Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Gemeinde Ilsede schreibt Straßenbauarbeiten für die Sanierung der Rotdornstraße in der Ortschaft Solschen aus.
Was ist zu tun?
Das Projekt wird als einheitlicher Auftrag (ohne Lose) vergeben. Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot (niedrigster Preis).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Zuschlagskriterium ist allein der Preis. Die Wertungssumme wird aus den nachgerechneten Angebotssummen ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Für Werkstätten für Behinderte wird ein Bonus von 15 % auf die Wertungssumme eingeräumt.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenÜbersicht
Die Gemeinde Ilsede lässt die Rotdornstraße in der Ortschaft Solschen sanieren. Der Auftrag umfasst die komplette Erneuerung des Straßenoberbaus samt Randbereichen auf einer Fläche von ca. 2.600 m². Es gibt keine Aufteilung in Lose – der Auftrag wird als einheitliches Gewerk vergeben.
Zum Leistungsumfang gehören Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung, Tiefbauarbeiten (Bordanlagen, Gossen, Erdarbeiten, Entwässerung), Asphaltarbeiten mit Abfräsen des Altbelags und Einbau eines zweilagigen Dünnschichtasphalts sowie Anpassungsarbeiten an Einbauten und Schächten. Asbesthaltiges Material ist als gefährlicher Abfall (Abfallschlüssel 170301*) ordnungsgemäß zu behandeln und zu entsorgen.
Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung
Der Auftragnehmer ist für eine durchgängige und verkehrssichere Abwicklung während der gesamten Bauzeit verantwortlich.
Tiefbau-, Erd- und Entwässerungsarbeiten
Asphaltarbeiten und Dünnschichtasphalt
Umgang mit asbesthaltigem Asphaltmaterial
Wichtige Besonderheit: Ein Teil des bestehenden Asphalts ist asbesthaltig (Abfallschlüssel 170301* – gefährlicher Abfall).
Ausführungszeitraum
Die Bauzeit ist damit eng begrenzt – Bieter sollten Personal- und Geräteverfügbarkeit entsprechend einplanen.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenVoraussetzungen zur Teilnahme
Am Verfahren kann jeder fachkundige und leistungsfähige Bieter teilnehmen. Der Auftraggeber wendet die VOB/A an (Offenes Verfahren).
Präqualifikation:
Bietergemeinschaften / Nachunternehmer:
Ausschlussgründe
Folgende Ausschlussgründe führen zum Ausschluss vom Wettbewerb:
Der Bieter muss erklären, dass keiner dieser Ausschlussgründe vorliegt.
Nachzuweisende Befähigung und Erlaubnis
Der Bieter muss seine gewerbliche Befähigung nachweisen:
Mindestlohn und Tariftreue:
Finanzielle und persönliche Eignung
Auf Verlangen der Vergabestelle sind vorzulegen:
Wirtschaftliche Eignung wird nicht durch gesonderte Mindestumsätze, sondern indirekt über die Referenzen geprüft.
Fachliche Eignung über Referenzen
Der Bieter muss erklären, in den letzten fünf Kalenderjahren vergleichbare Leistungen (Straßenbau/Straßensanierung mit Bordanlagen, Gossen, Asphalt- und Entwässerungsarbeiten) erbracht zu haben.
Wird der Bieter in die engere Wahl für den Zuschlag gezogen, sind mindestens drei Referenznachweise mit den im Abschnitt 'Referenzprojekte' genannten Angaben einzureichen – inkl. Bestätigung des jeweiligen Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung.
Zuschlagskriterium
Es wird ausdrücklich nur ein Zuschlagskriterium angewendet: der niedrigste Preis. Eignungskriterien im Sinne zusätzlicher Wertungsmerkmale sind nicht festgelegt.
Vergleichbare Leistungen: Straßenbau-/Straßensanierungsarbeiten mit Bordanlagen, Gossen, Erd- und Oberbau, Entwässerung und Asphaltarbeiten (idealerweise Dünnschichtasphalt)
Mit Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblichem Leistungsumfang und eingesetzten Mengen, eingesetzten Arbeitskräften, technischen/gerätespezifischen Anforderungen, Art der Baumaßnahme, Rolle des Bieters (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer) und schriftlicher Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Referenzen nur auf Verlangen der Vergabestelle vorlegen.