Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenIm Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen Berlin werden am Standort Grundschule Klingenthaler Straße 12, 12619 Berlin die Tiefbauarbeiten zur technischen Erschließung für einen neuen Schulergänzungsbau in Modulbauweise (MEB22) ausgeschrieben.
Was gebaut wird:
Wichtig zu wissen:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
100 % Preis – einziges Zuschlagskriterium ist der Angebotspreis.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenBaufeldeinrichtung, Dokumentation und Erdbau
Zum Leistungsumfang gehören alle vorbereitenden Tiefbauarbeiten:
Schmutz- und Regenwasserkanalisation
Regenwasserversickerung (Rigolen)
Wasserversorgung
Leerrohrsysteme Elektro und Außenbeleuchtung
Leerrohrsysteme Telekommunikation / IT
Ausführungszeitraum und Bauzeit
Abfallmanagement und Verwertungswege
Der Auftragnehmer muss für die anfallenden Bauabfälle (z. B. Beton, Ziegel, Holz, Boden, Bitumen, Dämmmaterial, gemischte Bau- und Abbruchabfälle) die Entsorgungs- und Verwertungswege dokumentieren (Formblatt 1) sowie für wiederverwendbare Bauteile (z. B. Fenster-/Türelemente, Fassadenteile, Pflaster, Türen, Sanitärkeramik) den jeweiligen Wiederverwender benennen. Gefährliche Abfälle (z. B. asbesthaltige, PCB-haltige, teerhaltige Materialien) werden nicht vom Auftragnehmer, sondern vom Auftraggeber selbst entsorgt.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPflichtqualifikationen (Mindeststandard)
Der Bieter muss folgende Nachweise erbringen:
1. Zertifizierung nach DVGW 301 (Trinkwasserleitungsbau)
2. Prüfbescheinigung gem. DVGW-Arbeitsblatt GW 330
3. Zertifizierung Güteschutz Kanalbau allgemein AK3
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert.
Eigenerklärung zur Eignung
Verschwiegenheit und gesetzliche Erklärungen
Referenzen
Zuverlässigkeit und rechtliche Anforderungen
Qualifikation für Entsorgungsleistungen
Im vorliegenden Bekanntmachungstext sind keine konkreten Referenzanforderungen definiert. Es gilt: Auftragsbezogene Referenzbescheinigungen sind nur auf Anforderung nachzureichen, wenn das Angebot in die engere Wahl kommt.
Bescheinigungen sind auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen, soweit PQ-Verzeichnis/ULV die Anforderungen nicht ausreichend belegt.