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Ersatzverkehre HLK 2028 ff.

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) | Vergabekammer des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)bundesweit, HessenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die DB InfraGO AG schreibt bundesweite Schienenersatzverkehrsleistungen (SEV) mit Omnibussen während der Generalsanierung der Hochleistungskorridore aus. Der Auftrag ist als Rahmenvertrag in zwei Leistungsbereiche aufgeteilt: Leistungsbereich 1 für den Korridor Mainz–Köln (1 Auftragnehmer) und Leistungsbereich 2 für bundesweite SEV-Leistungen (2 Auftragnehmer, je ein Leistungspaket).

Bieter müssen Eignung nachweisen (Genehmigungen, Versicherungen, Referenzen, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit) und ein Umsetzungskonzept sowie ein Preisblatt je Nutz-km abgeben. Die Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch über das Bieterportal der Deutschen Bahn.

Das Verfahren wird als öffentlicher Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Der Auftrag hat ein Volumen im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich, deshalb ist zusätzlich eine Erklärung zu drittstaatlichen Subventionen erforderlich.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
HEUTE
Termin / FristJUN2026 DEZ JUN DEZ JUN DEZ JUN DEZ
Veröffentlichung5. Juni 2026
Bieterfragen-Frist3. Juli 2026
Teilnahmefrist13. Juli 2026
Einladungsfrist10. Aug. 2026
Bindefrist13. Juli 2026 – 31. Jan. 2027
Zuschlagca. 31. Jan. – 14. Feb. 2027
Vertragslaufzeit Alternative 11. Jan. – 31. Dez. 2028
Vertragslaufzeit Alternative 21. Jan. 2028 – 31. Dez. 2029
Ausführungsbeginn Leistungsbereich 2ca. 1. Jan. – 31. Jan. 2028
Korridor Hagen–Unna–Hamm1. Jan. – 30. Juni 2028
Ausführungsbeginn Leistungsbereich 14. Feb. 2028
Korridor Lübeck–Hamburg1. Juni – 15. Dez. 2028
Vertragsende Leistungsbereich 17. Juli 2028
Verlängerung max.ca. 31. Dez. 2028 – 31. März 2029
Vertragsende Leistungsbereich 231. Dez. 2028
Korridor Hamburg–Hannover1. Jan. – 30. Juni 2029
Korridor Würzburg–Ansbach–Treuchtlingen1. Jan. – 30. Juni 2029
Korridor Forbach–Ludwigshafen1. Juni – 15. Dez. 2029
Korridor Aachen–Köln1. Juni – 15. Dez. 2029
Vertragsende Leistungsbereich 2 (Alternative 2)31. Dez. 2029
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Übergeordnete Leistungspflichten für beide Leistungsbereiche

Erbringung von Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zur Sicherstellung der Personenbeförderung während der Generalsanierung der Hochleistungskorridore der DB InfraGO AG.

Planung, Organisation und Durchführung des SEV gemäß Leistungsbeschreibung (Anlage 3) und dem vom Abrufberechtigten vorgegebenen SEV-Konzept entlang der betroffenen SPNV-Strecken.

Vergütungsgrundlage: Einheitspreis je geleistetem Nutz-km. Die monatliche Abrechnung erfolgt über Abschlagsrechnungen; elektronische Rechnungsstellung (XRechnung oder Peppol BIS Billing) ist verpflichtend.

Vorbereitungszeitraum: Vor Leistungsbeginn ist ein Vorbereitungszeitraum zu absolvieren (Probebetrieb, AFZS-Inbetriebnahme, Fahrzeugmeldungen, Abstimmungen).

Premium-Standard: Der SEV soll ein vollwertiger Ersatz zum SPNV sein – mit hochwertigen Fahrzeugen, sauberen Haltestellen, funktionierender Fahrgastinformation und pünktlicher Durchführung.

Pflicht zur Beantragung von Genehmigungen: Der Auftragnehmer holt eigenständig alle verkehrsrechtlichen Anordnungen (§ 45 StVO), Sondernutzungserlaubnisse und Nutzungsvereinbarungen mit Kommunen und Dritten ein.

Fahrzeuge und Fahrzeugflotte

Vorgeschriebene Fahrzeugtypen:

Typ 1 – Gelenkbus (mind. 18 m, mind. 43 Sitzplätze)Typ 2a – Solobus (mind. 12 m, mind. 40 Sitzplätze)Typ 2b – Solobus mit Toilette

Qualitätsanforderungen:

Erstzulassung aller Fahrzeuge nach dem 01.01.2023 (max. 5 Jahre alt)Durchschnittsalter der Flotte < 3 Jahre am 01.01.2028EURO-VI (Euro-6d) oder besser (oder Clean Vehicle Directive: emissionsfreie/saubere Busse)Alle gesetzlichen Zulassungen und Verkehrssicherheit gem. BOKraft, StVZOVollständige Fahrgastinformation an Bord (Außenbeschilderung, Innenanzeigen, Echtzeitdaten)Winterbereifung verpflichtend zwischen 01.11. und 01.04.

Reserven: Zusätzlich zu den betriebsnotwendigen Fahrzeugen sind bis zu 10 % Reservefahrzeuge zzgl. der im Preisblatt vorgesehenen Reserve vorzuhalten.

Nachweis: Spätestens 6 Wochen nach Zuschlag muss eine rechtsverbindliche Fahrzeugbestellung oder der Nachweis geeigneter vorhandener Fahrzeuge erbracht werden.

Personal und Organisation

Fahrpersonal-Anforderungen:

Erforderliche Führerscheine und FahrerlaubnisseNachweise gemäß BKrFQG (Berufskraftfahrer-Qualifikationsgesetz)Sprachniveau mind. A2 (angestrebt B1) in DeutschNachweisbare Netz-, Strecken- und Ortskenntnisse (Test durch AG/Abrufberechtigten möglich)

Betriebsleiter: Benennung eines namentlichen Betriebsleiters nach BOKraft (oder vergleichbar), der max. 45 Minuten Fahrzeit vom Linienverlauf entfernt ist; während Betriebszeit mobil erreichbar; mit Vertretungsregelung.

Betriebsleitstelle: Einrichtung und Betrieb einer 24/7-Betriebsleitstelle für den gesamten Leistungszeitraum.

Personalbeschaffung: Das Umsetzungskonzept muss darstellen, wie Personal rekrutiert, qualifiziert, gebunden und bundesweit eingesetzt werden soll (inkl. Unterkunfts- und Führungskonzept).

Fahrgastinformation, Technik und Datenlieferung

Automatisches Fahrgastzählsystem (AFZS):

100 % der Fahrzeuge sind mit AFZS auszustatten (Sensoren an allen Außentüren)Datenübertragung an das DB-ReisendenErfassungssystem (RES) per GPRS/Datenfunk über das DB-Message-GatewayStandards: VDV 454 (mind. Version 3.1), VDV 432-1, VDV 432-2, IT-x-PT-SchnittstelleMindest-Zählgenauigkeit: 95 %Verfügbarkeitsquote wöchentlich mind. 80 % aller Fahrten je Linie

Fahrgastinformation:

Soll- und Echtzeitdaten über die vereinbarten SchnittstellenAushangfahrpläne an allen Ersatzhaltestellen (mind. 1 Tag vor Betriebsstart aktuell)Ansprechpartner für Beschwerden (Stellungnahme binnen 3 Werktagen)

Berichtswesen:

Tägliche Qualitätsberichte (Vorlage Anlage 3.7)Monatliche Qualitätsberichte (bis 3. Werktag des Folgemonats)2-Wochen-Berichtsrhythmus beginnt spätestens 6 Monate vor erster Betriebsaufnahme

Fundsachenmanagement: Aufzeichnung und Übergabe an Abrufberechtigten.

Haltestellen und Betrieb vor Ort

Einrichtung und Betrieb der Ersatzhaltestellen:

Beantragung aller verkehrsrechtlichen Anordnungen (VrAO) nach § 45 StVOSondernutzungserlaubnisse für provisorische HaltestellenausstattungSchriftliche Nutzungsvereinbarungen für private Flächen

Pflege und Reinigung:

Unterhalts- und Bedarfsreinigung aller ErsatzhaltestellenMindestens wöchentliche KontrolleAushangfahrpläne erstellen und dauerhaft aktuell halten

Probebetrieb: Vor Betriebsaufnahme ist auf allen SEV-Linien ein Probebetrieb durchzuführen (Überprüfung Fahrwege, Fahrzeiten, Anschlüsse, Fahrzeugkapazität, Fahrgastinformation).

Mengengerüst und Vertragslaufzeiten

Vertragslaufzeit:

Alternative 1: 01.01.2028 bis 31.12.2028 (12 Monate)Alternative 2: 01.01.2028 bis 31.12.2029 (24 Monate)Verlängerungsoption um bis zu 3 Monate (Mitteilung mind. 6 Wochen vor Vertragsende)

Mengenrahmen Alternative 2 (Gesamt):

Gesamtschätzmenge: 51,2 Mio. Nutz-kmHöchstmenge (Maximum): 66,5 Mio. Nutz-km

Mengenrahmen Alternative 1 (Gesamt):

Gesamtschätzmenge: 25,2 Mio. Nutz-kmHöchstmenge: 32,7 Mio. Nutz-km

Zu beachten: Kein Anspruch auf bestimmte SEV-Linien oder Fahrtenpaare; Schwankungsbreiten bis zu 10 % je Korridor durch saisonale Effekte sind möglich.

Rahmenvertrag-Mechanik und Abrufe

Vertragsstruktur: Echter Rahmenvertrag zugunsten Dritter. Einzelaufträge kommen zwischen dem Auftragnehmer und dem abrufberechtigten Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) zustande – nicht direkt mit dem Auftraggeber DB InfraGO AG.

Abrufberechtigt: DB InfraGO AG sowie alle EVU, deren Verkehre von den Streckensperrungen betroffen sind.

Abruffristen:

Spätestens 6 Monate vor Leistungsbeginn in TextformBestätigung/Ablehnung durch AN innerhalb 2 WochenAbbestellung spätestens 4 Wochen (28 Kalendertage) vor LeistungsaufnahmeLeistungsänderungen ±5 %: 6 Wochen VorlauffristVerlängerung bei unverändertem Konzept: 4 Wochen Vorlauffrist

Zuteilungsverfahren im Leistungsbereich 2: Halbjährliche Zuweisung der konkreten Korridore über ein vordefiniertes, transparentes Verfahren (Anlage 1 zu C2).

Berichts- und Meldepflichten, Unterauftragnehmer

Unterauftragnehmer:

Anzeige spätestens 4 Wochen vor EinsatzbeginnUnterauftragnehmer müssen fachlich und persönlich geeignet sein und alle rechtlichen Voraussetzungen erfüllenFahrzeughalter im Sinne des StVG ist der AN oder dessen Unterauftragnehmer

Fahrzeugmeldungen:

Meldebogen (Anlage 9 zu C2) spätestens 4 Wochen vor Startzeitpunkt EinzelabrufFahrzeugbesichtigung durch AG spätestens 2 Wochen vor Startzeitpunkt LeistungszeitraumFahrzeugstammdaten spätestens 16 Wochen vor Betriebsaufnahme an AFZS-Datenstelle

Monatliche Leistungsnachweise mit Mindestangaben: Nutzkilometer, Fahrstrecke, Anzahl Fahrten, Fahrplantabelle, dokumentierte Ausfälle, Vertragsstrafen/Minderungen.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Persönliche Lage (Ausschlusskriterien)

Handelsregisterauszug oder Gewerbeanmeldung

HR-Auszug darf nicht älter als ein halbes Jahr sein (gerechnet ab Abgabefrist des Teilnahmeantrags)Einzelunternehmen: GewerbeanmeldungAusländische Unternehmen: gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes

Bietereigenerklärung (Anhang B4)

Vollständig ausgefüllt und unterzeichnetBeinhaltet Erklärung zu Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWBSanktionen gemäß VO (EU) 2022/576 (Art. 5k) zu beachten

Rechtsform: Ordnungsgemäße Anmeldung als Kapital- oder Personengesellschaft.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Ausschlusskriterien)

Lieferantenselbstauskunft (Anhang B3)

Umsatz Busverkehrsleistungen in den letzten 3 abgeschlossenen GeschäftsjahrenAnzahl Mitarbeiter und Busse

Eigenerklärung wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit (Anhang B6)

Versicherung, dass das Investitionsvolumen für 2028 (bzw. 2028–2029) erbracht werden kannMittelverfügbarkeit inkl. möglicher Drittfinanzierung muss dargestellt werden

Kfz-Haftpflichtversicherung

Mind. 100.000.000 EUR je SchadensereignisMindestens 2x pro Versicherungsjahr verfügbarAlternativ: Mitgliedschaft im HÖV (Hauptverband der Omnibusunternehmen)

Betriebshaftpflichtversicherung

Marktübliche Deckungssumme mit Angabe der Versicherungssummen

Technische und fachliche Leistungsfähigkeit (Ausschlusskriterien)

Genehmigungsurkunde

Berechtigung zur Durchführung von Linien- oder Gelegenheitsverkehren gem. §§ 42, 42a, 43, 48, 49 PBefGGültig für die gesamte Vertragslaufzeit

Fachliche Eignung

IHK-Bescheinigung gem. §§ 3, 4, 6, 7 PBZugV bzw. Art. 3 Abs. 1 lit. d) VO (EG) Nr. 1071/2009Ausländische Unternehmen: gleichwertiger landesüblicher Nachweis

Erfahrung (Referenzen)

Mind. 3 vergleichbare Referenzprojekte in der EU mit je mind. 1.000.000 Bus-km/Jahr ODER1 Referenz mit mind. 5.000.000 Bus-km/JahrLeistungsende nach dem 31.12.2020 (letzte 5 Jahre)Vergleichbarkeit: Auftraggeber = öffentliche Stelle oder Unternehmen im Auftrag einer öffentlichen Stelle; Leistungen im Nah- oder Fernverkehr in der EU

Unternehmensdarstellung

Max. 2–3 DIN-A4-SeitenInkl. Übersicht der Fahrzeugkapazitäten und personellen Ressourcen

Zusätzliche Eignungsanforderungen

Drittstaatliche Subventionen (FSR)

Pflichtformular gemäß Art. 29 VO (EU) 2022/2560 (Foreign Subsidies Regulation)Erforderlich bei Auftragswert > 250 Mio. EURErneute Einreichung bei finaler AngebotsabgabeAuch von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft

Eignungsleihe

Zulässig gem. § 47 SektVOVerpflichtungserklärung (Anhang B2) erforderlichNachunternehmer müssen ISO 27001 oder vergleichbar erfüllen (für IT-relevante Teilleistungen)

Bietergemeinschaft

Bietergemeinschaftserklärung (Anhang B5) bei Teilnahme als BG erforderlichGesamtschuldnerische HaftungBevollmächtigter Vertreter ist zu benennen

Tariftreue und Nachhaltigkeit

EVB Mindestlohn (Anlage 13): Einhaltung AEntG und MiLoGEVB Bundestariftreue (Anlage 17)EVB Nachhaltigkeit (Anlage 15): ab 100.000 EUR Auftragswert Nachhaltigkeitsbewertung (z.B. EcoVadis) erforderlichEVB Informationssicherheit (Anlage 16): ISMS nach ISO 27001 erforderlichDB Verhaltenskodex für Geschäftspartner (Anlage 14)
Referenzprojekte
3 (oder alternativ 1) ReferenzenZeitraum: letzte 5 Jahre, Leistungsende nach dem 31.12.2020Volumen: je Referenz mind. 1.000.000 Bus-km pro Jahr (alternativ: 1 Projekt mit mind. 5.000.000 Bus-km/Jahr)

Mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte ODER 1 Großreferenz aus dem Bereich Personenverkehr (Bus) in der EU

Auftraggeber muss öffentliche Stelle sein oder ein Unternehmen, das im Auftrag einer öffentlichen Stelle/eigenwirtschaftlich Verkehrsleistungen im Nah- oder Fernverkehr in der EU erbringt; Leistungen müssen einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit für den zu vergebenden Auftrag ermöglichen

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 47%4–10 · 32%11+ · 21%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 20 erledigt
Persönliche Lage und Register
Wirtschaftliche und finanzielle Eignung
Fachliche und technische Eignung
Bietergemeinschaft und Unterauftragnehmer (falls zutreffend)
Drittstaatliche Subventionen
Angebotsunterlagen (Teilnahmewettbewerb und Angebot)
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Auf einen Blick

Auftraggeber
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) | Vergabekammer des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
60327 Frankfurt Main
Ort
bundesweit bundesweit
Kategorie
Schienentransport
Zuschlagskriterium
Preis
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
bundesweit bundesweit
Hessen

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