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Generalplanungsleistungen Biogutvergärungsanlage

Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb der Stadt Chemnitz | 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS LeipzigChemnitz, SachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Stadt Chemnitz (über den Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb ASR) sucht einen Generalplaner für den Umbau der stillgelegten Restabfallbehandlungsanlage (RABA) auf der Deponie „Weißer Weg" in eine Biogutvergärungsanlage. Die Anlage soll jährlich mindestens 30.000 Tonnen Bioabfall, Grüngut und Stalldung in einem kontinuierlichen Pfropfenstromverfahren vergären, das gewonnene Rohbiogas zu Biomethan aufbereiten und ins Erdgasnetz einspeisen; Gärreste werden als Gütekompost vermarktet.

Zweistufiges Verfahren:

Phase 1 – Teilnahmewettbewerb: Einreichung der Bewerbungsunterlagen bis **28.09.2026
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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
HEUTE
Termin / FristAUG2026 FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG FEB AUG
Veröffentlichung28. Aug. 2026
Veröffentlichung30. Aug. 2026
Bieterfragen-Frist14. Sep. 2026
Teilnahmefrist28. Sep. 2026
Angebotsaufforderung12. Okt. 2026
Anmeldung Ortstermin22. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist29. Okt. 2026
Angebotsfrist12. Nov. 2026
Ausführungsbeginnca. 12. Okt. 2026
Prüffrist AG Planungsunterlagen12. Okt. 2026
Prüffrist AG sonstige Mitwirkung12. Okt. 2026
Fälligkeit Abschlagsrechnung12. Okt. 2026
Bindefrist12. Nov. 2026 – 31. Jan. 2027
Verhandlungen19. Nov. 2026
Zuschlagca. 30. Nov. 2026
Vertragserfüllungssicherheitca. 30. Nov. – 30. Dez. 2026
Nachprüfungsfrist Rügeca. 30. Nov. – 15. Dez. 2026
Fertigstellung Stufe 11. Jan. – 30. Juni 2027
Fertigstellung Stufe 21. Juli – 31. Dez. 2027
Fertigstellung Stufen 3+41. Jan. – 30. Sep. 2028
Fertigstellung Stufen 5+61. Jan. – 31. Dez. 2029
Vertragslaufzeitca. 31. Dez. 2029 – 31. Dez. 2049
Verjährung Mängelansprücheca. 31. Dez. 2029 – 31. Dez. 2034
Nachhaftung Berufshaftpflichtca. 31. Dez. 2029 – 31. Dez. 2034
Vertraulichkeitspflichtca. 31. Dez. 2029 – 31. Dez. 2039
Fälligkeit Schlussrechnungca. 31. Dez. 2029 – 30. Jan. 2030
Schlussrechnung Einreichungca. 28. Jan. 2030
Verlängerung max.ca. 31. Dez. 2049 – 31. Dez. 2059bis 2059
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität5 Kriterien
Preis 35%Qualität 65%
  • Preis35%
  • Konzept zur Leistungserbringung35%

    Bewertet wird das Konzept zur Leistungserbringung mit gleich gewichteten Inhalten: Organisation Projektteam und Verfügbarkeit, Qualitätssicherung, Kostensicherheit, Termintreue, bauliche/technische Resilienz (KRITIS/NIS2). Bewertung 0-5 Punkte nach Zielerfüllungsgrad; Basiseinheit 70; max. 350 gewichtete Punkte.

  • Qualifikation und Berufserfahrung des benannten Projektleiters30%

Preiskriterien: Bestbieter erhält 10 Wertungspunkte; je 2% höhere Vergütung gegenüber Bestbieter wird ein halber Punkt weniger vergeben; ab 40% höherer Vergütung 0 Punkte. Erreichte Punkte × Basiseinheit = gewichtete Punkte. Konzeptionelle Kriterien und Qualifikation: Bewertung 0-5 Punkte (Zielerfüllungsgrade), multipliziert mit Basiseinheit (Höchstpunktzahl/4 für Qualitätskriterien, Höchstpunktzahl/10 für Preiskriterien). Gesamtpunktzahl = Summe der gewichteten Punkte; max. 1.000 Punkte (=100%). Bei Punktegleichheit entscheidet das Los.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien inkl. Gewichtungen, Bewertungsmethoden und Punktesystem sind vollständig dokumentiert.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Projektrahmen

Anlage: Biogutvergärungsanlage als Nachnutzung der ehemaligen RABA auf dem Standort Weißer Weg 180 in Chemnitz.

Kapazität: Mindestens 30.000 t Jahresdurchsatz, bestehend aus ca. 21.000 t Bioabfall (Biotonne), ca. 6.000 t Grüngut und ca. 700 t Stalldung (Chemnitzer Tierpark); perspektivische Erweiterung auf 45.000 t/a möglich.

Verfahren: Kontinuierliche Pfropfenstrom-Vergärung (thermophil, ca. 55 °C), mechanische Aufbereitung, Gärrestlager mit Gasspeicher, Intensivrottetunnel (2) und Nachrottetunnel (4), Kompostierung und Siebung.

Produkte: Aufbereitung des Rohbiogases zu Biomethan und Einspeisung ins Erdgasnetz; alternative Verwertungsmöglichkeiten (z. B. CO₂-Verflüssigung) sind in der Vorplanung zu untersuchen. Gärreste werden als zertifizierter Gütekompost vermarktet.

Zieltermine: Vorplanung/Entwurfsplanung bis 30.06.2027; Genehmigungsplanung bis 31.12.2027; Ausführungsplanung und Vergabevorbereitung bis 30.09.2028; Bauüberwachung/Objektbetreuung und Aufnahme kommerzieller Dauerbetrieb bis 31.12.2029.

Generalplanerleistungen nach HOAI (Grundleistungen)

Der Generalplaner erbringt alle zur Realisierung erforderlichen Planungsleistungen (außer LPH 1 – diese ist bereits in der Machbarkeitsstudie abgeschlossen). Maßgeblich sind die Leistungsphasen 2–9 nach HOAI 2021 in folgenden Leistungsbildern:

Gebäude und Innenräume (§§ 34 ff. HOAI, Anlage 10): Betriebsgebäude mit Leitwarte, Aufenthalts-/Verwaltungsräumen, Sozial-/Sanitärbereichen, Nebengebäuden.Objektplanung Ingenieurbauwerke (§§ 42 ff. HOAI, Anlage 12): verfahrenstragende Bauwerke wie Pfropfenstromfermenter, Gärrestlager mit Gasspeicherung, Presswasser-/Entwässerungsbauwerke, Rückhalteeinrichtungen, Kompostlager, anlageninterne Kanalisation; Bewertung und ggf. Ertüchtigung der Bestandsbauwerke.Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI, Anlage 14): statische Berechnungen für Neubau und Bestand, Behälterstatiken, Berücksichtigung von Sonderlasten (Gasdruck, Füllstände, Verkehrslasten), Mitwirkung Prüfstatik.Verkehrsanlagen (§§ 46 ff. HOAI, Anlage 13): Verkehrsflächen mit Ober- und Unterbau, Entwässerung, Anpassung an Umschlagbetrieb; Nachnutzung vorhandener Bestandsflächen.Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI, Anlage 15):Anlagengruppen 1–3 (HLS): Lüftung, Abluftbehandlung (saurer Wäscher, Biofilter), Prozesswärme, Wasser.Anlagengruppen 4–5 (Elektrotechnik): Stromversorgung, BHKW-Einbindung, Krananlagen, Beleuchtung, IT.Anlagengruppe 7.2 (Verfahrenstechnik): Annahme-/Bunker-/Krantechnik, Aufbereitung, Fermenterbeschickung, Separation, Kompostierung/Siebung, Biogasaufbereitung inkl. CO₂-Verflüssigung, Gasspeicher und -fackel, Einspeisung.Anlagengruppe 8 (MSR): Prozessleit-/Automatisierungstechnik, Gaswarn- und Sicherheitstechnik.

Besondere Planungsleistungen

Zusätzlich zu den HOAI-Grundleistungen sind u. a. folgende besondere Leistungen zu erbringen:

Sicherheit, Brand- und Explosionsschutz: Brandschutzkonzept nach SächsBO, Flucht- und Rettungswegepläne, Fachbauleitung Brandschutz in LPH 8, Explosionsschutzkonzept/-dokument/-zonenplan nach GefStoffV, BetrSichV und TRAS 120, sicherheitstechnische Stellungnahme, Gefährdungsbeurteilung, SiGe-Koordination.Untersuchungen und Vermessung: fachliche Mitwirkung bei Baugrund- und Materialuntersuchungen, 3D-Vermessungsleistungen, Baugrundabnahmen.Konzepte, Bauphysik und Immissionen: Betriebskonzept inkl. Dokumentation und Havariepläne, Energiemonitoringkonzept, raumakustische Planung, Schallimmissionsprognose nach TA Lärm, Entwässerungskonzept inkl. AwSV-Nachweise.Koordination und Fördermittel: Mitwirkung beim Fördermittelmanagement, Bauleitung gemäß SächsBO.Anlagenbetrieb: Begleitung von Inbetriebnahme und Probebetrieb über mindestens 16 Wochen.Sonstiges: Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, Zahlungs- und Mittelabflusspläne, beweissichernde Aufnahmen, ingenieurtechnische Kontrolle des Tragwerks, Lebenszykluskostenberechnung, Interimslösung für den Restabfallumschlag während der Bauphase, funktionale Leistungsbeschreibung für verfahrenstechnische Anlagen.

Vertragliche Struktur (Stufenvertrag)

Der Vertrag ist als Stufenvertrag mit 6 Stufen angelegt; zunächst wird nur Stufe 1 (Vorplanung und Entwurfsplanung) beauftragt. Weitere Stufen werden vom Auftraggeber bei Bedarf schriftlich abgerufen – er muss dies spätestens 2 Wochen vor Auslaufen der laufenden Stufe tun; der Auftragnehmer hat 3 Monate vorher schriftlich auf das Stufenende hinzuweisen.

Stufenübersicht:

Stufe 1: Vorplanung, Entwurfsplanung (LPH 2+3)Stufe 2: Genehmigungsplanung (LPH 4)Stufe 3: Ausführungsplanung (LPH 5)Stufe 4: Vorbereitung der und Mitwirkung bei der Vergabe (LPH 6+7)Stufe 5: Bauüberwachung und Dokumentation (LPH 8)Stufe 6: Objektbetreuung (LPH 9)

Pflichten des Generalplaners (u. a.): qualifiziertes, fristgerechtes Team (Projektleitung und Fachingenieure nur mit Zustimmung des AG austauschbar; Vertragsstrafe 20.000 € bei vertragswidrigem Austausch der Projektleitung), Einhaltung der Baukostenobergrenze, monatliche Kostenermittlung und -kontrolle nach DIN 276-1:2018-12, Erstellung und Fortschreibung eines Detailterminplans, umfassende Projektdokumentation, deutschsprachige Projektdurchführung, Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben (u. a. NIS2, KRITIS-DachG, MiLoG, AEntG, SGB IV/VII, AÜG, Arbeitsschutz, DIN/EN/ISO/VDI/VDE), Koordination aller Fachplanungen und Nachunternehmer.

Vergütung: Pauschalen je Stufe und Leistungsbild gemäß Preisblatt (Anlage E) zuzüglich Nebenkostenpauschale; Stundensätze nach Berufsgruppen. Bieter reichen mit dem Angebot einen Vorschlag für den Zahlungsplan ein.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Zwingende Ausschlussgründe und Eignungsvoraussetzungen

Der Bieter darf keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB aufweisen, insbesondere keine Verurteilungen wegen der dort genannten Straftaten, keine nicht gezahlten Steuern oder Sozialversicherungsbeiträge, keine Verstöße gegen umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Pflichten, keine Insolvenz oder Liquidation, keine schweren beruflichen Verfehlungen, keine Kartellabsprachen, keine mangelhafte Erfüllung früherer öffentlicher Aufträge und keine Täuschung oder unzulässige Einflussnahme im Vergabeverfahren.

Darüber hinaus sind Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG und § 14 BTTG zu erklären sowie das Nichtvorliegen von Russland-Sanktionsgründen nach Art. 5k EU-VO 833/2014 (keine russischen Staatsangehörigen oder in Russland niedergelassene Personen/Unternehmen als Beteiligte oder Unterauftragnehmer > 10 % des Auftragswerts).

Das Fehlen dieser Erklärungen führt zum Ausschluss aus der Wertung; fehlende Unterlagen können gemäß § 56 Abs. 2 VgV nachgefordert werden.

Befähigung/Handelsregister: Eintragung im Handelsregister (sofern eintragungspflichtig) oder sonstiger Berufsregister; Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur"; bei juristischen Personen Benennung eines verantwortlichen Ingenieurs; für ausländische Bewerber Nachweis gemäß RL 2005/36/EG; Bauvorlageberechtigung § 65 SächsBO erforderlich (Architekt, Ingenieur nach § 3a SächsIngG oder Hochschulabsolvent Architektur/Hochbau/Bauingenieurwesen mit mindestens 2 Jahren Entwurfserfahrung in einer juristischen Person des öffentlichen Rechts).

Mindestanforderungen (kumulativ)

Folgende Mindestanforderungen müssen kumulativ erfüllt sein – bei Nichterfüllung erfolgt kein Weiterkommen im Verfahren:

Gesamtumsatz: Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre (2023–2025) ≥ 2,5 Mio. EUR netto.Unternehmensreferenzen: mindestens 1 einschlägige Referenz (siehe Referenzprojekte).Personalausstattung: mindestens 2 Bauingenieure und 1 Bauüberwacher/Bauleiter (mit Abschluss Bauingenieur), verfügbar ab Verfahrensstart.Örtliche Präsenz: Sicherstellung kurzfristiger Anwesenheit am Leistungsort in Chemnitz (zwischen 1 und 5 Stunden).Berufshaftpflichtversicherung: mindestens 3 Mio. EUR für Personen-/Sachschäden und 2,5 Mio. EUR für Vermögensschäden je Schadensfall, mind. doppelt pro Versicherungsjahr, einschließlich 5 Jahren Nachhaftung ab Abnahme und schriftlich versicherter Tätigkeit als Generalplaner (im Vertrag gefordert).Sprache: Deutsch in Wort und Schrift für das eingesetzte Personal.

Bei Bewerbergemeinschaften sind Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied separat vorzulegen. Personelle Anforderungen der Mitglieder werden addiert, Umsätze werden nicht addiert (es zählt das Mitglied mit dem höchsten Umsatz). Eignungsleihe ist möglich, erfordert aber Verpflichtungserklärung und gemeinsame Haftung.

Auswahl-/Wertungskriterien (1.000 Punkte)

Die Auswahl der Bewerber erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix mit insgesamt 1.000 erreichbaren Punkten:

I. Gesamtumsatz (200 Punkte / 20 %): > 2,5 Mio. EUR (1 P.) – ≥ 3,5 Mio. (2 P.) – ≥ 4,5 Mio. (3 P.) – ≥ 5,5 Mio. (4 P.).

II. Unternehmensreferenzen (500 Punkte / 50 %): 1–5 Referenzen = 1–5 Punkte; 6 Referenzen = max. 5 Punkte. Jede Referenz muss einzeln alle Anforderungen erfüllen.

III. Örtliche Präsenz (100 Punkte / 10 %): Erreichbarkeit ≤ 5 Std. (1 P.) – ≤ 4 Std. (2 P.) – ≤ 3 Std. (3 P.) – ≤ 2 Std. (4 P.) – ≤ 1 Std. (5 P.).

IV. Personalausstattung (200 Punkte / 20 %):

Bauingenieure (100 P.): 2 (1 P.), 3 (2 P.), 5 (3 P.), 7 (4 P.), ≥ 9 (4 P.)Bauüberwacher/Bauleiter (100 P.): 1 (1 P.), 2 (2 P.), 4 (3 P.), 6 (4 P.), ≥ 8 (4 P.)

Angebotswertung Phase 2: Bei den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern wird nach einer Angebotsmatrix gewertet: Preis 35 %, konzeptionelle Kriterien 35 %, Qualifikation des Projektleiters 30 %. Berufserfahrung Projektleiter: < 4 Jahre = 0 P., 4–< 8 J. = 1 P., 8–< 12 J. = 3 P., ≥ 12 J. = 5 P. (Stellvertreter- und Planertätigkeiten zählen nicht).

Referenzprojekte
mindestens 1, bis zu 5 wertbar (Unternehmensreferenz); 6 möglich, max. 5 Punkte ReferenzenZeitraum: nicht älter als 10 Jahre, gerechnet ab Beginn Leistungsphase 8Volumen: mindestens 200.000 EUR je Referenz (Planungsleistungen)

Planung und Realisierung einer Biovergärungsanlage mit Jahresdurchsatzkapazität ≥ 30.000 t; Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1–3 HLS, 4–5 Elektrotechnik, 7.2 Verfahrenstechnik) gem. §§ 53 ff. HOAI Anlage 15, Objektplanung Ingenieurbauwerke § 43 HOAI und Objektplanung Gebäude/Innenräume § 34 HOAI; Leistungsphasen 3, 4, 5 bearbeitet und abgeschlossen sowie Leistungsphase 8 begonnen; Auftragsvolumen ≥ 200.000 EUR; Bezug öffentlicher Auftraggeber.

Nachweis über Anlage B4_a (Formblatt Referenzprojekt); Auftraggeber muss öffentlicher Auftraggeber sein.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 43%4–10 · 34%11+ · 22%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 22 erledigt
Teilnahmeantrag – Formelle Unterlagen
Teilnahmeantrag – Bedingte Unterlagen
Angebotsabgabe (Phase 2) – Einzureichende Unterlagen
Verfahrenshinweise
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Abfallentsorgungs- und Stadtreinigungsbetrieb der Stadt Chemnitz | 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig
Anschrift
09114 Chemnitz
Ort
09114 Chemnitz
Kategorie
Sachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
09114 Chemnitz
Sachsen

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