Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenÖffentliche Ausschreibung des Landesbetriebs Straßenbau NRW (RNL Rhein-Berg) für eine Straßenbaumaßnahme auf der L 136 zwischen Refrath und Bensberg (Bergisch Gladbach, Abschnitt 20).
Inhalt:
Die Vergabe erfolgt nach VOB/A in einem Los. Wertung nach Preis. Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssumme wird aus der nachgerechneten Angebotssumme ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, ggf. monetarisierter Zuschlagskriterien sowie eines eventuellen Nachlasses ohne Bedingungen. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 v.H.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenProjektrahmen
Sanierung der L 136, Abschnitt 20, zwischen Refrath und Bensberg in Bergisch Gladbach. Auftraggeber: Landesbetrieb Straßenbau NRW, Regionalniederlassung Rhein-Berg. Projektnummer 45-2606-B / 45-26-0052. Die Maßnahme wird in einem Los vergeben und in 3 Bauphasen unter Verkehr umgesetzt (Bauphase 1 + 2: halbseitige Sperrung, Bauphase 3: Vollsperrung für Einbau der Deckschicht).
Bauzeitfenster (Besondere Vertragsbedingungen): Baubeginn frühestens 17.10.2026, spätestens 19.10.2026; Vollendung spätestens 20.02.2027 (126 Kalendertage nach frühestem Baubeginn) bzw. 24.02.2027 (126 Kalendertage nach spätestem Baubeginn).
Baustelleneinrichtung und Verkehrssicherung
Straßen- und Rad-/Gehwegbau
Entwässerung
Leerrohrtrasse Telekommunikation
Markierung
Beweissicherung, Vermessung und Dokumentation
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAusschlussgründe und rechtliche Eignung
Befähigung und Erlaubnis
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Formelle und verfahrenstechnische Anforderungen
Vergleichbare Bauleistungen im Straßen-/Tiefbau (Asphalt, Entwässerung, Verkehrssicherung, Markierung)
Anerkannt werden nur vergleichbare Leistungen. Je Referenz: Bezeichnung der Leistung, Auftragswert des eigenen Anteils, Ausführungszeitraum, Auftraggeber. Auf Verlangen sind Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung vorzulegen. Auftraggeber kann ältere Referenzen akzeptieren.