Neubau Hochbehälters Ottilienberg: Bohrpfahlwandbauarbeiten u. Abbrucharbeiten
Zusammenfassung
Die Stadtwerke Schorndorf GmbH schreiben Bauleistungen für den Neubau eines Trinkwasser-Hochbehälters am Ottilienberg in Schorndorf öffentlich aus. Die Leistung besteht aus zwei großen Teilen: Zum einen muss bergseitig eine Bohrpfahlwand mit Spritzbetonausfachung und zwei Ankerlagen als Baugrubensicherung hergestellt werden. Zum anderen sind umfangreiche Abbruch- und Entsorgungsarbeiten am bestehenden Hochbehälter (zwei Wasserkammern mit Bedienhaus) in mehreren Phasen durchzuführen.
Das Angebot wird elektronisch über die Vergabeplattform eingereicht. Zuschlagskriterium ist der niedrigste Preis. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Bieter müssen nachweisen, dass sie Erfahrung im Bau von Trinkwasserbehältern haben (mindestens 3 Referenzen der letzten 5 Jahre) und die einschlägigen DVGW-Anforderungen erfüllen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
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Zuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen
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Zuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen
- Preis (Wertungssumme)100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Leistungsumfang
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Leistungsumfang
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Übergeordnete Rahmenbedingungen
- Ausführungsort: Ottilienbergweg, 73614 Schorndorf (Landschaftsschutzgebiet Ottilienberg).
- Bauherr: Stadtwerke Schorndorf GmbH, Robert-Bosch-Str. 9, 73614 Schorndorf.
- Planung/Bauleitung: RBS wave GmbH, Mittlerer Pfad 2–4, 70499 Stuttgart (Weilimdorf).
- Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A, einteilig (keine Lose).
- Zuschlagskriterium: Niedrigster Preis.
- Nebenangebote: Nicht zugelassen.
- Vertragsgrundlagen: VOB/B (Ausgabe 2016) und VOB/C.
- Bauzeit: Kurzfristig nach Auftragserteilung gemäß Bauzeitenplan; Vorhaltezeit der Bohrpfahlwand ca. 9 Monate.
- Ausführungsbeginn: Spätestens 12 Werktage nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber; detaillierter Bauzeitenplan vom 18.05.2026 ist Vertragsbestandteil.
- Baustrom und Bauwasser: Bereitstellung durch AG; Verteilung durch AN.
- Provisorium (PE-Röhrenbehälter): Bereits 2025 errichtet, sichert Trinkwasserversorgung; dauerhaft zu schützen.
- Sprache: Angebote, Schriftverkehr und Baustellenkommunikation (Bauleiter, Poliere, Maschinenführer, Vorarbeiter) in Deutsch.
Bohrpfahlwand – Baugrubensicherung
- Ortbetonbohrpfähle: ca. 400 m, Durchmesser ca. 62 cm, Länge 9–11 m, vertikal, C25/30, verrohrt hergestellt.
- Spritzbetonausfachung: ca. 600 m², Dicke 15 cm, C25/30, XC4/XF1/WF, mit Bewehrungsmatten B500A.
- Verpressanker (Litzenanker): 56 Stück in 2 Lagen, 4×0,6″, St1570/1770, Länge ca. 14–23 m, Neigung 25°, Kurzzeitanker nach DIN EN 1537 / DIN 4125.
- Steckträger/Pfahlbalken: HEB 140, ca. 26 Stück à 2 m, Einbindelänge 90 cm.
- Entwässerungsöffnungen: Leerrohre ≥ 100 mm Durchmesser.
- Holzausfachung (Zwischenlösung): Nadelholz C24, 10 cm Stärke, ca. 60 m², Vorhaltezeit ca. 9 Monate.
- Statik/Prüffähige Unterlagen: Bohrpfahlwand mit Spritzbeton, Pfahlbalken und Ankerlagen; temporäre Abstützung der Wasserkammerndecken.
- Baustraße für Bohrgerät: ca. 500 m² Schotter, Breite 6 m, Planum ca. 317,50 m üNN.
- Schutzgeländer, Gerüste (Mindestgruppe 3, 200 kg/m²), Hubsteiger, Autokräne: in Einheitspreise einzurechnen.
Abbruch- und Rückbauarbeiten
- Tiefbau/Erdarbeiten: ca. 3.000 m³ Bodenaushub, Oberbodenabtrag 30 cm, Suchgräben für Kabel/Rohrleitungen, Handschachtungszulagen.
- Rückbau Bestandsbauwerk in mehreren Stufen (insgesamt ca. 4.200 m³ Bruttorauminhalt):
- Teilabbruch 1 (obere Ankerlage): Abtrag Erdandeckung, Absprießung der Deckenplatten, Rückbau EG (Wände, Decke, Zwischendecke UG) und UG-Wände bis 2,80 m belassen.
- Teilabbruch 2 (untere Ankerlage): Stützen kürzen/abbringen, Abbruchmaterial in den Wasserkammern als Aufstandsfläche für die zweite Ankerbohrebene einbauen.
- Finaler Abbruch: vollständige Entleerung und Entsorgung Innenraum, Bodenplatte abbrechen.
- Entkernung: Türen, Fenster, Fenstergitter, Lichtschachtgitter, Wendeltreppen, Fliesen, Vormauerung, Druckleitungen, Pumpen, Elektroinstallation, Sanitärinstallation, verfahrenstechnische Ausrüstung.
- Dachrückbau: Eternitplatten (vorab beprobt, unbelastet) mit Holzunterkonstruktion und -verschalung.
- Wasserhaltung: offen; bei Schicht-/Sicker-/Grundwasser vorsorglich vorzuhalten.
- Abbruch der Außenanlagen: Asphaltoberbau schneiden (15–30 cm, Tiefe 200 mm, ca. 15 m), Rückbau Asphaltfläche (ca. 10 m³), Rückbau Stahlgitterzaunpfosten (40 Stück inkl. Fundamente).
- Schotterlieferung: ca. 450 m³ als Auffüllung/Standfläche.
- RC-Baustoff: Mobile Brecheranlage liefern, installieren, vorhalten, abtransportieren; ca. 400 m³ Bauschutt (Beton, Ziegel) aufnehmen, zerkleinern, in Wasserkammern 1+2 als Aufstandsfläche einbauen.
Schadstoff-, Sicherheits- und Entsorgungsthemen
- Beprobung/Abfalldeklaration: 15 Untersuchungen nach LAGA M 20 / ErsatzbaustoffV 2023, 3 PAK-Analysen, in Abstimmung mit dem AG.
- Asbest/Schadstoffe: TRGS 519 (Asbest), TRGS 521 (Mineralwolle), DGUV Regel 101-004; Eternitdach nach Beprobung als unbelastet eingestuft.
- Entsorgungsfraktionen (ca. Mengen): Beton bis Z1.2: 1.250 t; Beton Zusatzmasse: 675 t; Beton >Z1.2 bis Z2: 150 t; Gemische Beton/Ziegel/Fliesen: 5 t; Glas: 0,5 t; teerhaltige Abdichtungen: 12 t; Bitumengemische: 13 t; gefährliche Bauabfälle: 3 t; Siedlungsabfälle: 2 t; Eisen/Stahl: 130 t; Kupfer/Bronze/Messing: 5 t; Elektroschrott: 2 t; Holz A4: 2 t; Aluminium: 0,5 t; Fliesenbeläge: 250 m²; Gefahrgutbehälter: 50 kg; Leuchtstoffröhren: 100 kg.
- Nachweispflichten: KrWG i.V.m. NachwV, elektronisches Abfallnachweisverfahren (eANV), Getrennthaltung, Übergabe von Erklärungen/Belegen an AG (z.B. Anlagenberechtigung, Betreiberbestätigung, ggf. Andienungsbestätigung).
- Arbeitssicherheit: Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG, Unterweisung aller Mitarbeiter (inkl. NU), Schutzausrüstung, SiGeKo-Zusammenarbeit, Ersthelfer nach BGV A5, Unfallverhütungsvorschriften.
- Verkehrssicherung: Sicherung von Kabeln und Leitungen (Strom/Wasser/Abwasser/Telekom), Zugang zu Wohnhäusern Nr. 21 und 41 dauerhaft gewährleisten.
- Baustellenlogistik: Baustelleneinrichtung inkl. mobiler Toiletten, Bauwasseranschluss, Straßenreinigung, Winterfestmachung der Baustelle bei Unterbrechungen, Berücksichtigung von Behinderungen durch andere Firmen (Folgegewerke Pfahlgründung und Rohbau).
- Berichte: Bautagesberichte wöchentlich, Schichtbuch wöchentlich, Aufmaße vor Abbruch, Stundenlohnzettel arbeitstäglich.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen
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Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen
Persönliche Lage und Ausschlussgründe
- Keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB.
- Kein anhängiges/eröffnetes Insolvenzverfahren, keine Ablehnung mangels Masse, keine Liquidation.
- Keine relevanten Eintragungen im Gewerbezentralregister/Wettbewerbsregister (Freiheitsstrafe >3 Monate, Geldstrafe >90 Tagessätze, Geldbuße >2.500 €) in den letzten 2 Jahren.
- Ordnungsgemäße Erfüllung aller steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Verpflichtungen.
- Verpflichtungserklärung Mindestlohn (KEV 179.3) für Bieter, Bietergemeinschaftsmitglieder, Nachunternehmer und Verleihunternehmen; ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 6e EU Abs. 6 VOB/A.
- Auf Verlangen: Berufs- oder Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate), Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- Eigenerklärung zum Jahresumsatz der vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (vergleichbare Bauleistungen).
- Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit risikobezogenem und risikogerechtem Versicherungsschutz für die gesamte Leistungszeit.
- Auf Verlangen: qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (mit Lohnsummen), Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkassen/Sozialkasse und des Finanzamts (jeweils nicht älter als 6 Monate), Urkalkulation.
- Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit – Trinkwasserbau
- Qualifikation und Sach-/Fachkunde für den Bau von Trinkwasserbauwerken nach DIN 2000.
- Mindestens 3 Referenzen über Trinkwasserbehälter aus den letzten 5 Jahren (auch von Nachunternehmern im Trinkwasserbereich verbindlich zu erfüllen).
- Erfüllung der DVGW-Arbeitsblätter W 316-1 und W 316-2 (gilt auch für Nachunternehmer im Trinkwasserbereich).
- Bauleitung mit mehrjähriger Erfahrung in vergleichbaren Leistungen, namentlich zu benennen, deutschsprachig.
- Polier/Baustellenführungskraft mit entsprechender Qualifikation.
- Benennung eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators gemäß Baustellenverordnung und RAB 30.
- Benennung eines Ersthelfers nach BGV A5.
- Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und Zahl der Führungskräfte (letzte 3 Jahre), nach Lohngruppen aufgeschlüsselt mit Leitungspersonal.
- Nur Geräte mit vorgeschriebenen Sicherheitsprüfungen.
Material- und Ausführungsanforderungen
- Alle Materialien im Trinkwasserbereich mit Nachweis der Zulassung (DVGW oder KTW); Unbedenklichkeitsbescheinigungen für Betonzusatzmittel (W 270, W 347), Eignung von Schalungsölen.
- Beton: WU-Beton C35/45 aus zertifiziertem Transportbetonwerk, Überwachungsklasse 2; Fremdüberwachung durch eine vom DIBt zugelassene Stelle.
- Normen u.a.: DIN EN 206-1 / DIN 1045-2, DIN 18300 (Erdarbeiten), DIN 18331 (Betonarbeiten), DIN 18915, DIN 18196, DIN EN ISO 14688-1, DIN 4020, DIN 57105/VDE 0105, DIN 18459, TRGS 519/521, DGUV Regel 101-004, DVGW W 135 (Brunnenrückbau), VOB/B und VOB/C.
- Eintragung in der Handwerksrolle bzw. IHK für die auszuführenden Leistungen.
Präqualifikation und Eignungsleihe
Mindestens 3 Trinkwasserbehälter als Referenz (Bau von Trinkwasserbauwerken nach DIN 2000); Erfüllung DVGW W 316-1 und W 316-2
Je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittlich eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Baumaßnahmenart, vertragliche Bindung (Haupt-ARGE/NU), Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Auch für Nachunternehmer im Trinkwasserbereich verbindlich.
Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben
Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)
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Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben
Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)
Checkliste zur Angebotsabgabe
Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen
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Checkliste zur Angebotsabgabe
Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen
- VVB 124 – Eigenerklärung zur Eignung (vollständig ausgefüllt)PflichtFür nicht präqualifizierte Bieter zwingend; alternativ EEE möglich
- VVB 213 – Angebotsschreiben (ausgefüllt und unterschrieben)PflichtBei fehlender Unterschrift erfolgt Ausschluss
- CSX 59 – Eigenerklärung Informationen zum BieterPflicht
- KEV 179.3 – Verpflichtungserklärung Tariftreue/MindestlohnPflichtAuch von Nachunternehmen und Verleihunternehmen zu unterzeichnen
- VVB 221 / VVB 222 – Preisermittlungsblätter (bei Zuschlagskalkulation bzw. Endsummenkalkulation)Pflicht
- VVB 233 – Verzeichnis der NachunternehmerleistungenPflichtNamen der NU auf Verlangen benennen
- VVB 234 – Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (falls zutreffend)optionalErforderlich nur bei Bietergemeinschaften
- VVB 235 – Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (falls zutreffend)optionalErforderlich bei Eignungsleihe
- VVB 248 – Erklärung zur Verwendung von HolzproduktenPflicht
- LV-Dateien (119671-2_00_LV1 Bohr+Abbruch) im GAEB-Format .D83 und .X83 – mit Preisen ausgefülltPflichtPreise in EUR, max. 3 Nachkommastellen, ohne USt.
- LV als Kurz- oder Langfassung mit PreisenPflichtAnerkennung des Wortlauts der Langfassung erklären
- Erklärung zur Entsorgungs-/Verwertungseinrichtung für AbfallpositionenPflichtAnlagenberechtigung und Betreiberbestätigung beifügen
- Referenzen über mindestens 3 Trinkwasserbehälter aus den letzten 5 JahrenPflichtJe Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengen, eingesetzte Arbeitskräfte, Bestätigung des Auftraggebers
- Nachweis Qualifikation/Sachkunde für Trinkwasserbauwerke nach DIN 2000Pflicht
- Nachweis Erfüllung DVGW W 316-1 und W 316-2PflichtAuch für Nachunternehmer im Trinkwasserbereich
- Benennung deutschsprachiger Bauleiter mit mehrjähriger Erfahrung (namentlich)Pflicht
- Benennung qualifizierter Polier/BaustellenführungskraftPflicht
- Materialnachweise: DVGW-/KTW-Zulassung für alle Materialien im TrinkwasserbereichPflichtUnbedenklichkeitsbescheinigungen (z.B. W 270, W 347)
- Nachweis Fremdüberwacher durch DIBt zugelassen (Beton)Pflicht
- Angaben zum Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (vergleichbare Bauleistungen)Pflicht
- Nachweis Berufs- oder BetriebshaftpflichtversicherungPflichtVor Vertragsabschluss Versicherungsbestätigung beibringen
- Angaben zu durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften und Führungskräften (letzte 3 Jahre)Pflicht
- SiGe-Koordinator benennen (Baustellenverordnung, RAB 30)PflichtZusammenarbeit mit dem vom AG beauftragten Koordinator
- Ersthelfer nach BGV A5 benennenPflicht
- Abbruchanweisung/Abbruchkonzept (Maschinen-/Geräteeinsatz, Schutzmaßnahmen, Terminablauf)PflichtVor Abbruchbeginn vorzulegen
- Sicherheits- und GesundheitsschutzkonzeptPflichtDurch AG bestätigen lassen
- Logistisches Konzept (Fahr-/Gehwege, Zwischenlager)PflichtZwischenlager durch AN selbst beschaffen
- BaustelleneinrichtungsplanPflichtVor Beginn der Baustelleneinrichtung vorzulegen
- Baufristenplan (verbindlich) – spätestens 2 Wochen nach AuftragserteilungPflicht
- Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisungen (z.B. TRGS 519 Asbest, TRGS 521 Mineralwolle)Pflicht
- Entsorgungskonzept (bei Behördenanforderung)optional
- Gültiges Eichzertifikat für Wiegeeinrichtungen (vor erster Verwiegung)Pflicht
- Berufs- oder Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate)optionalNur auf Anforderung
- Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStGoptional
- Urkalkulation (verschlossen)optional
- Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft (mit Lohnsummen)optional
- Unbedenklichkeitsbescheinigung Krankenkassen/Sozialkasseoptional
- Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamtoptional
- VVB 236 – Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (bei Eignungsleihe)optionalVon jedem Kapazitätsgeber auszufüllen
Weitere Ausschreibungen Abbruch & Rückbau
Alle anzeigenAbbruch- und Rückbauarbeiten, HB4-Abbruch- und Schadstoffmaßnahmen
Land Berlin – Sondervermögen Immobilien des Landes Berlin (SILB) c/o BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH | Vergabekammer des Landes Berlin
Frist:
Reutersbrunnenstr. 34, Neubau KJND und KJHZ, Abbrucharbeiten 1.BA
Stadt Nürnberg Hochbauamt | Vergabekammer Nordbayern bei der Regierung von Mittelfranken | Stadt Nürnberg, Rechtsamt, Abteilung 3-VMN
Frist:
Abriss des Werkstattgebäudes
Verband Kommunaler Wasserversorgung und Abwasserbehandlung Salzwedel
Frist:
Abbrucharbeiten
Markt Altenstadt
Frist:
CCCLXIX-1-2026-BM-ADP-Abbruch
Wohnbau Mainz GmbH | Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Frist:
Sanierung Sachsenstraße 4, Sleep In, Los 2 - Abbruch- und Rückbauarbeiten
Stadtverwaltung Zittau
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