Ausschreibungen Abbruch & Rückbau

Neubau Hochbehälters Ottilienberg: Bohrpfahlwandbauarbeiten u. Abbrucharbeiten

Stadtwerke Schorndorf GmbH73614 Schorndorf, Baden-WürttembergFrist: (in 23 Tagen)

Zusammenfassung

Die Stadtwerke Schorndorf GmbH schreiben Bauleistungen für den Neubau eines Trinkwasser-Hochbehälters am Ottilienberg in Schorndorf öffentlich aus. Die Leistung besteht aus zwei großen Teilen: Zum einen muss bergseitig eine Bohrpfahlwand mit Spritzbetonausfachung und zwei Ankerlagen als Baugrubensicherung hergestellt werden. Zum anderen sind umfangreiche Abbruch- und Entsorgungsarbeiten am bestehenden Hochbehälter (zwei Wasserkammern mit Bedienhaus) in mehreren Phasen durchzuführen.

Das Angebot wird elektronisch über die Vergabeplattform eingereicht. Zuschlagskriterium ist der niedrigste Preis. Nebenangebote sind nicht zugelassen.

Bieter müssen nachweisen, dass sie Erfahrung im Bau von Trinkwasserbehältern haben (mindestens 3 Referenzen der letzten 5 Jahre) und die einschlägigen DVGW-Anforderungen erfüllen.

Original-Bekanntmachung ansehen

Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert

Noch 23 Tage bis zur Angebotsfrist
Termin / Frist
2026
JUNJULAUG
Veröffentlichung
Bieterfragen-Frist
Angebotsfrist
Angebotsöffnung
Bindefrist
Ausführungsbeginn
Vertragslaufzeit
bis 2027
Heute
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen

Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis (Wertungssumme)100%

    Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.

Es ist ausdrücklich nur das Zuschlagskriterium Preis angegeben; mehrere Zuschlagskriterien gemäß Formblatt sind angekreuzt, aber im Kontext nicht weiter ausgeführt – im Vergabeanschreiben ist eindeutig nur der Preis als Kriterium benannt.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Übergeordnete Rahmenbedingungen

  • Ausführungsort: Ottilienbergweg, 73614 Schorndorf (Landschaftsschutzgebiet Ottilienberg).
  • Bauherr: Stadtwerke Schorndorf GmbH, Robert-Bosch-Str. 9, 73614 Schorndorf.
  • Planung/Bauleitung: RBS wave GmbH, Mittlerer Pfad 2–4, 70499 Stuttgart (Weilimdorf).
  • Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung nach VOB/A, einteilig (keine Lose).
  • Zuschlagskriterium: Niedrigster Preis.
  • Nebenangebote: Nicht zugelassen.
  • Vertragsgrundlagen: VOB/B (Ausgabe 2016) und VOB/C.
  • Bauzeit: Kurzfristig nach Auftragserteilung gemäß Bauzeitenplan; Vorhaltezeit der Bohrpfahlwand ca. 9 Monate.
  • Ausführungsbeginn: Spätestens 12 Werktage nach Zugang der Aufforderung durch den Auftraggeber; detaillierter Bauzeitenplan vom 18.05.2026 ist Vertragsbestandteil.
  • Baustrom und Bauwasser: Bereitstellung durch AG; Verteilung durch AN.
  • Provisorium (PE-Röhrenbehälter): Bereits 2025 errichtet, sichert Trinkwasserversorgung; dauerhaft zu schützen.
  • Sprache: Angebote, Schriftverkehr und Baustellenkommunikation (Bauleiter, Poliere, Maschinenführer, Vorarbeiter) in Deutsch.

Bohrpfahlwand – Baugrubensicherung

  • Ortbetonbohrpfähle: ca. 400 m, Durchmesser ca. 62 cm, Länge 9–11 m, vertikal, C25/30, verrohrt hergestellt.
  • Spritzbetonausfachung: ca. 600 m², Dicke 15 cm, C25/30, XC4/XF1/WF, mit Bewehrungsmatten B500A.
  • Verpressanker (Litzenanker): 56 Stück in 2 Lagen, 4×0,6″, St1570/1770, Länge ca. 14–23 m, Neigung 25°, Kurzzeitanker nach DIN EN 1537 / DIN 4125.
  • Steckträger/Pfahlbalken: HEB 140, ca. 26 Stück à 2 m, Einbindelänge 90 cm.
  • Entwässerungsöffnungen: Leerrohre ≥ 100 mm Durchmesser.
  • Holzausfachung (Zwischenlösung): Nadelholz C24, 10 cm Stärke, ca. 60 m², Vorhaltezeit ca. 9 Monate.
  • Statik/Prüffähige Unterlagen: Bohrpfahlwand mit Spritzbeton, Pfahlbalken und Ankerlagen; temporäre Abstützung der Wasserkammerndecken.
  • Baustraße für Bohrgerät: ca. 500 m² Schotter, Breite 6 m, Planum ca. 317,50 m üNN.
  • Schutzgeländer, Gerüste (Mindestgruppe 3, 200 kg/m²), Hubsteiger, Autokräne: in Einheitspreise einzurechnen.

Abbruch- und Rückbauarbeiten

  • Tiefbau/Erdarbeiten: ca. 3.000 m³ Bodenaushub, Oberbodenabtrag 30 cm, Suchgräben für Kabel/Rohrleitungen, Handschachtungszulagen.
  • Rückbau Bestandsbauwerk in mehreren Stufen (insgesamt ca. 4.200 m³ Bruttorauminhalt):
  • Teilabbruch 1 (obere Ankerlage): Abtrag Erdandeckung, Absprießung der Deckenplatten, Rückbau EG (Wände, Decke, Zwischendecke UG) und UG-Wände bis 2,80 m belassen.
  • Teilabbruch 2 (untere Ankerlage): Stützen kürzen/abbringen, Abbruchmaterial in den Wasserkammern als Aufstandsfläche für die zweite Ankerbohrebene einbauen.
  • Finaler Abbruch: vollständige Entleerung und Entsorgung Innenraum, Bodenplatte abbrechen.
  • Entkernung: Türen, Fenster, Fenstergitter, Lichtschachtgitter, Wendeltreppen, Fliesen, Vormauerung, Druckleitungen, Pumpen, Elektroinstallation, Sanitärinstallation, verfahrenstechnische Ausrüstung.
  • Dachrückbau: Eternitplatten (vorab beprobt, unbelastet) mit Holzunterkonstruktion und -verschalung.
  • Wasserhaltung: offen; bei Schicht-/Sicker-/Grundwasser vorsorglich vorzuhalten.
  • Abbruch der Außenanlagen: Asphaltoberbau schneiden (15–30 cm, Tiefe 200 mm, ca. 15 m), Rückbau Asphaltfläche (ca. 10 m³), Rückbau Stahlgitterzaunpfosten (40 Stück inkl. Fundamente).
  • Schotterlieferung: ca. 450 m³ als Auffüllung/Standfläche.
  • RC-Baustoff: Mobile Brecheranlage liefern, installieren, vorhalten, abtransportieren; ca. 400 m³ Bauschutt (Beton, Ziegel) aufnehmen, zerkleinern, in Wasserkammern 1+2 als Aufstandsfläche einbauen.

Schadstoff-, Sicherheits- und Entsorgungsthemen

  • Beprobung/Abfalldeklaration: 15 Untersuchungen nach LAGA M 20 / ErsatzbaustoffV 2023, 3 PAK-Analysen, in Abstimmung mit dem AG.
  • Asbest/Schadstoffe: TRGS 519 (Asbest), TRGS 521 (Mineralwolle), DGUV Regel 101-004; Eternitdach nach Beprobung als unbelastet eingestuft.
  • Entsorgungsfraktionen (ca. Mengen): Beton bis Z1.2: 1.250 t; Beton Zusatzmasse: 675 t; Beton >Z1.2 bis Z2: 150 t; Gemische Beton/Ziegel/Fliesen: 5 t; Glas: 0,5 t; teerhaltige Abdichtungen: 12 t; Bitumengemische: 13 t; gefährliche Bauabfälle: 3 t; Siedlungsabfälle: 2 t; Eisen/Stahl: 130 t; Kupfer/Bronze/Messing: 5 t; Elektroschrott: 2 t; Holz A4: 2 t; Aluminium: 0,5 t; Fliesenbeläge: 250 m²; Gefahrgutbehälter: 50 kg; Leuchtstoffröhren: 100 kg.
  • Nachweispflichten: KrWG i.V.m. NachwV, elektronisches Abfallnachweisverfahren (eANV), Getrennthaltung, Übergabe von Erklärungen/Belegen an AG (z.B. Anlagenberechtigung, Betreiberbestätigung, ggf. Andienungsbestätigung).
  • Arbeitssicherheit: Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG, Unterweisung aller Mitarbeiter (inkl. NU), Schutzausrüstung, SiGeKo-Zusammenarbeit, Ersthelfer nach BGV A5, Unfallverhütungsvorschriften.
  • Verkehrssicherung: Sicherung von Kabeln und Leitungen (Strom/Wasser/Abwasser/Telekom), Zugang zu Wohnhäusern Nr. 21 und 41 dauerhaft gewährleisten.
  • Baustellenlogistik: Baustelleneinrichtung inkl. mobiler Toiletten, Bauwasseranschluss, Straßenreinigung, Winterfestmachung der Baustelle bei Unterbrechungen, Berücksichtigung von Behinderungen durch andere Firmen (Folgegewerke Pfahlgründung und Rohbau).
  • Berichte: Bautagesberichte wöchentlich, Schichtbuch wöchentlich, Aufmaße vor Abbruch, Stundenlohnzettel arbeitstäglich.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche Lage und Ausschlussgründe

  • Keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB.
  • Kein anhängiges/eröffnetes Insolvenzverfahren, keine Ablehnung mangels Masse, keine Liquidation.
  • Keine relevanten Eintragungen im Gewerbezentralregister/Wettbewerbsregister (Freiheitsstrafe >3 Monate, Geldstrafe >90 Tagessätze, Geldbuße >2.500 €) in den letzten 2 Jahren.
  • Ordnungsgemäße Erfüllung aller steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Verpflichtungen.
  • Verpflichtungserklärung Mindestlohn (KEV 179.3) für Bieter, Bietergemeinschaftsmitglieder, Nachunternehmer und Verleihunternehmen; ggf. Selbstreinigungsmaßnahmen gemäß § 6e EU Abs. 6 VOB/A.
  • Auf Verlangen: Berufs- oder Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate), Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Eigenerklärung zum Jahresumsatz der vergangenen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (vergleichbare Bauleistungen).
  • Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit risikobezogenem und risikogerechtem Versicherungsschutz für die gesamte Leistungszeit.
  • Auf Verlangen: qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (mit Lohnsummen), Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkassen/Sozialkasse und des Finanzamts (jeweils nicht älter als 6 Monate), Urkalkulation.
  • Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit – Trinkwasserbau

  • Qualifikation und Sach-/Fachkunde für den Bau von Trinkwasserbauwerken nach DIN 2000.
  • Mindestens 3 Referenzen über Trinkwasserbehälter aus den letzten 5 Jahren (auch von Nachunternehmern im Trinkwasserbereich verbindlich zu erfüllen).
  • Erfüllung der DVGW-Arbeitsblätter W 316-1 und W 316-2 (gilt auch für Nachunternehmer im Trinkwasserbereich).
  • Bauleitung mit mehrjähriger Erfahrung in vergleichbaren Leistungen, namentlich zu benennen, deutschsprachig.
  • Polier/Baustellenführungskraft mit entsprechender Qualifikation.
  • Benennung eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators gemäß Baustellenverordnung und RAB 30.
  • Benennung eines Ersthelfers nach BGV A5.
  • Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl und Zahl der Führungskräfte (letzte 3 Jahre), nach Lohngruppen aufgeschlüsselt mit Leitungspersonal.
  • Nur Geräte mit vorgeschriebenen Sicherheitsprüfungen.

Material- und Ausführungsanforderungen

  • Alle Materialien im Trinkwasserbereich mit Nachweis der Zulassung (DVGW oder KTW); Unbedenklichkeitsbescheinigungen für Betonzusatzmittel (W 270, W 347), Eignung von Schalungsölen.
  • Beton: WU-Beton C35/45 aus zertifiziertem Transportbetonwerk, Überwachungsklasse 2; Fremdüberwachung durch eine vom DIBt zugelassene Stelle.
  • Normen u.a.: DIN EN 206-1 / DIN 1045-2, DIN 18300 (Erdarbeiten), DIN 18331 (Betonarbeiten), DIN 18915, DIN 18196, DIN EN ISO 14688-1, DIN 4020, DIN 57105/VDE 0105, DIN 18459, TRGS 519/521, DGUV Regel 101-004, DVGW W 135 (Brunnenrückbau), VOB/B und VOB/C.
  • Eintragung in der Handwerksrolle bzw. IHK für die auszuführenden Leistungen.

Präqualifikation und Eignungsleihe

Referenzprojekte
3 Referenzen ReferenzenZeitraum: Letzte 5 Jahre (abgeschlossene Projekte)Volumen:

Mindestens 3 Trinkwasserbehälter als Referenz (Bau von Trinkwasserbauwerken nach DIN 2000); Erfüllung DVGW W 316-1 und W 316-2

Je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittlich eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische/gerätespezifische Anforderungen, Baumaßnahmenart, vertragliche Bindung (Haupt-ARGE/NU), Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung. Auch für Nachunternehmer im Trinkwasserbereich verbindlich.

Unternehmen, die ähnliche Ausschreibungen gewonnen haben

Aus vergleichbaren bereits vergebenen Vergaben (KI-Ähnlichkeit)

Checkliste zur Angebotsabgabe

Konkrete Schritte laut Vergabeunterlagen

Pflichtformulare und Eigenerklärungen9
  • VVB 124 – Eigenerklärung zur Eignung (vollständig ausgefüllt)Pflicht
    Für nicht präqualifizierte Bieter zwingend; alternativ EEE möglich
  • VVB 213 – Angebotsschreiben (ausgefüllt und unterschrieben)Pflicht
    Bei fehlender Unterschrift erfolgt Ausschluss
  • CSX 59 – Eigenerklärung Informationen zum BieterPflicht
  • KEV 179.3 – Verpflichtungserklärung Tariftreue/MindestlohnPflicht
    Auch von Nachunternehmen und Verleihunternehmen zu unterzeichnen
  • VVB 221 / VVB 222 – Preisermittlungsblätter (bei Zuschlagskalkulation bzw. Endsummenkalkulation)Pflicht
  • VVB 233 – Verzeichnis der NachunternehmerleistungenPflicht
    Namen der NU auf Verlangen benennen
  • VVB 234 – Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (falls zutreffend)optional
    Erforderlich nur bei Bietergemeinschaften
  • VVB 235 – Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (falls zutreffend)optional
    Erforderlich bei Eignungsleihe
  • VVB 248 – Erklärung zur Verwendung von HolzproduktenPflicht
Leistungsverzeichnis und Preisangaben3
  • LV-Dateien (119671-2_00_LV1 Bohr+Abbruch) im GAEB-Format .D83 und .X83 – mit Preisen ausgefülltPflicht
    Preise in EUR, max. 3 Nachkommastellen, ohne USt.
  • LV als Kurz- oder Langfassung mit PreisenPflicht
    Anerkennung des Wortlauts der Langfassung erklären
  • Erklärung zur Entsorgungs-/Verwertungseinrichtung für AbfallpositionenPflicht
    Anlagenberechtigung und Betreiberbestätigung beifügen
Fachliche Eignung – Trinkwasserbau7
  • Referenzen über mindestens 3 Trinkwasserbehälter aus den letzten 5 JahrenPflicht
    Je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengen, eingesetzte Arbeitskräfte, Bestätigung des Auftraggebers
  • Nachweis Qualifikation/Sachkunde für Trinkwasserbauwerke nach DIN 2000Pflicht
  • Nachweis Erfüllung DVGW W 316-1 und W 316-2Pflicht
    Auch für Nachunternehmer im Trinkwasserbereich
  • Benennung deutschsprachiger Bauleiter mit mehrjähriger Erfahrung (namentlich)Pflicht
  • Benennung qualifizierter Polier/BaustellenführungskraftPflicht
  • Materialnachweise: DVGW-/KTW-Zulassung für alle Materialien im TrinkwasserbereichPflicht
    Unbedenklichkeitsbescheinigungen (z.B. W 270, W 347)
  • Nachweis Fremdüberwacher durch DIBt zugelassen (Beton)Pflicht
Wirtschaftliche/finanzielle Eignung3
  • Angaben zum Jahresumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (vergleichbare Bauleistungen)Pflicht
  • Nachweis Berufs- oder BetriebshaftpflichtversicherungPflicht
    Vor Vertragsabschluss Versicherungsbestätigung beibringen
  • Angaben zu durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften und Führungskräften (letzte 3 Jahre)Pflicht
Sicherheit, Konzepte und Ausführungsplanung10
  • SiGe-Koordinator benennen (Baustellenverordnung, RAB 30)Pflicht
    Zusammenarbeit mit dem vom AG beauftragten Koordinator
  • Ersthelfer nach BGV A5 benennenPflicht
  • Abbruchanweisung/Abbruchkonzept (Maschinen-/Geräteeinsatz, Schutzmaßnahmen, Terminablauf)Pflicht
    Vor Abbruchbeginn vorzulegen
  • Sicherheits- und GesundheitsschutzkonzeptPflicht
    Durch AG bestätigen lassen
  • Logistisches Konzept (Fahr-/Gehwege, Zwischenlager)Pflicht
    Zwischenlager durch AN selbst beschaffen
  • BaustelleneinrichtungsplanPflicht
    Vor Beginn der Baustelleneinrichtung vorzulegen
  • Baufristenplan (verbindlich) – spätestens 2 Wochen nach AuftragserteilungPflicht
  • Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisungen (z.B. TRGS 519 Asbest, TRGS 521 Mineralwolle)Pflicht
  • Entsorgungskonzept (bei Behördenanforderung)optional
  • Gültiges Eichzertifikat für Wiegeeinrichtungen (vor erster Verwiegung)Pflicht
Auf Verlangen der Vergabestelle nachzureichen7
  • Berufs- oder Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate)optional
    Nur auf Anforderung
  • Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStGoptional
  • Urkalkulation (verschlossen)optional
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft (mit Lohnsummen)optional
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung Krankenkassen/Sozialkasseoptional
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung Finanzamtoptional
  • VVB 236 – Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (bei Eignungsleihe)optional
    Von jedem Kapazitätsgeber auszufüllen

Diese Ausschreibung gewinnen?

Mit TendiGo finden Sie passende Vergaben automatisch, prüfen Eignungskriterien per KI und erstellen überzeugende Angebote — schneller als je zuvor.

Kostenlos testen
806+ Vergabequellen
Mit Experten entwickelt
Sofort einsatzbereit