Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Stadtverwaltung Zwickau (Liegenschafts- und Hochbauamt) saniert im Verwaltungszentrum Haus 1 (Werdauer Str. 62, 08056 Zwickau) die WC-Anlagen und richtet Teeküchen neu ein. Die Bauleistung ist in vier Lose aufgeteilt, die einzeln oder zusammen angeboten werden können:
Die Ausführung erfolgt in zwei voneinander unabhängigen Bauabschnitten, damit jeweils eine WC-Anlage nutzbar bleibt. Angebote sind ausschließlich elektronisch einzureichen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.
Wertungssumme = nachgerechnete Angebotssumme unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 % auf die Wertungssumme.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGemeinsamer Rahmen für alle Lose
Bauvorhaben: Modernisierung WC-Anlagen und Schaffung von Teeküchen im Verwaltungszentrum (VWZ) Haus 1, Werdauer Str. 62, 08056 Zwickau.
Auftraggeber: Stadtverwaltung Zwickau, Liegenschafts- und Hochbauamt.
Bauleitung/Planung: Architekturbüro G&J Kretzschmar, Bachstr. 30, 08056 Zwickau. Verbindlich sind die Ausführungspläne dieses Büros.
Bereich: Erdgeschoss (Hochparterre), 1. OG und 2. OG.
Ausführung in zwei Bauabschnitten:
Vertrag: Einheitspreisvertrag; Urkalkulation ist verschlossen zu hinterlegen.
Baustellenregelung:
Stundenlohnarbeiten und Preisbindung (gilt für alle Lose)
Stundenlohnarbeiten (Bauhelfer und Facharbeiter) sind in jedem Los als Bedarfsposition enthalten und werden nur nach vorheriger Beauftragung durch den Auftraggeber vergütet.
Preisbindung: Die Einheitspreise sind in der Regel für die Vertragslaufzeit preisgebunden; Lohn- und Stoffpreisgleitklauseln (Formblätter 224/225) sind Vertragsbestandteil.
Nachtragsleistungen: Werden über separate Nachtragsangebote mit Kalkulationsnachweis abgewickelt.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenPräqualifikation und Eignungsnachweis
Präqualifizierte Unternehmen weisen ihre Eignung durch den Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. nach, ggf. ergänzt durch auftragsspezifische Einzelnachweise.
Nicht präqualifizierte Unternehmen reichen mit dem Angebot die ausgefüllte Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) ein, ersatzweise die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE). Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen durch Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Fremdsprachige Bescheinigungen sind mit deutscher Übersetzung vorzulegen.
Nachunternehmer: Bei Einsatz von NU ist deren Präqualifikation oder eine eigene Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen. Art und Umfang der NU-Leistungen sowie deren Namen sind bereits bei Angebotsabgabe zu benennen.
Fachliche Eignung (für alle Lose gleich)
Zuverlässigkeit und rechtliche Anforderungen
Bietergemeinschaften und Sprache
Vergleichbare Bauleistungen (Trockenbau, Fliesen, Tischler oder Maler/Bodenbelag – je nach Los). Für jedes Los werden 3 Referenznachweise aus den letzten 5 Kalenderjahren verlangt (auf Verlangen der Vergabestelle, v.a. bei engerer Wahl).
Je Referenz: Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, Leistungsumfang mit Mengen, durchschnittlich eingesetzte Arbeitnehmer, technische/gerätespezifische Anforderungen, Art der Baumaßnahme (Neubau/Umbau/Denkmal), vertragliche Bindung (Hauptauftragnehmer/ARGE/Nachunternehmer), Bestätigung des Auftraggebers über vertragsgemäße Ausführung.