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Vergabe läuftGemeinde Nettersheim · Planung & Beratung, Bau & Handwerk · Sitzung am

Hochwasserrückhaltebecken Genfbachtal, Nettersheim

Die Planung eines Hochwasserrückhaltebeckens (HRB2a/2b) oberhalb der Martinusstraße im Genfbachtal hat Nettersheim europaweit ausgeschrieben. Teilnahmeanträge waren bis zum 05.08.2026 möglich. Nach der Vorlage werden die Bewerber nun zu Erstangeboten aufgefordert.

Nächster Schritt

Erstangebote der aufgeforderten Bewerber, danach Vergabe der Planung

Was ausgeschrieben werden soll

Leistungen laut Beschlussvorlage

Planungs- und Beratungsleistungen
Planung und Beratung für die Errichtung des Hochwasserrückhaltebeckens HRB2a/2b oberhalb der Martinusstraße. Die Bewerber werden zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert.
Artenschutzrechtliche Untersuchungen
Untersuchungen nach den Kartiervorgaben des Landesamts für Natur, Umwelt und Klima NRW. Die Arten und Untersuchungsräume sind mit der Bezirksregierung abgestimmt. Ein Angebot liegt vor.

Zeitplan

Schritte und Termine laut Beschlussvorlage

  1. Submissionstermin für die Teilnahmeanträge (erledigt)05.08.2026
  2. Der Sachstandsbericht stand im Gemeinderat auf der Tagesordnung (erledigt)06.10.2026
  3. Erstangebote der aufgeforderten Bewerber, anschließend Vergabe der Planungs- und Beratungsleistungenals Nächstesdanach
Stand der Auswertung:

Vergabeverfahren

Europaweite Ausschreibung. Teilnahmeanträge konnten bis zum 05.08.2026 eingereicht werden, danach werden die Bewerber zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert. Wertung und Lose nennt die Vorlage nicht.

Hintergrund

Anlass und Ausgangslage

Die Gemeinde Nettersheim arbeitet am Hochwasserschutz, gemeinsam mit Nachbarkommunen, dem Kreis und der Bezirksregierung. Das überörtliche Hochwasserschutzkonzept für Urft und Olef soll nach dem derzeitigen Zeitplan bis Ende 2026 fertig sein.

Die Planungs- und Beratungsleistungen für das Hochwasserrückhaltebecken HRB2a/2b oberhalb der Martinusstraße im Genfbachtal sind europaweit ausgeschrieben. Teilnahmeanträge konnten bis zum 05.08.2026 eingereicht werden. Nach der Vorlage vom 08.09.2026 werden die Bewerber nun zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert.

Parallel liegt der Gemeinde ein Angebot für artenschutzrechtliche Untersuchungen vor. Die Gesamtsumme beläuft sich auf rund 50.000 €. Die Untersuchungen richten sich nach den Vorgaben des LANUK und den mit der Bezirksregierung abgestimmten Arten.

Stand der Entscheidung

Beschluss und offene Punkte

Dem Gemeinderat lag am 06.10.2026 der Sachstandsbericht zur Kenntnisnahme vor. Er sollte außerdem die weitere Umsetzung wie in der Vorlage beschrieben beschließen.

Noch offen

  • Nach der Vorlage vom 08.09.2026 waren die Erstangebote noch nicht abgegeben.
  • Gesamtkosten für das Becken nennt die Vorlage nicht.

Ort der Leistung

Nettersheim, Nordrhein-Westfalen

Markiert ist Nettersheim, nicht der genaue Standort.

Kosten und Finanzierung

Alle Beträge laut Beschlussvorlage

Kosten laut Dokument
Artenschutzrechtliche Untersuchungen, vorliegendes AngebotGesamtsumme laut Vorlage rund 50.000 €. Kosten der Planungs- und Beratungsleistungen nennt die Vorlage nicht50.000 €

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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.

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