Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin kauft neue LED-Scheinwerfer für die Saalbeleuchtung im Studiosaal.
Die alte LED-Beleuchtung (Thomann-Flächenleuchten) flackerte und fiel aus, eine Zwischenlösung mit Halogenleuchten ist auf Dauer nicht tragbar. Gebraucht werden insgesamt 12 geräuschlose LED-Scheinwerfer in zwei Varianten (Los 1: 60° Abstrahlwinkel, Los 2: 24° Abstrahlwinkel), warmweiß (3000K), dimmbar mit Glühlampen-ähnlichem Verhalten, flickerfrei und mit mindestens 50.000 Stunden Lebensdauer. Die Lieferung erfolgt an die Hochschule in Berlin-Mitte, die Montage übernimmt das eigene Personal der Hochschule.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis85%
Angebotspreis, identisch gewichtet für beide Scheinwerferpositionen
- Verbrauch10%
Energieverbrauch der Scheinwerfer, identisch gewichtet für beide Scheinwerferpositionen
- Lieferzeit5%
Lieferzeit der Scheinwerfer, identisch gewichtet für beide Scheinwerferpositionen
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAllgemeine Anforderungen an beide Scheinwerfertypen
Für beide Lose gelten folgende gemeinsame technische und qualitätsbezogene Mindestanforderungen:
Lieferung und Montage:
Preisblatt und Preisgestaltung
Für jedes Los ist das Preisblatt „Saallicht Studiosaal" auszufüllen mit:
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPersönliche Zuverlässigkeit
Frauenförderung und Vereinbarkeit Beruf/Familie (Wirt-2141)
Der Bieter muss eine Erklärung gemäß § 1 Abs. 2 der Frauenförderverordnung (FFV) abgeben. Der Umfang der zu ergreifenden Maßnahmen richtet sich nach der Unternehmensgröße:
Pflichtangabe: Erklärung, ob mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigt sind (Ja/Nein). Mögliche Maßnahmen umfassen u. a. Frauenförderplan, Zielvorgaben zur Erhöhung des Frauenanteils, Einsetzung einer Frauenbeauftragten, Entgeltgleichheitsprüfung, flexible Arbeitszeiten, Telearbeit, Teilzeit mit Rückkehroption, betriebliche Kinderbetreuung. Die Pflichten sind auf Nachunternehmer zu übertragen.
Mindeststundenentgelt und Tariftreue (Wirt-214)
Verpflichtung des Auftragnehmers zur Zahlung tariflicher Mindestentgelte an seine Arbeitnehmer sowie Übertragung dieser Pflicht auf die gesamte Unterauftragnehmerkette.
ILO-Kernarbeitsnormen (Wirt-2140)
Verpflichtung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gemäß den Anforderungen in der Leistungsbeschreibung. Nachweiserbringung der ILO-Konformität gemäß „Anlage zur Leistungsbeschreibung: Nachweis ILO-Konformität".
Kontrollen und Sanktionen nach BerlAVG (Wirt-2144)
Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Mitwirkung an Kontrollen durch den Auftraggeber oder die zentrale Kontrollgruppe des Landes Berlin. Auf Anforderung sind innerhalb von 21 Kalendertagen Unterlagen bereitzustellen (z. B. Arbeitsverträge, Entgeltnachweise, Arbeitszeitnachweise, Tarifverträge, Nachunternehmerverträge, Gütezeichen, Lieferscheine). Bei Verstößen drohen Vertragsstrafen (1 % pro Verstoß, max. 5 % der Vergütung) sowie Kündigung, Rücktritt, Schadensersatz oder Minderung.