Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Variantenplanung Bahnübergang
- Untersucht wurden eine Straßenunterführung unterhalb der Gleise und ein Fiktiventwurf als Brücke über die Gleise sowie barrierefreie Rampen, Treppen, Fußgängerunterführungen und Fußgängerbrücken.
- Variante 2, kompakte Rampenlösung
- Die westseitige, geradlinigere barrierefreie Rampe ist 340 m lang, die Gesamtstrecke bis zur Querung Annastraße beträgt 420 m. Zusätzlich ist eine Treppenanlage vorgesehen.
- Variante 6, Personenunterführung
- Die Personenunterführung trennt den Fuß- und Radverkehr vom Brückenbauwerk und ermöglicht eine barrierefreie Führung über 180 m.
- Bisheriger Fiktiventwurf
- Der Fiktiventwurf sieht eine Brücke über den Gleiskörper vor. Für die Rampe des bisherigen Entwurfs werden Bau- und Unterhaltungskosten angegeben.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Beschluss zur Weiterentwicklung des Fiktiventwurfs (erledigt)12.03.2026
- Arbeitsgruppensitzung zu Varianten und Entwicklungspotenzialenals Nächstes03.11.2026
- Grundsatzentscheidung im Bau- und Verkehrsausschuss vorgesehen12.11.2026
Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Am 12. März 2026 beschloss der Bau- und Verkehrsausschuss die Weiterentwicklung des Fiktiventwurfs. Die Verwaltung sollte diesen analog zur bisherigen Vorzugsvariante ausarbeiten und komfortablere Führungen für beeinträchtigte Verkehrsteilnehmer prüfen.
Eine Machbarkeitsstudie untersuchte alternative Rampen- und Linienführungen, darunter barrierefreie Rampen nach DIN 18040, Treppen, Fußgängerunterführungen und Fußgängerbrücken. Die Varianten sollen am 3. November 2026 beraten werden, ein konkreter Beschlussvorschlag folgt danach.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Beschlussvorschlag folgt nach der Arbeitsgruppensitzung am 03.11.2026, eine Grundsatzentscheidung zur Beseitigung des Bahnübergangs soll am 12. November 2026 getroffen werden.
Noch offen
- Der konkrete Beschlussvorschlag soll nach der Arbeitsgruppensitzung am 3. November 2026 formuliert werden.
- Nach der politischen Beschlussfassung will die Verwaltung erneut Gespräche mit der Deutschen Bahn aufnehmen, um das Projekt fortzusetzen.
Ort der Leistung
Langenfeld, Nordrhein-Westfalen
Markiert ist Langenfeld, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
| Variante 2, Baukostengeschätzt | 1.190.000 € |
|---|---|
| Variante 2, Unterhaltung über 50 Jahreca. | 820.000 € |
| Variante 6, Baukostengeschätzt | 1.050.000 € |
| Variante 6, Unterhaltung über 50 Jahreca., unvorhersehbare Kosten für Grundwasser und Bahnanlagen nicht enthalten | 1.700.000 € |
| Rampe im bisherigen Fiktiventwurf, Baugeschätzt | 2.830.000 € |
| Rampe im bisherigen Fiktiventwurf, Unterhaltung | 2.050.000 € |
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