Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung (VG-2026-0105) der Stadt Fulda für die Errichtung des Rohbaus eines zweigeschossigen Mensaneubaus (Stahlbeton) im Rahmen des Ganztagsschulausbaus der Bonifatiusschule, Fritzlarer Str. 6, 36039 Fulda.
Kernleistung: Erd-, Kanal-, Mauer- und Betonarbeiten inkl. Baustelleneinrichtung, Kran- und Containerstellung, Entwässerung, Grundleitungen, Schächte, Fettabscheider, Betonpflaster, Winkelstützwände, Blockstufen, Stahltreppen und Handläufe.
Wichtige Fristen: Angebotsfrist 28.07.2026, 11:00 Uhr. Bindefrist endet 22.09.2026. Bauzeit 05.10.2026 bis 05.11.2027.
Besonderheiten: Gefordert ist u. a. ein Nachweis nach RAL-GZ 961 (Ausführungsbereich AK2) für Kanalbau, Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtung sowie Entsorgungsnachweise nach KrWG.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme; bei gleicher Wirtschaftlichkeit erhält das Angebot einer Werkstatt für Behinderte den Zuschlag.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenBauvorhaben und Rahmenbedingungen
Neubau eines zweigeschossigen Mensagebäudes in Massiv-/Stahlbetonbauweise als Gebäudeteil C, der die abgebrochenen Bestandsgebäude C und D ersetzt. Abmessungen ca. 59,40 m x 10,60–16,50 m, Grundfläche ca. 770 m², Höhe talseitig ca. 9,50 m über Geländeoberkante. Flachdach als Warmdach mit extensiver Begrünung. Sonderbau (Grundschule, Gebäudeklasse 3 nach HBO). Baustelle in einem Wohngebiet mit fortlaufendem Schulbetrieb in benachbarten Gebäuden.
Baustelleneinrichtung und Logistik
Aufstellung und Vorhaltung einer 2-geschossigen Containeranlage (Baubüro/Besprechungsraum 30 m², Sanitärcontainer Herren/Damen, Sanitätscontainer, Pausendoppelcontainer) inkl. Möblierung, Reinigung und Rückbau innerhalb 1 Woche nach Aufforderung. Turmdrehkran (Ausladung bis 50 m, Hakenhöhe ca. 30 m, Tragkraft bis 8.000 kg, Standzeit 53 Wochen) und Autokran (165 tm, Hakenhöhe mind. 15 m, Ausladung ca. 23 m). Laufsteg und provisorische Holztreppe. Trinkwasseranschluss, Abwasseranschluss, Bauwasserverteiler, PE-Rohre. Schutzzaun (versetzbar, 105 m + 25 m Zulage Böschung), Tore, Bauzaunbekleidung/Sichtschutz, Schrankenzaunelemente, Baustellensicherung STVO, Verkehrszeichen, Sicherungsleuchten. Grundstandzeit 4 Wochen, Vorhaltung Bauzaun und Sicherung 90 Wochen, Container 100 Wochen, Laufsteg ca. 100 Wochen, Schrankenzaunelemente 12 Wochen, Baumschutz-Einhausung 52 Wochen.
Vorbereitende Maßnahmen, Rückbau und Baumschutz
Schnurgerüst, Meterriss, Bodenaushub für Baustellenverkehr, Kranfundamente, Rückbau von Flächen, Demontage von Grundleitungen, Kabelsicherung, Rodungsarbeiten, Pflasteraufbruch, Baumentrümpfung. Baumschutz durch Einhausung und Wurzelschutzgraben. Abtrag Oberboden 20–30 cm Schichtdicke.
Erdarbeiten
Aushub Baugrube bis ca. 5,0 m Tiefe im Hangbereich. Lösen, Laden und Transportieren von Boden Fundamentgraben (ca. 395 m³) und Einzelfundamenten (ca. 82 m³). Oberboden- und Aushubtransport und -entsorgung (ca. 2.394 t + 850 t + 204 t). Planum herstellen, Arbeitsräume verfüllen, Rohrgräben und Kabelgräben herstellen, Verbau (Böschung, Hanglage), Bettungs- und Verfüllmaterial liefern, Suchschürfe, Hindernisbeseitigung, Schutzlage Noppenbahn (400 m²). Füllboden für Wege- und Vegetationsflächen, Plattendruckversuche nach DIN 18134 (EV2 ≥ 80 MN/m², EV2/EV1 ≤ 2,5). Bodenklassen GU, SU, UL. Erdarbeiten innerhalb und außerhalb des Gebäudes.
Kanal- und Entwässerungsarbeiten
Grundleitungen innerhalb des Gebäudes aus PP-MD DN 100–150 inkl. Formstücke, Mauerkragen, Einsparten-Hauseinführung. Bestandsplan CAD Grundleitungen als Übergabe vor Abnahme (mind. 5 Werktage, 3-fach Papier, DWG + PDF, CD-Datenträger). Außerhalb des Gebäudes: Fettabscheider NS4 (Belastungsklasse D 400, Standsicherheitsnachweis 50 Jahre) inkl. Aufsatzstück, Probeentnahmeschacht und Generalinspektion. Regenwasser: Vollsickerrohr, PP-Kanäle DN 110/160, Revisionsschächte RW1 (DN 1000) mit Deckel. Schmutzwasser: PP-Kanäle DN 160, Revisionsschächte MW 06/07 (DN 1200) mit Deckel. Dichtigkeitsprüfung nach EN 1610 (10 Stk.), optische Kanalinspektion außen (95 m) und innen (90 m) als DVD/VHS mit Timecode, schriftlicher Bericht nach DIN EN 13508-2/DWA-M 149-2, Datenträger im Format DWA M 150 oder ISYBAU XML-2006. Entwässerungsrinne NW 100 (Polymerbeton, D 400, 11 m) inkl. Sinkkasten, Gitterrosten, Stirnwänden, Einkürzungen. Nachweis RAL-GZ 961 (Ausführungsbereich AK2) ist mit Angebotsabgabe zu erbringen.
Kabelschutzrohre und Elektrovorbereitung außen
Kabelschutzrohr DN 160 biegsam, 95 m wieder einbauen und 425 m neu liefern/einbauen. Endstopfen DN 160 (12 Stk.), Warn- und Trassenband (290 m). 7 Kunststoffkabelschächte LW 1165 x 1165 mm mit Abdeckung D 400 (UV-stabil, grundwasserverträglich, Scherbelastung ≥ 22 kN).
Maurer- und Betonarbeiten (Ortbeton)
Maurerarbeiten entfallen für dieses Bauvorhaben. Betonarbeiten in Sichtbetonklasse SB 1 nach DBV-Merkblatt, in F90-Qualität für alle Stahlbetonbauteile, Überwachungsklasse 2 nach DIN 1045-3 durch anerkannte Überwachungsstelle. Schutzschicht C12/15 (5 cm), Einzel- und Streifenfundamente, Bodenplatte C25/30 WU (25–30 cm) inkl. Aufzugunterfahrt, Außen- und Innenwände C25/30 SB1 (25–30 cm), Fensterstürze, Stützen C25/30 (Querschnitt 600–1.000 cm²), Unterzüge C30/37, Decken EG/OG C30/37 SB1 (22–30 cm), Attika C30/37, Aufzugunterfahrt in WU-Beton. Perimeterdämmung XPS 140 mm, PMBC-Abdichtung 3 mm 2-schichtig. Schalung mit GF-Platten DIN 68792/68791, doppelte Ausschalfristen nach DBV-Merkblatt. Erprobungswand SB1 (8,50 x 4,90 m) im EG, Lehrküche C005. Schalung von Fundamenten, Bodenplatte, Wänden, Stützen, Fensterstürzen, Decken und Randschalung. Aussparungen, Durchbrüche, Kernbohrungen Ø 50–150 mm mit Entsorgung. Toleranzen DIN 18202 Tabelle 1+2 Zeile 6.
Bewehrung, Stahl und Einbauteile
Betonstabstahl B500A (88 t), Betonstahlmatten B500A (25,5 t), Abstandhalter (1,5 t), Rohrhülsen DN 150/200/250, Dübelleisten HDB (3 Stk.), Streckmetallabstellung, Fugenbleche (222 m), Isokörbe für Brücke (4 Stk.) und Vordach (6 Stk.), beigestellte Einbauteile, Lasthaken Aufzugschacht (1 Stk.).
Baustellenabsicherungen
Schachtöffnungssicherungen (2 Stk.), Umwehrungen errichten (100 m), instandsetzen (40 m), entfernen und wiederanbringen (80 m), Absturzsicherungen Deckendurchbrüche (80 m²), Anschlussbewehrungsabdeckungen (50 m).
Außenanlagen: Pflaster, Stützwände und Treppenanlagen
Frostschutzschicht 0/45 (10 m³, EV2 ≥ 100 MN/m²), Schottertragschicht 0/32 (92 m³, EV2 ≥ 120 MN/m²), Kontrollprüfungen statisch (3 Stk.) und dynamisch (5 Stk.) durch Fremdüberwachung. Betonpflasterbelag 30 x 15 x 8 cm, eingefärbt beige, Läufer-/Halbsteinverband (33 m²), Schneidearbeiten (17 m), provisorische Einfassung (11 m). Frostschutzschicht Fundamente (45 m³), Streifenfundamente Treppenanlage C20/25 (15 m³), Sauberkeitsschicht C12/15 (8 m³), Treppenrohling bewehrt C25/30 XC2/XF1 inkl. Abdichtung (16 m³). Winkelstützelemente aus Betonfertigteilen C30/37 XD1/XC4/XF1/XF2 in Höhen 120/140/200/250 cm, Ecken, Sonderteile, Spannschlösser. Blockstufen 60 Stk. H=16/B=35/L=300 cm C30/37 XD3/XC4/XF4, 6 Antrittsstufen H=20 cm, Gewindehülsen (36 Stk.) und Gewindestangen M8–M10 (36 Stk.). Kaschiertes Bitumenband (34 m).
Stahlbauarbeiten – Treppen und Podeste
Werkstatt- und Montageplanung, statische Nachweise/Prüfstatik, Handmuster Edelstahlhandlauf DIN A3 vor Planungsbeginn. Stahl S 235 JR (DIN EN 10025/10051), Blechstärke 12 mm. Treppen 1–3: Wangenbrüstungen außen, Wangenträger wandseitig, Treppenläufe, Zwischenpodeste (EG und OG) mit Podestplatten. Podestbrüstungen aus Stahlblech (2.955 mm und 2.765 mm). Estrich-Abstellbleche (6 m). Handläufe V2A (CrNi-Stahl 1.4301, DIN EN 10020) Ø 40 mm, Wandungsstärke 2 mm, halbkreisförmige Krümmlinge (12 Stk.), Enddeckel (4 Stk.), Stabstahlhalter (9 Stk. Wand, 13 Stk. Brüstungsblech).
Elektrovorbereitung im Ortbeton
Elektroinstallationsrohre DN 25 (430 m) und DN 32 (280 m) inkl. Zugdraht, Geräteverbindungsdosen (210 Stk.), Electronic-Dosen (21 Stk.), Wand- und Deckenübergänge DN 25 (130 Stk.) und DN 32 (90 Stk.), End- und Übergangstüllen, Koordinationsleistung mit Bewehrungs- und Schalungsplanung, Fotodokumentation der Leerrohrsysteme.
Dokumentation und Qualitätsnachweise
Übereinstimmungserklärung des bauausführenden Unternehmens, Fachbauleitererklärung allgemein und speziell für brandschutzrelevante Rohbauteile (EI 30 bis EI 90), Wartungs- und Pflegeanleitungen, vollständige Materialliste, vollständiges Bautagebuch. Alle Unterlagen digital als PDF und 1-fach Papier, spätestens 18 Werktage vor Abnahme. Aufmaße und Rechnungen positionsweise mit Plänen, digital PDF + 1-fach Papier an Architekten und Auftraggeber.
Allgemeine technische und organisatorische Anforderungen
Einhaltung VOB/B und VOB/C, einschlägige DIN-, DIN EN- und DIN EN ISO-Normen sowie BGR-Richtlinien und Baustellenverordnung. Eignungs- und Gütenachweispflicht für alle Baustoffe, CE-Kennzeichnung und bauaufsichtliche Zulassung (z. B. Ankerbolzen, Isokörbe). Sprachanforderung: mind. ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter ständig auf der Baustelle. Wöchentliche Baubesprechungen mit qualifiziertem Bauleiter (Inhaber, Ingenieur, Techniker). Baustellenwerbung nur mit Zustimmung des Auftraggebers. Verdichtungsnachweise durch Plattendruckversuche nach DIN 18134. Entsorgungsnachweise mit Wiegekarten/Protokollen. Urkalkulation auf gesonderte Aufforderung gem. § 16 HVTG.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachliche Eignung Kanalbau (Pflicht)
Nachweis der Eignung gemäß RAL-GZ 961 (Gütesicherung Kanalbau), Ausführungsbereich AK2. Vorzulegen ist ein gültiges RAL-Gütezeichen Kanalbau oder ein gleichwertiger Nachweis gem. § 6a EU VOB/A (Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit). Alternativ: Eintragung in der Liste zertifizierter Firmen beim Netzbetreiber. Der Nachweis ist bereits mit Angebotsabgabe zu erbringen und muss während der gesamten Vertragslaufzeit gültig bleiben. Eingesetzte Nachunternehmer müssen die Anforderungen der einschlägigen Beurteilungsgruppe ebenfalls erfüllen.
Allgemeine Eignung (Ausschlussgründe, Recht, Steuern, Soziales)
Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gem. §§ 123 und 124 GWB vorliegen (keine zwingenden und keine weiteren Ausschlussgründe). Keine Berufsverbote/Gewerbeuntersagungen gem. § 70 StGB, § 132a StPO, § 35 GewO. Kein eröffnetes oder beantragtes Insolvenzverfahren, keine Liquidation. Erklärung zu unzulässiger Wettbewerbsbeschränkung (15 % Schadensersatzpauschale). Keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstößen gegen das Mindestlohngesetz (mind. 2.500 € Geldbuße gem. § 21 MiLoG).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder testierte Jahresabschlüsse und Gewinn- und Verlustrechnungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Angabe der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte der letzten 3 Geschäftsjahre, gegliedert nach Lohngruppen, mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal. Bei Eignungsleihe: gemeinsame Haftungserklärung gem. VHB 236.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Handwerksrolleneintrag oder IHK-Eintrag (Original oder beglaubigte Kopie). Bei Einsatz von Nachunternehmern mit Auftragssumme ab 10.000 € ist eine identische Eigenerklärung des Nachunternehmers (VHB 124) einzureichen. Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (VHB 235) mit Name, gesetzlichem Vertreter und überlassener Eignung.
Referenzen
Mindestens 3 Referenzbescheinigungen (VHB 444) zu vergleichbaren Rohbau-, Erd-, Kanal- und Betonarbeiten aus den letzten 5 Kalenderjahren, mit Angabe von Art und Umfang der Leistung, Auftragswert, Ausführungszeitraum und Bestätigung des Auftraggebers.
Steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Nachweise
Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes, Freistellungsbescheinigung gem. § 48b EStG, qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (mit Lohnsummenangabe) und Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit beitragspflichtig). Auf Verlangen: gültige Bescheinigung der zuständigen Sozialkasse gem. § 2 Abs. 4 S. 1 Nr. 20 SchwarzArbG (nicht älter als 3 Monate) oder gleichwertiger Nachweis.
Tariftreue und Mindestentgelt (HVTG, MiLoG, AEntG)
Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentgelt in Textform gem. § 126b BGB. Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns nach MiLoG bzw. tariflicher Entgelte nach AEntG. Nachunternehmer und Verleihunternehmen sind vertraglich ebenfalls zu verpflichten; Verpflichtungserklärungen der NU sind vor Auftragsausführung vorzulegen. Verstoß gegen § 21 MiLoG (Geldbuße ≥ 2.500 €) ist Ausschlusskriterium gem. § 19 Abs. 1 und 3 MiLoG. Auskunfts- und Prüfungsrechte gem. § 7 Abs. 1 HVTG sind einzuräumen.
Abfallrechtliche Eignung (KrWG/NachwV)
Nachweis der Anzeige nach § 53 KrWG oder Erlaubnis nach § 54 KrWG. Benennung der Verwertungs- und Beseitigungsanlagen für Bau- und Abbruchabfälle inkl. Berechtigungsnachweis, Betreiberbestätigung und Einverständniserklärung der Entsorgungsunternehmen zur Auskunftserteilung an den Auftraggeber. Bei Andienungspflicht (gefährliche Abfälle): Bestätigung der Abfallwirtschaftsbehörde. Getrennte Erfassung und Sortierung der Abfälle sowie Führung der Nachweisdokumente gem. KrWG i.V.m. NachwV.
Sprachliche und personelle Anforderungen
Mindestens ein fließend deutsch sprechender Mitarbeiter muss ständig auf der Baustelle anwesend sein. Wöchentliche Baubesprechungen sind durch einen qualifizierten Bauleiter (Inhaber, Ingenieur oder Techniker) wahrzunehmen. Fachbauleitererklärungen (allgemein und brandschutzrelevant für EI 30 bis EI 90) sind vorzulegen.
Vergleichbare Rohbau-, Erd-, Kanal- und Betonarbeiten, belegt durch Referenzbescheinigung nach VHB 444 mit Art und Umfang der Leistung, Auftragswert, Ausführungszeitraum und Bestätigung des Auftraggebers
Inhalt und Vergleichbarkeit der Leistung; Nachweis durch Auftraggeberbestätigung