Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Arbeitsgemeinschaft sächsischer Kommunen zur Förderung des Rad- und Fußverkehrs e. V. (wegebund) schreibt die Erstellung und Gestaltung eines modularen Leitfadens für sächsische Kommunen zum Thema Schulwegsicherheit öffentlich aus.
Der Auftrag ist in zwei Lose geteilt:
Angebote sind ausschließlich elektronisch über www.evergabe.de bis spätestens 05.11.2026, 10:00 Uhr (MEZ) einzureichen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Konzept60%
Qualitative Bewertung des Konzepts auf Basis von drei Unterkriterien (Qualität/Zweckmäßigkeit 35%, Struktur/Aufbau 35%, Qualifikation Projekt-Team 30%)
- Preis40%
Bewertung über die Formel Pu Preis = P MIN / P IST * 100; bezogen auf den Gesamtpreis (brutto) = Wertungspreis
- Präsentation40%
Bewertung des Bietergesprächs (30-minütiges Online-Gespräch) der drei Bestbieter anhand von drei Unterkriterien; fließt mit 40% in die finale Gesamtbewertung GPZKPP ein. Bezogen auf die GPZKP bedeutet dies eine Gesamtgewichtung von 40% * 40% = 16%, während Konzept+Preis zusammen 84% (60% Konzept + 24% Preis bezogen auf das Endergebnis) ergeben.
GPZKP = 0,60 * Pu Konzept + 0,40 * Pu Preis; GPZKPP = 0,60 * GPZKP + 0,40 * Pu Präsentation; Pu Konzept = EP IST / EP MAX * 100; Pu Preis = P MIN / P IST * 100; Pu Präsentation = PP IST / PP MAX * 100
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenProjektrahmen und Zusammenarbeit
Zielgruppen und Herausgeber
Zielgruppen des Leitfadens sind sächsische Kommunen, Schulen und Eltern. Herausgeber des Leitfadens werden voraussichtlich die zuständigen sächsischen Ministerien sein.
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZwingende und fakultative Ausschlussgründe
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Formale Anforderungen
Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten 5 Geschäftsjahren: Konzepte, Pläne, Leitfäden zu Schulwegsicherheit, Schulwegplanung, Verkehrssicherheit, Mobilitätsbildung, Verkehrsplanung, Rad- und Fußverkehr, Beratung von Behörden sowie Forschungsprojekte in diesen Bereichen.
Je Referenz: Umfang, Umsatz (anteiliger Auftragswert), Leistungszeitraum, öffentlicher oder privater Auftraggeber, Kontaktperson (Name, Telefon, E-Mail). Auftraggeber kann direkt bei Referenzstellen rückfragen.
Personenbezogene Projekt-Referenzen und fachliche Lebensläufe des vorgesehenen Projekt-Teams
Bewertet wird Erfahrung in Schulwegsicherheit/Verkehrssicherheit/Mobilitätsbildung/Verkehrsplanung/Rad- und Fußverkehr sowie Erfahrung in/mit Behörden und Ministerien. Teil der Angebotswertung.