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Zur EntscheidungGemeinde Grävenwiesbach · IT & Software · Sitzung am

Serverbeschaffung in Grävenwiesbach

Ein Totalausfall des derzeitigen Servers könnte einen Verwaltungsstillstand von 12 bis 15 Tagen verursachen. Die bereits beschlossene Beschaffung soll wegen der Marktlage vom Haushaltsjahr 2027 auf 2026 vorgezogen werden, ein Beschluss zur Umsetzung ist nicht dokumentiert.

Nächster Schritt

Kenntnisnahme in der Gemeindevertretung am 03.11.2026

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Mitteilung

Server
Vorgesehen sind je Server 128 GB DDR5-Arbeitsspeicher und vier Enterprise-SSDs mit je 1,92 TB.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Mitteilung

  1. Beschlussfassung mit Beschaffung für 2027 vorgesehen (erledigt)25.08.2026
  2. Kenntnisnahme im Haupt- und Finanzausschuss (erledigt)29.10.2026
  3. Kenntnisnahme in der Gemeindevertretungals Nächstes03.11.2026
Stand der Auswertung:

Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die fachliche Notwendigkeit der Serverbeschaffung war bereits festgestellt. Bei einem Totalausfall droht ein Verwaltungsstillstand von 12 bis 15 Tagen, ein eingeschränkter Notbetrieb wäre erst nach etwa 3 Tagen möglich.

Die Beschaffung war bei der Haushaltsaufstellung und Beschlussfassung am 25.08.2026 für 2027 vorgesehen. Wegen der verschärften Marktlage soll sie in das Haushaltsjahr 2026 vorgezogen werden.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Die Verwaltung schlägt vor, die bereits beschlossene Serverbeschaffung in das Haushaltsjahr 2026 vorzuziehen. Die Ausschüsse nehmen die Maßnahmen zur Kenntnis.

Noch offen

  • Die Genehmigung der fehlenden 14.000 € durch den Gemeindevorstand steht laut Vorlage noch aus.

Ort der Leistung

Grävenwiesbach, Hessen

Markiert ist Grävenwiesbach, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Mitteilung

Kosten laut Dokument
Voraussichtlich vermiedene Mehrkosten bei Beschaffung 2026rund, untere Einschätzung8.000 €
Voraussichtlich vermiedene Mehrkosten bei Beschaffung 2026rund, obere Einschätzung17.000 €
Finanzierung
Im Haushaltsplan 2026 sind bei Inv.-Nr. 111-01 keine ausreichenden Mittel veranschlagt. 56.000 € bei Inv.-Nr. 111-16 für die energetische Rathaussanierung sollen umgewidmet werden, für die fehlenden 14.000 € ist eine Genehmigung über die Kompetenzen des Gemeindevorstandes erforderlich. Laut Vorlage stehen ausreichend liquide Mittel zur Verfügung.

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