Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) sucht einen Dienstleister für ihren telefonischen Kundenservice. Der Auftrag umfasst 1st- und 2nd-Level-Support, Produkt- und Dienstleistungsberatung sowie die Bearbeitung schriftlicher Kundenanliegen rund um ÖPNV, Ticketshop, Fahrplanauskunft, SSB Flex und VVS-Rider. Gesucht werden erfahrene Call-Center-Anbieter mit Beratungsqualität, mehrsprachigem Personal und ISO/IEC 27001-Zertifizierung. Vertragsbeginn: 01.06.2027, Laufzeit 48 Monate.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis40%
Der günstigste Anbieter erhält die maximale Punktzahl (100 Punkte), danach erfolgt eine prozentuale Abstufung der Punkte in Abhängigkeit des genannten Preises.
- Qualität60%
Zusammenfassendes Qualitätskriterium bestehend aus Fachlichen Anforderungen und Konzepten.
Preis: günstigster Anbieter erhält maximale Punktzahl (100 Punkte), danach prozentuale Abstufung in Abhängigkeit des genannten Preises. Qualität: Fachliche Anforderungen (Punktwertung gemäß Anlage 4.2) und Konzepte (Punktwertung gemäß Anlage 4.3, prozentuale Bewertung nach Eignung und Umsetzung mit Bezug zur SSB). Gesamtpunktzahl max. 100 Punkte.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenThemenbereiche und Inhalte
Telefonischer Kundenservice für die SSB AG mit kombiniertem 1st- und 2nd-Level-Support sowie Produkt- und Dienstleistungsberatung.
Ab 01.06.2027 sind folgende Bereiche zu betreuen:
Ab 01.07.2028 zusätzlich:
Zusätzlich zu liefern:
Servicezeiten, Sprachen und Erreichbarkeit
Servicezeiten:
Sprachanforderungen:
Qualitäts- und Servicelevel-Anforderungen
Vom Auftragnehmer einzuhaltende Kennzahlen:
Personal und Organisation
Technische Anbindung, IT und Sicherheit
Wissensmanagement und Reporting
Preisstruktur
Einführungs-, Übergangs- und Endphase
Vorbereitung (ca. ab Zuschlagserteilung bis 01.06.2027):
Regulärer Betrieb ab 01.06.2027, Abonnement ab 01.07.2028:
Bei Vertragsende (Übergabephase):
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenDreistufiges Eignungsverfahren
Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb und läuft in drei Stufen:
Stufe 1 – Formale Vollständigkeit:
Stufe 2 – Ausschlussgründe und Mindestanforderungen:
Stufe 3 – Leistungsfähigkeit:
Nur geeignete Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Maximal 5 Bewerber werden zugelassen; Mindestanzahl ist 1. Der Auftraggeber behält sich Nachforderung fehlender Unterlagen vor.
Zwingende Eignungsnachweise (Pflicht)
Referenzprojekte (Bewertung mit Mindestpunktzahl)
Drei Referenzprojekte erforderlich.
Pflichtanforderungen an alle drei:
Pflichtfelder je Referenz:
Bewertungsmatrix 0–20 Punkte pro Referenz:
Mindestgesamtpunkte: 10 von 60 (50 %) – sonst Ausschluss vom Verfahren.
Qualitätsmanagement (optional, aber bewertet)
Ein vorhandenes QM-System bringt Vorteile bei der Eignungsbewertung, ist aber keine zwingende Pflicht.
Keine Ausschlussgründe und Tariftreue
Bewerbergemeinschaften, Nachunternehmer und Eignungsleihe
Drei Referenzprojekte zu beratungsintensiven und komplexen Produkten/Dienstleistungen, idealerweise Call-Center-Dienste; alternativ Inbound-Call-Center oder Beratung mit digitalem Ticket-/App-Support
Pro Kunde nur 1 Referenz; Bewertungsmatrix 0–20 Punkte (mind. 10 Gesamtpunkte erforderlich). Pflichtangaben pro Referenz: Bezeichnung, Auftragsvolumen, Anrufvolumen, Servicezeiten, Zeitraum, Ansprechpartner (Tel. + E-Mail).