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Nordrhein-Westfalen (REZ NRW)
Anschrift
Düsseldorf
Ort
Finnentrop, Nordrhein-Westfalen
Kategorie
Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.arbeitsagentur.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
Finnentrop
Nordrhein-Westfalen

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