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Ausschreibungen Fördermittelmanagement

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) - Ersatzneubau Forschungsgewächshaus Genetik, Sanierung Trakt G und Erneuerung der Kälte- und Medienversorgung

Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) | Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-AnhaltSeeland OT Gatersleben, Sachsen-AnhaltVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) in Gatersleben sucht ein Projektmanagement-/Projektsteuerungsbüro für ein größeres Bauvorhaben: ein neues Forschungsgewächshaus (ca. 1.880 m²), die Sanierung des angrenzenden Trakt G sowie die Erneuerung der zentralen Kälte- und Medienversorgung.

Das Vorhaben ist Teil des Programms „Forschungscampus 2030" und wird mit öffentlichen Fördermitteln finanziert (Budgetobergrenze 22,5 Mio. € brutto). Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zunächst werden die Projektstufen 1 (Projektvorbereitung) und 2 (Planung) beauftragt; weitere Stufen folgen stufenweise.

Erwartet werden Projektmanagementleistungen nach AHO Heft 9 (Projektstufen 1–5, Handlungsbereiche A–E) inkl. Fördermittelmanagement. Zuschlagskriterien sind fachliche Präsentation (Inhalt/Organisation/Qualität, je ca. 20–30 %) und der Preis (10 %).

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
HEUTE
Termin / FristJUN2026 DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ
Veröffentlichungca. 26. Juni 2026
Bieterfragen-Frist15. Juli 2026
Rückfragenbeantwortung20. Juli 2026
Teilnahmefrist27. Juli 2026
Einladungsfrist28. Aug. 2026
Besichtigungstermin10. Sep. 2026
Bieterfragen-Frist16. Sep. 2026
Angebotsfrist28. Sep. 2026
Angebotsöffnungca. 28. Sep. 2026
Bindefrist28. Sep. – 28. Dez. 2026
Zuschlagca. 16. Okt. 2026
Vertragsbeginn16. Okt. 2026
Vertragsende16. Okt. 2026 – 31. Dez. 2029
Meilenstein Z-Bau31. März 2027
Fertigstellung/Übergabe30. Sep. 2029
Gesamtmaßnahme Abschluss31. Dez. 2029
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität5 Kriterien
Preis 10%Qualität 90%
  • Zuschlagskriterium 1 – Projektbezogene Anwendung/Verwertung der Erfahrungshintergründe für Projektmanagementleistungen nach §§ 2 und 3 AHO Heft 930%

    Darstellung der projektbezogenen Anwendung und Verwertung vorhandener Erfahrungshintergründe für Projektmanagementleistungen nach AHO Heft 9 für Instituts-, Forschungs-, Labor- oder Lehrgebäude in Bestandsliegenschaften ab 2016. Inhalte: Analyse der Steuerungsaufgabe, projektbezogene Schwerpunktsetzungen, Herangehensweise unter Berücksichtigung der Referenzvorhaben.

  • Zuschlagskriterium 2 – Projektbezogene Anwendung/Verwertung der Erfahrungshintergründe für Fördermittelmanagement20%

    Darstellung der projektbezogenen Erfahrungshintergründe für vorhabenbezogenes Fördermittelmanagement (Beantragung, Verwendung, Änderung, Bewirtschaftung, Abrechnung, Endverwendungsnachweis) für Fördermittel ≥ 5 Mio. € brutto bei Hochbauvorhaben ab 2016. Inhalte: Analyse der Steuerungsaufgabe, Schwerpunktsetzungen, Herangehensweise unter Berücksichtigung der Referenzvorhaben.

  • Zuschlagskriterium 3 – Interne Organisation/Planungsablauf/Zusammenarbeit mit Planungsbeteiligten und AG25%

    Darstellung der internen Organisation, des Planungsablaufs, der Zusammenarbeit mit Planungsbeteiligten und dem AG, Personal-/Kapazitätsplanung für Projektstufen 1 und 2, Terminplanung mit Meilensteinen (Beauftragung 16.10.2026, Z-Bau 31.03.2027), Sicherung personeller Verfügbarkeit vor Ort, Steuerung der Planungsbeteiligten und Einbindung des AG. Bewertung als Gesamtergebnis ohne Einzelgewichtung der Punkte 3.1–3.4.

  • Zuschlagskriterium 4 – Qualitäts-, Vergabe-, Termin-, Kosten- und Fördermittelmanagement15%

    Darstellung des Qualitätsmanagements, Vergabemanagements (organisatorisch/qualitativ), Maßnahmen zur Termintreue und Störungsmanagement, Kostenmanagement (Kostenverfolgung, Kosteneinhaltung, Risikomanagement), Prozesse zu Mittelabruf/Änderungsantrag/Endverwendungsnachweis sowie Risikomanagement. Bewertung als Gesamtergebnis ohne Einzelgewichtung der Punkte 4.1–4.6.

  • Zuschlagskriterium 5 – Kostenangebot10%

    Preis-/Kostenangebot auf Grundlage der Projektmanagementleistungen nach AHO Heft 9 (Projektstufen 1-5) mit anrechenbaren Kosten von 16.679.869,08 € netto. Wertung: günstigstes Angebot erhält 10 Punkte, 1 Punkt bei ≥50% über dem günstigsten Angebot, lineare Interpolation dazwischen.

Preis/Kosten (ZK 5): Günstigstes Angebot erhält 10 Punkte; 1 Punkt bei ≥50% über dem günstigsten Angebot; lineare Interpolation dazwischen. Qualitätskriterien (ZK 1-4): Bewertung auf einer Skala von 3 bis 5 (3=zufriedenstellend/überzeugend, 4=sehr überzeugend, 5=besonders überzeugend/herausragend). Gewichtete Summe aller Kriterien ergibt die Gesamtbewertung.

KI-Hinweis: Alle fünf Zuschlagskriterien mit Gewichtungen (ZK 1: 30%, ZK 2: 20%, ZK 3: 25%, ZK 4: 15%, ZK 5: 10%) und die Bewertungssystematik (Skala 3-5 für Qualität, lineare Interpolation für Preis) sind vollständig dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Projektrahmen und Bauvorhaben

Das Bauvorhaben umfasst drei zusammenhängende Teile:

Ersatzneubau eines Forschungsgewächshauses Genetik mit rund 1.880 m² NutzflächeSanierung des angrenzenden Trakt GErneuerung und Optimierung der zentralen Kälte- und Medienversorgung

Das Vorhaben ist Teil des Programms „Forschungscampus 2030 – 1. Bauabschnitt" und dient der Beseitigung erheblicher energetischer, technischer und baulicher Defizite der Bestandsinfrastruktur. Es sichert die Ex-situ-Genbank des Bundes, moderne Forschungskapazitäten sowie die Forschung zu Klimawandel und Ernährungssicherheit.

Budgetobergrenze: 22.518.000 € brutto (Kostengruppen 200–700 nach DIN 276).

Terminrahmen:

Leistungsbeginn: 16.10.2026Erstellung der ZBau-Unterlagen und Einreichung zur baufachlichen Prüfung: bis 31.03.2027Fertigstellung/Übergabe: bis 30.09.2029Abschluss inkl. Endverwendungsnachweis: bis 31.12.2029

Leistungsort: Leibniz-Institut IPK, OT Gatersleben, Seeland, Sachsen-Anhalt (06466).

Leistungsumfang nach AHO Heft 9 (Projektstufen 1–5, Handlungsbereiche A–E)

Die Leistungen umfassen Projektmanagement und Projektsteuerung in Anlehnung an §§ 2 und 3 AHO Heft 9 (Mai 2025 oder ältere, vergleichbare Fassung). Beauftragt werden zunächst die Projektstufen 1 und 2; weitere Stufen folgen stufenweise.

Projektstufen:

PS 1 – Projektvorbereitung: Projektentwicklung, strategische Planung, Grundlagenermittlung, Organisationsvorgaben, Bedarfsplanung, Kosten- und Terminrahmen, Vergabestruktur, FördermittelPS 2 – Planung: Steuerung der Planungsbeteiligten, Vor-/Entwurfs-/Genehmigungsplanung, Kosten- und Terminsteuerung, VergabeverfahrenPS 3 – Ausführungsvorbereitung: Ausführungsplanung, Leistungsverzeichnisse, Angebotsauswertungen, Vergabeeinheiten, FördermittelkontrollePS 4 – Ausführung: Objektüberwachung, Kosten- und Terminsteuerung, Abnahmen, NachtragsprüfungPS 5 – Projektabschluss: Schlussrechnungen, Verwendungsnachweis, Übergabe, Verfolgung von Mängelansprüchen

Handlungsbereiche (über alle Stufen hinweg):

A – Organisation, B – Qualitäten, C – Kosten, D – Termine, E – Verträge

Optional: Zusätzlich kann die Projektleitung (über die Projektsteuerung hinaus) übernommen werden.

Fördermittelmanagement

Da das Vorhaben mit öffentlichen Fördermitteln finanziert wird, ist das Fördermittelmanagement ein zentraler Bestandteil. Dazu gehören:

Beantragung von FördermittelnBewirtschaftung und MittelabrufeÄnderungsanträgeAbrechnungErstellung des EndverwendungsnachweisesKommunikation mit Fördermittelgeber und PrüfbehördeÜbernahme von Funktionen einer Vergabestelle (u. a. EU- und UVgO-Vergaben) im Bedarfsfall

Zuwendungsgeber: Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (Bund-Länder-Finanzierung Sachsen-Anhalt).

Besondere Leistungen

Zusätzlich zu den Grundleistungen können u. a. folgende besondere Leistungen erforderlich werden:

Umsetzungskonzept: Einklang mit Kostenbudget aus Machbarkeitsstudie und Fördermittelbescheid; Analyse Sanierung vs. Neubau Trakt G; Bewertung Erhalt/Wiederverwendbarkeit technischer AnlagenUmzugsmanagement: Koordination der Umzüge in/aus Bestandsbereichen während der BauphasenAufgabenformulierung für notwendige PlanungsleistungenVergabeübersicht und BauausgabebuchBesondere Pauschalen je Ausschreibung, Mittelabruf oder Änderungsantrag (Werte werden im Formblatt vorgegeben)Mittlerer Bürostundensatz (informativ, geht nicht in die Wertung ein)

Anrechenbare Kosten (vorläufige Schätzung)

Für den Angebotsvergleich werden folgende vorläufige anrechenbare Kosten zugrunde gelegt (Kostengruppen nach DIN 276):

KG 200 (Herrichten/Erschließen): 285.714,29 €KG 300 (Bauwerk – Baukonstruktion): 2.232.474,12 €KG 400 (Bauwerk – Technische Anlagen): 11.270.924,37 €KG 500 (Außenanlagen): 1.394.957,98 €KG 700 (Baunebenkosten): 1.495.798,32 €Summe: 16.679.869,08 € netto

Zu beachtende Regelwerke

Die Leistungen sind u. a. unter Beachtung folgender Vorschriften zu erbringen:

AHO Heft 9 (Stand Mai 2025)VOB, UVgO, VgVVHB, RZBau, ZBauHOAIBauO LSA

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche Eignung / Ausschlussgründe

Die Bewerber dürfen nicht ausgeschlossen sein. Verlangt werden Eigenerklärungen zu:

§ 123 GWB – keine strafrechtlichen Verurteilungen, keine schweren Verfehlungen§ 124 GWB – keine Insolvenz, keine ZahlungsunfähigkeitGgf. § 125 GWB – Selbstreinigungsmaßnahmen, falls ein Ausschlussgrund vorliegt

Liegen weniger als 3 fristgerechte Teilnahmeanträge vor, die alle Anforderungen erfüllen, ist eine Nachreichung von Unterlagen grundsätzlich ausgeschlossen (strenge Ausschlussfrist).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungen:3.000.000 € für Personenschäden3.000.000 € für Sach- und sonstige Schädenjeweils mindestens 3-fache jährliche ErsatzleistungGeltungsbereich: DeutschlandUmsatz/Nettohonorar: Angabe des durchschnittlichen Nettohonorars der letzten 3 Geschäftsjahre (ab 2023) für Leistungen gemäß § 2 + § 3 AHO Heft 9

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit – Schlüsselpersonal

Das vorgesehene Projektteam muss folgende Mindestqualifikationen nachweisen (mit Abschlussurkunde und Referenzliste):

Projektleiter/in: abgeschlossenes Studium; mind. 7 Jahre Berufserfahrung in Projektmanagement gemäß § 2 + § 3 AHO; inhaltlich/technisch federführende Leitung des GesamtprojektsStellv. Projektleitung: abgeschlossenes Studium; mind. 5 Jahre Berufserfahrung in Projektmanagement gemäß § 2 + § 3 AHOWeitere Person im Projektteam: abgeschlossenes Studium; mind. 3 Jahre Berufserfahrung in Projektmanagement gemäß § 2 AHO2 Personen für Fördermittelmanagement: nachgewiesene Erfahrung in Beantragung/Verwendung/Änderung/Bewirtschaftung/Abrechnung öffentlicher Fördermittel bis Endverwendungsnachweis (Referenzliste, ≥ 5 Mio. € brutto, letzte 7 Jahre ab 2019)

Referenzprojekte (Mindestanforderungen)

Je Bewerbung sind – ggf. mit einem einzigen Vorhaben – zwei Kompetenzbereiche nachzuweisen. Beide Anforderungen müssen mit Referenzbestätigung und zusätzlicher Arbeitsprobe (je max. 2 Seiten) belegt werden:

Kompetenz A: Projektmanagement für den Neubau eines Instituts-/Forschungs-/Labor-/Lehrgebäudes in einer Bestandsliegenschaft, Übergabe an AG/Nutzer ab 2016Kompetenz B: Vorhabenbezogenes Fördermittelmanagement mit Fördermitteln ≥ 5 Mio. € brutto für ein Hochbauvorhaben (Instituts-/Forschungs-/Labor-/Lehrgebäude) ab 2016

Wichtig: Pro Bewerbung darf je Kompetenz nur ein Referenzvorhaben eingereicht werden (gilt auch für Bietergemeinschaften).

Zulässige Bieterstrukturen

Einzelbewerber zugelassenBewerbergemeinschaften zugelassen (gesamtschuldnerische Haftung, benannter bevollmächtigter Vertreter, max. 2-seitige Strukturdarstellung, Anlage 5)Nachunternehmer zugelassen (Leistungsbereich ist zu benennen; Verfügbarkeitserklärung Anlage 6 erforderlich)Das Verfahren ist ausdrücklich für KMU geeignetNebenangebote sind nicht zugelassen

Mindestqualität in den Zuschlagskriterien

In allen Zuschlagskriterien (1–4) müssen die inhaltlichen Anforderungen in allen Unterpunkten mindestens in zufriedenstellender Qualität angeboten werden. Wird die Mindestqualität nicht erreicht, erfolgt keine weitere Wertung. Zuschlagskriterien im Überblick:

ZK 1 – Projektmanagement (30 %): Steuerungsaufgaben, projektbezogene SchwerpunktsetzungenZK 2 – Projektsteuerung/Fördermittelmanagement (20 %): Fördermittel ≥ 5 Mio. € bruttoZK 3 – Interne Organisation/Planungsablauf (20 %): Personal-/Kapazitätsplanung, Terminplanung/Meilensteine, Team-Organisation, Zusammenarbeit mit AG und PlanungsbeteiligtenZK 4 – Qualitäts-, Vergabe-, Termin-, Kosten- und Fördermittelmanagement (20 %): QM, Vergabemanagement, Termintreue, Kostenverfolgung, Mittelabruf, Änderungsanträge, VerwendungsnachweisPreis/Kosten (10 %): Angebotswert in € netto auf Basis anrechenbarer Kosten (KG DIN 276)

Die Präsentation der Zuschlagskriterien darf max. 50 Minuten dauern (ohne Rückfragen).

Referenzprojekte
1 ReferenzenZeitraum: ab 2016 (Übergabe an AG/Nutzer)Volumen: k.A. konkret; Nachweis Projektkostenvolumen KG 200–700

Kompetenz A: Projektmanagementleistungen für den Neubau eines Instituts-, Forschungs-, Labor- oder Lehrgebäudes in einer Bestandsliegenschaft mit Übergabe an Auftraggeber/Nutzer ab 2016

Übereinstimmung mit § 2 AHO Heft 9; Nachweis aller Wertungsparameter (Projektkostenvolumen KG 200–700, Bearbeitungszeitraum, beauftragte Projektstufen/Handlungsbereiche, benannte Personen, Referenzbestätigung, Einhaltung Termin-/Kostenziele); Arbeitsprobe max. 2 Seiten + Referenzbestätigung

1 ReferenzenZeitraum: ab 2016Volumen: Fördermittel ≥ 5 Mio. € brutto

Kompetenz B: Vorhabenbezogenes Fördermittelmanagement (Beantragung, Verwendung, Änderung, Bewirtschaftung, Abrechnung, mind. Endverwendungsnachweis) für Fördermittel ≥ 5 Mio. € brutto bei einem Hochbauvorhaben (Instituts-, Forschungs-, Labor- oder Lehrgebäude) ab 2016

Gebäudekategorie Instituts-/Forschungs-/Labor-/Lehrgebäude; Nachweis aller Wertungsparameter (Fördermittelvolumen, Bearbeitungszeitraum, benannte Personen, Referenzbestätigung, Termineinhaltung); Arbeitsprobe max. 2 Seiten + Referenzbestätigung

5 (in Summe je Person, letzte 7 Jahre) ReferenzenZeitraum: letzte 7 Jahre (ab 2019)Volumen: ≥ 5 Mio. € brutto Gesamtinvestitionsvolumen

Fördermittelerfahrung der benannten Personen (2 Personen) im Projektteam: mind. 5 Referenzvorhaben mit ≥ 5 Mio. € brutto Gesamtinvestitionsvolumen, öffentliche Fördermittel

Personenbezogene Referenzliste; Beantragung/Verwendung/Änderung/Bewirtschaftung/Abrechnung öffentlicher Fördermittel bis Endverwendungsnachweis

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 36%4–10 · 43%11+ · 21%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 22 erledigt
Formale Nachweise und Erklärungen
Eignung – Schlüsselpersonal
Eignung – Referenzprojekte (Kompetenzen A und B)
Angebot – Inhalt, Präsentation und Preis
Termine und Or
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) | Vergabekammer beim Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt
Anschrift
06466 Seeland OT Gatersleben
Ort
06466 Seeland OT Gatersleben
Kategorie
Fördermittelmanagement
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
06466 Seeland OT Gatersleben
Sachsen-Anhalt

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