Ausschreibungen Abbruch & Rückbau

CFvWG - 4. BA Rohbau - Maurerarbeiten

Stadt Ratingen, Der Bürgermeister, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle | Vergabekammer WestfalenRatingen, Nordrhein-WestfalenFrist: (in 28 Tagen)

Zusammenfassung

Bauleistung: Mauer- und Rohbauarbeiten im 4. Bauabschnitt (Osttrakt) des Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasiums in Ratingen.

Was ist zu tun: Mauerarbeiten, Wand- und Deckendurchbrüche, Kernbohrungen, Lagesicherung von Fassadenfertigteilen, Korrosionsschutz an Fassadenankern, Abbruch- und Entsorgungsarbeiten.

Wichtig zu wissen:

  • Die Arbeiten finden größtenteils im laufenden Schulbetrieb statt (Liefer-/Baufahrzeuge in Schulpausen gesperrt).
  • Vergabe ohne Lose durch die Stadt Ratingen.
  • Elektronische Angebotsabgabe über den Vergabemarktplatz NRW.
Original-Bekanntmachung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert

Noch 28 Tage bis zur Angebotsfrist
Termin / Frist
20262027
JUNJULAUGSEPOKTNOVDEZJANFEBMÄRAPR
Veröffentlichung
Vertragsbeginn
Vertragslaufzeit
Bauablaufplan vorlegen
Werk- und Montageplanung
Ausführungsbeginn
Grundvorhaltezeit Baustelleneinrichtung
Nachtragsangebot Frist
Zahlungsfrist Schlusszahlung
Heute
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen

Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Zuschlagskriterium Preis; die Wertungssumme wird aus den nachgerechneten Angebotssummen ermittelt, unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.

Im Formblatt 211 EU ist unter Abschnitt 7 ausschließlich das Zuschlagskriterium 'Preis' angekreuzt; weitere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt 'Zuschlagskriterien' sind nicht zum Bestandteil erklärt worden.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Vorbereitende Arbeiten und Baustelleneinrichtung

  • Erstellung eines Bauablaufplans, Vorlage innerhalb von 10 Kalendertagen nach Auftragserteilung beim AG; bei Abweichungen von mehr als einer Woche ist der Plan korrigiert erneut einzureichen.
  • Werk- und Montageplanung für den gesamten Rohbauumfang in Abstimmung mit den Fachplanern (mindestens 2 Wochen Planungszeit zzgl. Überarbeitungen).
  • Baustelleneinrichtung mit einer Grundvorhaltezeit von 4 Wochen: Containeranlage zur Nutzung durch den AG, Sanitärcontainer, Bauzaun, Baustraßen, Lagerflächen, Fassadengerüste (Lastklasse 4, W09, H2) inkl. Ausbau zum Dachfanggerüst, Baustrom- und Bauwasseranschluss, Baubeleuchtung.
  • Wöchentliche Baustellenbesprechungen während der Ausführungszeit.
  • Vor Beginn der jeweiligen Baumaßnahmen Zustandsfeststellung/Beweissicherung durchführen und der Objektüberwachung übergeben.

Mauerarbeiten und Lagesicherung

  • Lagesicherung von Fassadenfertigteilen: Abbruch Gipsputz an Stützen, Freistemmen der Verankerungsstellen, Baustellenschweißung der Ankerstellen (ca. 225 cm), Setzen von Injektionsankern (18 Stück) und Kleineisenteilen. Schweißarbeiten in Ausführungsklasse EXC 2 nach DIN EN 1090-2.
  • Korrosionsschutz an Fassadenankern: Beschichtung von Stahlverankerungswinkeln (578 Stück) und Korrosionsschutzanstrich von Kleineisenteilen (ca. 10 m²) mit wasserbasiertem 2K-PU-Acryllack.
  • Mauerarbeiten: Herstellen von Ausgleichsschichten am Wandfuß, Stumpfstoßmauerwerk, Einbau von Ankerschienen, Schließen von Tür- und Wandöffnungen in F30-Qualität.

Wand- und Deckendurchbrüche sowie Kernbohrungen

  • Wanddurchbrüche in Stahlbeton und Mauerwerk in unterschiedlichen Größen (ca. 225 bis 2.500 cm²) und Wandstärken (20–45 cm) über mehrere Geschosse; inkl. Durchbruch einer Stahlbetonstütze.
  • Kernbohrungen in Wänden aus Stahlbeton und Mauerwerk mit Durchmessern von 5 bis 20 cm (auch im Kriechkeller, 1. UG).
  • Deckendurchbrüche in Röhbaudecken (Stahlbetondecken mit röhrenförmigen Hohlkörpern) in Größen bis ca. 6.500 cm², inkl. Traversen und Einbauauswechselungen gemäß Detailzeichnung; Schließen der Deckendurchbrüche in F90-Brandschutzqualität.
  • Kernbohrungen in Röhbau- und Massivdecken, u. a. 205 Stück mit Durchmesser bis 10 cm.
  • Schließen aller Durchbrüche und Öffnungen in Brandschutzqualität F30 und F90 unter Verwendung von Beton C20/25 (DIN EN 206, DIN 1045-2) oder Zementmörtel bzw. Mineralwolle; Deckenaufbau ca. 23 cm + Zementestrich 35–45 mm + Trittschalldämmung 20 mm.
  • Wichtiger Hinweis: Lage aller Durchbrüche und Kernbohrungen – insbesondere in Röhbaudecken – muss vor Ausführung vom Statiker des AG freigegeben werden; Bewehrungseisen nur nach Rücksprache mit dem Statiker zurückbauen; Stege vor Ort erkunden.

Ergänzende Rohbauarbeiten, Abbruch und Entsorgung

  • Ergänzende Rohbauarbeiten: Verfüllen von Deckendurchbrüchen mit Kunststoffrohren, Herstellen eines Deckenschlitzes (Einzellängen ca. 2,0 m, ca. 10 m), Abbruch eines Leitungsschachts aus Mauerwerk (ca. 30×30 cm, raumhoch), Verspachteln von Abplatzungen an Deckenuntersichten (ca. 330 m², 4–5 Einzelflächen/m²), Rückbau von Trockenbauverkofferungen (ca. 10 m², bis 2-fach beplankt, ca. 3,70×0,50 m), Abbruch von Zementestrich (bis 10 cm dick, ca. 25 m²).
  • Schachtabdeckung von Einbringöffnungen.
  • Entsorgung: Führen eines Nachweisbuchs über alle Container-/Sattelzuganforderungen und Abfuhrleistungen; Containergestellung, Transport und Entsorgung von Beton, Ziegeln, Fliesen und Keramik (ca. 8 t) sowie gemischter Bau- und Abbruchabfälle (EWC 17 09 04, ca. 0,75 t). Abfälle sind nicht gefährlich und nicht schadstoffbelastet; fachgerechte Entsorgung wird – mit Ausnahme der Positionen Deckendurchbruch 750–2.000 cm², 2.000–3.500 cm² und Deckenschlitz – gesondert vergütet.
  • Arbeitshöhen bis ca. 3,50 m; im Kriechkeller nur ca. 1,50 m – die dadurch entstehenden Erschwernisse sind einzurechnen.
  • Ausführung ohne Funkenfreisetzung und ohne Wasserfreisetzung.

Dokumentation, Stundenlohn und baustellenbezogene Besonderheiten

  • Erstellung der Dokumentationsunterlagen: Bezeichnung Bauvorhaben/Auftrag, Ausführungszeitraum, Fachunternehmer- und Fachbauleitererklärung, Konformitätsbescheinigungen, Übereinstimmungserklärungen, Zertifikate der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen, Betriebsanleitungen/Pflegehinweise, Nachweise verwendeter Bauprodukte, Prüf- und Messprotokolle, Berechnungen, Montagepläne, Revisionszeichnungen, Bautagebücher, Fotodokumentation. Vorabzüge digital, Endfassungen 3-fach in Papier und digital, durchgängig in deutscher Sprache.
  • Führen eines Nachweisbuchs über Container-/Sattelzuganforderungen und Abfuhrleistungen; Originale der Liefer-/Wiegescheine und Begleitpapiere sind im Nachweisbuch abzuheften und mit der Schlussrechnung an den AG zu übergeben.
  • Stundenlohnarbeiten Baufacharbeiter und Bauhelfer (je 10 Stunden) auf Anordnung des AG; Besondere Vertragsbedingungen (Formblatt 214, Pkt. 10.24) sind zu beachten.
  • Betonfestigkeitsklasse Bestandsdecke: C25/30; eine Überschreitung um bis zu 2 Klassenstufen ist einzurechnen.
  • Da die Baumaßnahmen überwiegend im laufenden Schulbetrieb stattfinden, sind Materialanlieferungen von 7:30–8:15 Uhr und 13:15–16:00 Uhr sowie Baufahrzeuge während der großen Pausen (9:30–9:45 Uhr, 11:20–11:35 Uhr, 13:15–14:10 Uhr) nicht zugelassen; die Erschwernisse durch Arbeiten innerhalb von Gebäuden sind einzurechnen.
  • Nur zugelassene Befestigungsmittel für Hohlkörperdecken der Feuerwiderstandsklasse F90 verwenden.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Fachliche Eignung (Fachkunde)

  • Nachweis vergleichbarer Leistungen: Mauer- und Rohbauarbeiten, Wand- und Deckendurchbrüche, Kernbohrungen, Brandschutzarbeiten (F30/F90), Arbeiten im Bestand.
  • Erklärung zu vergleichbaren Leistungen der letzten 5 Kalenderjahre.
  • Auf Verlangen bei Zuschlag in engere Wahl: 3 Referenznachweise mit Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblichem Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmern, besonderen technischen/gerätespezifischen Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal) und vertraglicher Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer) sowie Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Angabe des Umsatzes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit vergleichbaren Leistungen.
  • Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte ist sicherzustellen.
  • Auf Verlangen: Arbeitskräfte-Erklärung der letzten 3 Jahre nach Lohngruppen inkl. Leitungspersonal.

Zuverlässigkeit und Rechtstreue

  • Eigenerklärung, dass kein Insolvenzverfahren anhängig ist und das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet.
  • Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formblatt 521 EU): keine schweren Verfehlungen gem. § 6e EU VOB/A, keine Straftaten nach § 129 ff. StGB (u. a. Terrorismus, Geldwäsche, Bestechung, Menschenhandel), keine Verstöße gegen umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen, keine Eintragung im Wettbewerbsregister bei Strafen > 90 Tagessätzen / > 2.500 € Geldbuße / Freiheitsstrafe > 3 Monate.
  • Eigenerklärung zu EU-Sanktionspaket 5 (Formblatt 523 EU / 524 EU): kein Bezug zu sanktionierten russischen Personen/Unternehmen; dies gilt auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten und Kapazitätsunternehmen mit einem Anteil > 10 % des Auftragswerts.
  • Eigenerklärung zu Subventionen.

Registereintragungen und steuerliche/soziale Verpflichtungen

  • Eintragung in Handelsregister, Handwerksrolle (Handwerkskarte) oder IHK – oder Erklärung, dass keine Eintragungspflicht besteht (auf Verlangen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug).
  • Ordnungsgemäße Erfüllung der Zahlungspflichten zu Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen.
  • Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft – oder Erklärung, dass keine Mitgliedschaftspflicht besteht.
  • Auf Verlangen: Unbedenklichkeitsbescheinigungen der tariflichen Sozialkasse, des Finanzamts, der Berufsgenossenschaft (mit Lohnsummen) sowie Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.

Technische Befähigung

  • Schweißzertifikat nach DIN EN 1090-2, Ausführungsklasse EXC 2, für Schweißarbeiten an Verankerungswinkeln.
  • Verwendung nur zugelassener Befestigungsmittel für Hohlkörperdecken der Feuerwiderstandsklasse F90.
  • Benennung eines bevollmächtigten und weisungsberechtigten Vertreters bei Auftragserteilung.

Hinweise zu Bietergemeinschaften und Nachunternehmern

  • Bei Bietergemeinschaften: Erklärung in Textform (Formblatt 234) mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters; alle Mitglieder haften gesamtschuldnerisch.
  • Bei Nachunternehmereinsatz: Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Formblatt 233) mit Angabe des Leistungsbereichs, der Teilleistungen, des Unternehmensnamens und der Eignung des Betriebs auf die Leistung – Namen sind bereits bei Angebotsabgabe anzugeben.
  • Bei Eignungsleihe: Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (Formblatt 235) und ggf. Verpflichtungserklärungen.
Referenzprojekte
3 Referenznachweise (nur bei Zuschlag in engere Wahl) ReferenzenZeitraum: innerhalb der letzten 5 Kalenderjahre

Vergleichbare Leistungen: Mauer- und Rohbauarbeiten mit Wand- und Deckendurchbrüchen, Kernbohrungen, Brandschutzarbeiten (F30/F90), Arbeiten im Bestand

Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, maßgeblicher Leistungsumfang mit Mengen, eingesetzte Arbeitnehmer, technische/gerätespezifische Anforderungen, Baumaßnahmenart (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Haupt-ARGE-NU), ggf. koordinierte Gewerke, Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung

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Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)

Checkliste zur Angebotsabgabe

Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen

Angebotsschreiben & Preisunterlagen5
  • Angebotsschreiben (Formblatt 213) ausfüllen und einreichenPflicht
    Angebotsendsumme inkl. USt. eintragen; bei Instandhaltung auch jährliche Vergütung; Anzahl Nebenangebote; Preisnachlass ohne Bedingung in %
  • Leistungsverzeichnis mit Preisen ausfüllenPflicht
    Preise ohne USt., max. 3 Nachkommastellen; USt. am Schluss gesondert ausweisen
  • Urkalkulation in verschlossenem Umschlag bereithaltenPflicht
    Wird zur Preisprüfung geöffnet und dann wieder verschlossen
  • Formblatt 221/222 – Angaben zur Preisermittlung (bei Kalkulation über Endsumme)optional
    Nur ausfüllen, wenn für die Preisermittlung relevant
  • Formblatt 224 – Lohngleitklauseloptional
    Nur wenn ein Änderungssatz angeboten wird
Eignungsnachweise8
  • Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) ODER Präqualifikationsnachweis (PQ-Nummer) ODER Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)Pflicht
    Eine dieser drei Varianten ist erforderlich; bei nicht präqualifizierten Unternehmen: Formblatt 124 mit Umsatz der letzten 3 Jahre und vergleichbaren Leistungen der letzten 5 Jahre
  • Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formblatt 521 EU)Pflicht
    Erklärung zu Straftaten, Insolvenz, Steuer-/Sozialversicherungspflichten
  • Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU (Formblatt 523 EU / 524 EU)Pflicht
    Erklärung, dass kein Bezug zu sanktionierten russischen Personen/Unternehmen besteht
  • Eigenerklärung SubventionenPflicht
  • Auf Verlangen der Vergabestelle: 3 Referenznachweise vergleichbarer Leistungen der letzten 5 Jahreoptional
    Erst bei Zuschlag in engere Wahl vorzulegen – mit Ansprechpartner, Auftragssumme, Zeitraum, Mengen, Personal
  • Auf Verlangen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrolle/IHK-Eintragoptional
  • Auf Verlangen: Unbedenklichkeitsbescheinigungen (Sozialkasse, Finanzamt, Berufsgenossenschaft) und Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStGoptional
  • KMU-Erklärung im Angebotsschreiben abgebenoptional
    Falls zutreffend: < 250 Beschäftigte, ≤ 50 Mio. € Umsatz bzw. ≤ 43 Mio. € Bilanzsumme
Bietergemeinschaft & Nachunternehmer3
  • Formblatt 234 – Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaftoptional
    Nur bei Bietergemeinschaft: bevollmächtigter Vertreter, gesamtschuldnerische Haftung
  • Formblatt 233 – Verzeichnis der Nachunternehmerleistungenoptional
    Nur wenn Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben werden; Namen bereits bei Angebotsabgabe angeben
  • Formblatt 235 – Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmenoptional
    Nur falls Kapazitäten Dritter (Eignungsleihe) genutzt werden
Technische Planungen & Nachweise4
  • Bauablaufplan erstellen und innerhalb 10 Kalendertagen nach Auftragserteilung vorlegenPflicht
    Bei Abweichungen > 1 Woche korrigiert einreichen
  • Werk- und Montageplanung für den kompletten RohbauumfangPflicht
    Mindestens 2 Wochen Planungszeit + Überarbeitungen; Abstimmung mit Fachplanern
  • Schweißzertifikat nach DIN EN 1090-2, Ausführungsklasse EXC 2Pflicht
    Erforderlich für Schweißarbeiten an Ankerstellen
  • Erklärung zur Verwendung von Holzprodukten (Formblatt 248)optional
    Falls im LV relevant
Ausführungsbegleitende Unterlagen4
  • Dokumentationsunterlagen erstellen (Fachunternehmererklärung, Konformitätsbescheinigungen, Prüfprotokolle, Montagepläne, Bautagebücher, Fotodokumentation)Pflicht
    In deutscher Sprache; Endfassung 3-fach in Papier + digital
  • Nachweisbuch über Container-/Sattelzuganforderungen und Abfuhrleistungen führenPflicht
    Originale Wiegescheine und Begleitpapiere abheften
  • Entsorgungsnachweise mit Schlussrechnung an Auftraggeber übergebenPflicht
    Wiegescheine und Begleitpapiere im Original
  • Stundenlohnarbeiten auf Anordnung des AG ausführenoptional
    Besondere Vertragsbedingungen (Formblatt 214, Pkt. 10.24) beachten

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