LEA-SH Neubau Forschungs- und Laborgebäude - Totalunternehmervergabe
Totalunternehmerleistungen zur Planung und Errichtung eines neuen Forschungs- und Laborgebäudes für die F&E GmbH
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Totalunternehmerleistungen zur Planung und Errichtung eines neuen Forschungs- und Laborgebäudes für die F&E GmbH
Was wird hier beschafft? Planungsleistungen (Objektplanung Ingenieurbauwerke nach HOAI, § 43/§ 44) für die Erweiterung der Oberst-Hermann-Kaserne in Eutin (Schleswig-Holstein). Die Planung ist nach BIM-Methodik zu erbringen. Zwei Lose: Los 1 (26D00656): Baufeldfreimachung der rund 10 ha großen Erweiterungsfläche (Grobplanum, naturschutzfachliche Maßnahmen, Liegenschaftsbestandsdokumentation). Los 2 (26D00657): Erschließung der Liegenschaftserweiterung (Zuwegung, Einfriedung, Strom, Trink-/Lösch-/Abwasser, IT-Netz, Wärmeversorgung). Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (VgV) – zunächst Teilnahmeantrag, später Angebot. Elektronische Abgabe über die Plattform meinauftrag.rib.de. Auftraggeber: Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland.
Rückbau und Entsorgung der vorhandenen Ufereinfassung einschließlich Holzspundwand, Rückverankerung, Böschung und Heckpfählen sowie Neuaufbau der Ufersicherung und des Stegs E. Die Arbeiten umfassen insbesondere Schüttsteinböschung, Stahlpfahlgründung, Stegbau mit Treppen und technischer Ausrüstung, Wasser- und Elektroinstallationen sowie optional das Setzen neuer Heckpfähle. Ein eigenes Angebot muss die vorgesehenen Ausführungs- und Planungsunterlagen enthalten.
Worum geht's? Offenes Verfahren für Erdarbeiten (VE131) im Rahmen des Ersatzneubaus des Zentralen Instituts des Sanitätsdienstes der Bundeswehr (ZInstSanBw) in Kronshagen bei Kiel. Auf dem Kasernengelände entsteht ein neues Laborgebäude mit Tiefgeschoss (Gebäude 13A) sowie zwei flachgegründete Nebengebäude (13B Schafstall, 13C Wartungshalle). Was ist zu tun? Aushub von rund 26.000 m³ Boden, Verfüllung von rund 10.500 m³ Baugrubenverbau (Trägerbohlwand), Gründungssohle, Verdichtungsnachweise Zwischenlagerung und Beprobung des Aushubmaterials, fachgerechte Entsorgung nach LAGA-Klassen Erdarbeiten in zeitlich versetzten Phasen für die drei Bauteile Wichtige Fristen: Fragen bis 03.11.2026, 23:59 Uhr Angebotsabgabe bis 10.11.2026, 09:10 Uhr (elektronisch über meinauftrag.rib.de) Zuschlag nach reinem Preis-Kriterium
Worum es geht: Die Stadtwerke Kiel AG lassen den Bau eines rund 880 Meter langen Versorgungstunnels (Dükers) unter dem Nord-Ostsee-Kanal herstellen. Das ist Los 1 eines größeren Projekts. Was gemacht werden soll (Kurzfassung): Ein Tunnelrohr (DN 3200) wird im Rohrvortriebsverfahren (Mikrotunneling) durch den Boden unter dem Kanal geschoben. Dafür werden eine Start- und eine Zielbaugrube gebaut (mit Pfahl- und Spundwänden, teils wasserdicht). Anschließend werden Medienleitungen und Kabel in den Tunnel eingezogen: 3 Stahlschutzrohre (DN 600), 2 Fernwärmerohre (DN 300/450), 2 Wasserrohre (PE d 355), 2 Gasrohre (Stahl DN 200) und 5 Kabelschutzrohre. Der verbleibende Hohlraum wird mit einer Suspension verdämmt. Was Sie als Bieter mitbringen müssen: Nachweis großer Tunnelbau-Erfahrung (mind. 2 vergleichbare Projekte pro Referenztyp in den letzten 10 Jahren, z.B. Rohrvortrieb ≥ DN 2000, unter Gewässern, Rohrbündel-Einzug). Mindestumsatz 15 Mio. € pro Jahr, mind. 40 Mitarbeitende, gute Bonität. Bestimmte Versicherungen, Zertifikate (z.B. DVGW G1/W1, AGFW FW1, ISO 9001/14001/45001) und qualifiziertes Schlüsselpersonal. Verschiedene Eigenerklärungen (Sanktionen, Ausschlussgründe, Bewerbergemeinschaft etc.). Frist: Angebote müssen bis zum 09.11.2026, 12:00 Uhr vorliegen. Geplanter Baubeginn: 09.06.2027, Ende: 09.05.2028.
MB 17/26 Marinestützpunkt Eckernförde - Sanierung der Ostmole Stahl- und Wasserbauarbeiten Um die Verlängerung der Restnutzungsdauer der Ostmole aussprechen zu können, müssen nachfolgende Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten zum Erhalt des Bestandes erbracht werden. Bei den wesentlichen Leitungen handelt es sich um: • rund 38,0 t Einbau von Pfahlverstärkungen, • rund 50 t Instandsetzung von Lochschäden in der Wellenschutzwand, • rund 700 m bereichsweise Instandsetzung der Gurtung der Wellensc
Worum es geht: Im Yachthafen Damp (Schleswig-Holstein) wurde die Ufersicherung durch das Ostseehochwasser 2023 stark beschädigt. Die Kurbetriebe Damp GmbH (Tochter der Gemeinde Damp) lassen jetzt als vorbereitende Maßnahme für spätere Nassbaggerarbeiten die Böschungsfußsicherung des Innenhafens erneuern. Was konkret zu tun ist: Bestehende Steganlagen (Plattformen, Feststege, Takelsteg, Begleitstege Slipanlage) zurückbauen und entsorgen Eine neue Stahlspundwand vor der alten Holzpfahlreihe einbringen (Bohlenlängen 3,3 m / 4,3 m, ohne Abschlussholm) Unterwasserbeton und Kolkschutz herstellen Stegzugänge und Sliprampe wiederherstellen Beweissicherung, Lärm- und Erschütterungskonzept, Rammprotokolle führen Verfahren: Offenes Verfahren nach VOB/A EU, Zuschlag nach Preis (niedrigster Preis). Angebote sind bis spätestens 01.11.2026 rein elektronisch über die Vergabeplattform bi-medien.de einzureichen.
Was wird gebraucht? Trockenbauarbeiten für die Sanierung des 4. Obergeschosses der Schön Klinik Rendsburg – aufgeteilt in zwei Bauabschnitte für die Stationen 41 und 44. Wichtig zu wissen: Während der gesamten Bauzeit läuft der Krankenhausbetrieb weiter – eine Staubschutzwand trennt Baustelle und Klinik. Vorhandene asbesthaltige Trockenbauwände und Gipskartondecken müssen fachgerecht behandelt werden. Anlieferung erfolgt just-in-time – die Lagerfläche vor Ort ist sehr begrenzt. Kranarbeiten müssen wegen des angrenzenden Hubschrauberlandeplatzes luftrechtlich genehmigt werden. Das Verfahren ist ein nichtoffenes Verfahren mit Teilnahmewettbewerb (zweistufig). Wie geht es weiter? 1. Bis 11.11.2026
Kurzbeschreibung Im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland (vertreten durch das Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR) werden am Standort der Marineunteroffizierschule in Plön zwei neue Unterkunftsgebäude (Gebäude 47 und 54) errichtet. Für den Neubau sind die Metallbau-, Stahlbau- und Schlosserarbeiten ausgeschrieben – konkret Aluminium-Fenster und -Türen, Pfosten-Riegel-Fassaden, Rauch- und Feuerschutztüren, Geländer/Handläufe, eine vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) sowie die Stahlkonstruktion für die Eingangsüberdachung. Es handelt sich um ein offenes Verfahren (EU-weit), der Zuschlag erfolgt nach dem Preis. Angebote müssen bis 26.10.2026, 09:35 Uhr elektronisch über die Plattform meinauftrag.rib.de eingereicht werden.
Auswertung aller Vergabeverfahren der letzten 6 Monate (14 aktive · 14 gesamt).
Letzte Aktualisierung: 24. Oktober 2026
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