Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenKurzbeschreibung
Das Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München sucht einen externen Dienstleister für die arbeitsmedizinische Betreuung seiner rund 370 Mitarbeitenden. Geboten werden Grundbetreuung, betriebsspezifische Betreuung (Klinik, Labor, Forschung) und Vorsorgen/Impfungen.
Verfahren
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis
Wertungspreis (P) aus dem Angebotsschreiben (Anlage A.2); fließt ausschließlich über die Formel Z = L / (P × Skalierungsfaktor) in die Bewertung ein. Keine separate prozentuale Gewichtung.
- Konzept 1 – Ansprechpartner und Vertretung50%
Darstellung der zentralen Ansprechperson (Qualifikation, Rolle, Erreichbarkeit, Kontinuität) sowie des Vertretungskonzepts (Struktur, Qualifikation der Vertretung, Leistungskontinuität, Reaktionsfähigkeit). Bewertet mit 0-4 Punkten.
- Konzept 2 – Fachkonzept50%
Fachlich-organisatorische Darstellung der betriebsärztlichen Betreuung: Verständnis der Aufgabenstellung, Betreuungskonzept nach ASiG, Organisation, Erreichbarkeit/Reaktionszeiten, Qualitätssicherung, Datenschutz, Zusammenarbeit, Mehrwert/Weiterentwicklung. Bewertet mit 0-4 Punkten.
Z = L / (P × Skalierungsfaktor); Z = Wirtschaftlichkeitskennzahl, L = Leistungspunktzahl (0-4), P = Wertungspreis. Bei Gleichstand erhält das Angebot mit dem niedrigeren Preis den Zuschlag.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAuftragsgegenstand und Struktur
Es wird ein einheitlicher Auftrag (keine Losaufteilung) vergeben. Auftraggeber ist die Max-Planck-Gesellschaft (Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München). Erfüllungsort sind die Geschäftsräume des Instituts (Kraepelinstr. 14A, 2–16, ggf. Schleißheimerstr. 267).
Geschätztes Auftragsvolumen: ca. 320 Stunden pro Jahr, über die maximale Laufzeit (72 Monate) damit rund 1.920 Stunden. Es besteht keine Abnahme- oder Bestellverpflichtung.
Grundbetreuung
Umfang ca. 110 Stunden pro Jahr (rund 20 % der DGUV-Mindestbetreuung).
Betriebsspezifische Betreuung
Umfang ca. 200 Stunden pro Jahr (zzgl. der Grundbetreuung).
Zusatzleistungen und Präsenz
Beschäftigtenstruktur des Instituts
Berechnungsgrundlage 2025: ca. 370 Vollzeitäquivalente.
Besondere Gefährdungen am Institut
Rechtliche Grundlagen
Die Leistung ist nach folgenden Vorschriften zu erbringen:
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPersönliche Eignung – Ausschlussgründe
Bewerber dürfen nicht aus folgenden Gründen ausgeschlossen werden:
Alle Ausschlussgründe werden über Anlage D.1 als Eigenerklärung nachgewiesen.
Fachliche Eignung – Mindestanforderungen
Wirtschaftliche und finanzielle Eignung
Technische und berufliche Eignung – Referenzen
Bewertung der Eignung (Stufe 1) – Punkte
Die B-Kriterien (Wertungskriterien) fließen mit maximal 30 Punkten in die Reihenfolge ein. Die drei bestplatzierten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Referenzen (max. 10 Punkte):
Sonderkonstellationen
Mindestens 3 Referenzen über arbeitsmedizinische/betriebsärztliche Betreuung, vergleichbar in Art und Umfang, mit Erfahrung im Klinik- und Laborumfeld
Max. 3 DIN A4-Seiten pro Referenz (Schriftgröße 11pt); pro Referenz ein Anhang zu Anlage D.1; Inhalt: Referenznehmer, Referenznummer, Auftraggeber, Zeitraum, Auftragsvolumen, Gegenstand/Beschreibung; auf Nachfrage Kontaktdaten Ansprechpartner