Zweiphasiger Kunstwettbewerb mit EU-weit offenem Bewerbungserfahren
Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenWorum es geht:
Die Freie und Hansestadt Hamburg (vertreten durch DESY) schreibt einen zweiphasigen, EU-weit offenen Kunstwettbewerb für vier Außenflächen auf dem DESY-Campus in Hamburg-Bahrenfeld aus.
Was gesucht wird:
Künstlerische Interventionen (Gemälde, Objekte oder Installationen) als „Kunst am Bau" für die Freiflächen der vier Gebäude:
Verfahren:
Phase 1 = offener Teilnahmewettbewerb (Bewerbung), Phase 2 = Aufforderung zur Angebotsabgabe an die zugelassenen Bewerber. Es werden bis zu 50 Teilnehmer für Phase 2 ausgewählt (bei mehr Bewerbungen entscheidet das Los).
Budget:
Gesamt max. 800.000 € inkl. MwSt. (Planung und Ausführung). Bearbeitungshonorar Phase 2: 2.000 € pro Teilnehmer. Preissumme netto: 40.000 €.
Realisierung:
Geplant in 2027.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Qualifikationen und Referenzen80%
Bewertung von Qualifikationen und Referenzen der Bewerber; Details siehe Teilnahmeantrag
- Preis20%
Angebotspreis
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGegenstand und Verfahrensart
Zweiphasiger EU-weit offener Kunstwettbewerb (Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb) für vier Teilflächen im Außenraum des DESY-Campus in Hamburg-Bahrenfeld. Phase 1: offene Bewerbung mit Eignungsprüfung (Auswahl von bis zu 50 Teilnehmern für Phase 2, bei mehr Bewerbungen entscheidet das Los). Phase 2: Aufforderung zur Angebotsabgabe an die zugelassenen Bewerber mit Ausarbeitung und Einreichung von Entwürfen. Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Übergeordnete Anforderungen an die Kunstwerke
Kostenrahmen und Honorar (alle Lose)
Koordination und Rahmenbedingungen
Koordination mit dem Auftraggeber (DESY/FHH) und den Rahmenplanern der Science-City-GmbH; Einhaltung der Vorgaben aus dem Rahmenplan Campus West (Hamburg). Mehr als die in der Checkliste genannten Unterlagen werden in Phase 1 nicht berücksichtigt. Keine Entwürfe zur Wettbewerbsaufgabe in Phase 1 einreichen.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenTeilnahmeberechtigung
Professionelle bildende Künstler*innen, Gestalter*innen, Designer*innen als Einzelpersonen oder in Bewerbergemeinschaften mit ständigem Wohnsitz und/oder Geschäftssitz in Deutschland und/oder Europa. Ausgeschlossen: Personen, die unmittelbar an der Ausarbeitung der Wettbewerbsaufgabe beteiligt waren oder auf die Entscheidung des Preisgerichts Einfluss nehmen könnten.
Nachweis der Professionalität
Referenzprojekte (Mindestanforderungen)
Mindestens 1, maximal 3 Referenzprojekte (räumliche Gestaltung, Entwürfe oder Arbeiten), vorzugsweise „Kunst am Bau" und/oder „Kunst im Stadtraum". In der Gesamtheit der max. 3 Projekte müssen nachgewiesen werden: (1) mind. 1 Projekt im Bereich „Kunst am Bau" und/oder „Kunst im Stadtraum", (2) mind. 1 Projekt mit Fertigstellung in den letzten 10 Jahren (2016–2026), (3) mind. 1 Projekt mit Realisierungskosten ≥ 50.000 € brutto. Erleichterung für „Junge Künstler/innen" (Geburtsjahrgang ab 1995 bzw. Studienabschluss ab 2020): nur 1 der 3 Mindestkriterien muss nachgewiesen werden.
Ausschlussgründe und rechtliche Erklärungen
Bewerbergemeinschaften
Mindestens 1, maximal 3 Referenzprojekte (räumliche Gestaltung, Entwürfe oder Arbeiten), vorzugsweise „Kunst am Bau" und/oder „Kunst im Stadtraum". In der Gesamtheit der max. 3 Projekte müssen nachgewiesen werden: (1) mind. 1 Projekt „Kunst am Bau" und/oder „Kunst im Stadtraum", (2) mind. 1 Projekt mit Fertigstellung in den letzten 10 Jahren (2016–2026), (3) mind. 1 Projekt mit Realisierungskosten ≥ 50.000 € brutto. „Junge Künstler/innen": nur 1 der 3 Punkte nötig. Bei Bewerbergemeinschaften genügt Nachweis durch die Gemeinschaft insgesamt.
Projektbezeichnung, Ort, Jahr, Realisierungskosten, Auftraggeber, Art des Kunstwerks, Kurzbeschreibung, bildhafte Referenzdarstellung als JPG (max. 2 MB).
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer VergabenAuf einen Blick
Erfüllungsort
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