Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenLieferung und Montage von Akustik-Wandpaneelen im Speiseraum der Grundschule Papstdorf im Rahmen des Umbaus von Küche und Mehrzweckraum.
Es handelt sich um ein einzelnes Los (Los 6 der Gesamtbaumaßnahme). Die Paneele sollen die Akustik im Speiseraum verbessern.
Wichtige Eckdaten:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertLeistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenGegenstand und Ort der Leistung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Lieferung und Montage von Akustik-Wandpaneelen im Speiseraum der Grundschule Papstdorf. Ausführungsort ist die Grundschule Papstdorf, Alte Hauptstraße 53a, 01824 Gohrisch OT Papstdorf. Auftraggeber ist die Gemeinde Gohrisch; die Vergabestelle ist die Stadtverwaltung Königstein.
Technische Anforderungen an die Wandpaneele
Die Paneele sind magnetisch, ca. 100 x 100 x 6 cm groß, mit Schallabsorptionsgrad Klasse B, an Massivwand montiert, mit gerundeten Kanten. Die Oberflächen müssen abwischbar, schlagfest und UV-beständig sein. Der Oberstoff muss B1 zertifiziert sein. Die Paneele müssen pinnfähig sein und über eine Diebstahlsicherung verfügen. Befestigt wird mit einem hinterlüfteten Schienensystem. Farbton nach RAL-Vorgabe des Auftraggebers.
Fabrikat: LEFA oder gleichwertig.
Menge: 8 Stück.
Baustellenorganisation und Logistik
Das Einrichten und Räumen der Baustelle ist in die Einheitspreise einzurechnen. Baustrom, Bauwasser und sanitäre Anlagen werden vom Auftraggeber gestellt (Abstimmung erforderlich). Bauschutt ist mindestens täglich zu beseitigen. Erschütterungsarmer Abbruch ist durchzuführen. Feuchteeintrag ist zu vermeiden. Im gesamten Gebäude gilt Rauchverbot (Brandschutz).
Sicherheit, Koordination und Dokumentation
Die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) sowie die Unfallverhütungsvorschriften (UVV) sind einzuhalten. Die Arbeiten sind mit dem laufenden Schulbetrieb zu koordinieren. Es sind Bautageberichte zu führen und wöchentlich an den Auftraggeber zu übergeben. Die Teilnahme an mindestens wöchentlichen Bauberatungen ist verpflichtend. Ein Feinterminplan auf Grundlage des Generalterminplanes ist spätestens 2 Wochen nach Auftragserteilung vorzulegen.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenFachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit
Die Eignungsprüfung richtet sich nach VOB/A. Bieter müssen fachkundig, leistungsfähig und zuverlässig sein und die üblichen Nachweise gemäß VOB A erbringen. Dazu gehört eine Erklärung zur Eignung (Eigenerklärung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung EEE). Bei präqualifizierten Unternehmen ist die PQ-Nummer anzugeben.
Nachunternehmer und Bietergemeinschaften
Wenn Teilleistungen durch Nachunternehmer ausgeführt werden, ist das Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (VHB-Formular 233) bereits bei Angebotsabgabe einzureichen, mit Angabe von Art, Umfang und Name des Nachunternehmers sowie der Bestätigung, dass dieser auf die Leistung eingerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften ist das Formular 234 (Verzeichnis Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) erforderlich; bei Einschaltung anderer Unternehmen für Teilleistungen das Formular 235.
Referenzen und weitere Nachweise
In den vorliegenden Vergabeunterlagen werden keine konkreten Referenzprojekte gefordert. Weitere konkrete Eignungskriterien (z.B. zu Referenzen, Umsatz, Personal oder Zertifizierungen) sind in den Vergabeunterlagen (Aufforderung zur Angebotsabgabe, Teil B) definiert, die im vorliegenden Ausschnitt nicht vollständig enthalten sind.