Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Stadt Pforzheim schreibt einen Rahmenvertrag für Abbruch- und Demontagearbeiten an städtischen Gebäuden und Liegenschaften für die Jahre 2026 bis 2028 aus. Der Vertrag ist in zwei Lose (Bezirk Ost und Bezirk West) aufgeteilt. Bieter können für ein Los oder beide Lose Angebote abgeben, erhalten aber nur Zuschlag für ein Los.
Die Leistungen werden auf Abruf einzeln beauftragt (max. 20.000 € netto pro Einzelauftrag). Bezahlt wird nach festen Stundenverrechnungssätzen, Fahrkostenpauschalen und Gerätelisten sowie mit prozentualen Auf- oder Abgeboten auf eine angenommene Leistungssumme von 65.000 € netto pro Jahr und Los.
Angebote müssen ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform Vergabe24 eingereicht werden. Zuschlag erhält das günstigste Angebot (niedrigster Preis).
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Zuschlagskriterium Preis – das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenArt und Umfang der Leistung
Gegenstand sind Abbrüche und Demontagen unterschiedlichen Umfangs an städtischen Gebäuden und Liegenschaften – manuell oder maschinell. Auch kleine Arbeiten anderer Gewerke können auf Verlangen ausgeführt werden, sofern der Auftragnehmer dazu in der Lage und befugt ist. Eingeschlossen ist die fachgerechte Entsorgung der anfallenden Materialien: Baustellenabfälle trennen in recyclingfähig/nicht recyclingfähig, Problemstoffe und Sondermüll (inkl. Asbest) werden auf Nachweis separat vergütet. Baustellen sind besenrein zu hinterlassen.
Abrechnung und Verrechnungssätze
Die Vergütung erfolgt im Auf- und Abgebotsverfahren auf eine angenommene Leistungssumme von 65.000 € netto/Jahr und Los. Dazu kommen feste Verrechnungssätze:
Geräte und Maschinen (z. B. Transporter, LKW, Bagger, Kompressoren, Trennschleifer, Container) werden nach hinterlegter Liste zu festen Stundensätzen (18–43 €/h) abgerechnet.
Reaktionszeiten und Erreichbarkeit
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachliche Eignung und Präqualifikation
Bieter müssen ihre Eignung durch eine Eigenerklärung (Vordruck KEV 179 AngErg Eignung) nachweisen. Wer im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen eingetragen ist, kann stattdessen die PQ-Nummer im Angebotsschreiben angeben (oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung EEE abgeben). Auf Verlangen sind Nachweise durch Bescheinigungen zu ergänzen.