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DVB-Liniennetzoptimierung in Dresden

Wegen eines möglichen Defizits von 8,3 Mio. Euro im Jahr 2027 sollen das Liniennetz optimiert und das Angebot reduziert werden. Die Beschlussempfehlung des Ortschaftsrates Schönborn wurde am 21. Oktober 2026 abgelehnt, ein Beschluss des Stadtrates ist nicht belegt.

Nächster Schritt

Die Verwaltung soll die Maßnahmen schnellstmöglich umsetzen.

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschluss

Optimierung des Liniennetzes
Vorgeschlagen ist eine Liniennetzoptimierung gemäß Anlage 1.
Reduktion des Angebots
Vorgeschlagen ist eine Angebotsreduktion gemäß Anlage 2.
Abgabe der Linien 83 und 89

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschluss

  1. Vorlage datiert (erledigt)21. Oktober 2026
  2. Umverteilung der Mittel für den interkommunalen Finanzausgleichals Nächstes2028
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Der Stadtrat hatte mit Beschluss zur V0068/24 vom 31. März 2025 eine Überprüfung des Liniennetzes beauftragt. Bei einem nicht kompensierten Defizit von 8,3 Mio. Euro im Jahr 2027 wären laut Vorlage Reduktionen des DVB-Leistungsangebots von etwa 10 Prozent erforderlich.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Der Stadtrat soll die Liniennetzoptimierung und Angebotsreduktion beschließen und den Oberbürgermeister mit der unverzüglichen Umsetzung beauftragen. Der öffentliche Dienstleistungsauftrag der DVB soll entsprechend fortgeschrieben werden. Ergebnis: Der Ortschaftsrat Schönborn lehnte die Beschlussempfehlung mit 7 Nein-Stimmen ab; ein Beschluss des Stadtrates ist nicht belegt..

Noch offen

  • Ein Beschluss des Stadtrates zu den vorgeschlagenen Maßnahmen ist nicht belegt.

Ort der Leistung

Dresden, Sachsen

Markiert ist Dresden, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschluss

Kosten laut Dokument
Einsparung bei der DVB durch Abgabe der Linien 83 und 89ca. pro Jahr1.000.000 €
Mittel für den interkommunalen Finanzausgleichpro Jahr350.000 €
Finanzierung
Für den interkommunalen Finanzausgleich sind 350.000 Euro pro Jahr vorgesehen.

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