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L3076_Dalwigksthal_Rechen

Hessen Mobil GelnhausenLichtenfels - Dalwigksthal, HessenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Hessen Mobil vergibt die Erneuerung und Erweiterung einer automatischen Treibgutrechenanlage in Lichtenfels-Dalwigksthal.

Die Leistung umfasst den Rückbau der alten Anlage sowie Lieferung, Montage, Verkabelung, Programmierung und Inbetriebnahme eines neuen kettenbandgezogenen Treibgutrechens mit Außenschaltschrank, Pegelmesstechnik, SPS, Bedienpanel, LTE- und Fernwirkfunktionen. Hinzu kommen Straßenbau- und Erdarbeiten, Prüfungen, Abnahmen, Einweisung, Dokumentation sowie vierjährige Wartung mit Störungsdienst.

Das Angebot ist elektronisch in Textform über vergabe.hessen.de mit dem AI Bietercockpit einzureichen. Nebenangebote und mehrere Hauptangebote sind nicht zugelassen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 05. November 2026
Termin / FristOKT2026NOVDEZJAN2027FEB
Veröffentlichung22. Okt. 2026
Angebotsfrist5. Nov. 2026
Angebotsöffnung5. Nov. 2026
Bindefrist7. Dez. 2026
Ausführungsbeginnca. 7. Dez. – 23. Dez. 2026
Ausführungsende26. Feb. 2027
Bieterfragen-FristDatum offenUnklarheiten, Unvollständigkeiten oder Fehler sind unverzüglich vor Angebotsabgabe in Textform anzuzeigen.
SchlusszahlungsfristDatum offen30 Kalendertage; der genaue Zahlungsauslöser ist im Auszug nicht angegeben.
Sicherheitsüberprüfung bisDatum offenSicherheit für Mängelansprüche ist nach Abnahme bis zum Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche zu leisten.
VertragslaufzeitDatum offenWartungsvertrag mit einer Dauer von vier Jahren; Beginn und Ende sind nicht angegeben.
Verlängerung 1Datum offenAutomatische Verlängerung des Wartungsvertrags um jeweils ein weiteres Kalenderjahr.
WartungsfristDatum offenWartung ist mindestens halbjährlich, insgesamt acht Einsätze über vier Jahre, durchzuführen.
WartungsankündigungDatum offenWartung ist drei Wochen vor Ausführung schriftlich bei der Straßenmeisterei Korbach anzukündigen.
Störungsdienst-ReaktionDatum offenReaktionszeit von höchstens 72 Stunden, 365 Tage an 365 Tagen.
Pflichtenheft-FristDatum offenPflichtenheft ist spätestens zwei Wochen vor Beginn der Fertigung zur Genehmigung vorzulegen.
GesamtdokumentationDatum offenGesamtdokumentation muss mindestens zwei Wochen vor Beginn der Inbetriebnahme vorliegen.
Vorläufige DokumentationDatum offenVorläufige maschinentechnische Dokumentation ist drei Wochen vor Abnahme vorzulegen.
Endgültige DokumentationDatum offenEndgültige technische Dokumentation ist eine Woche vor Abnahme vorzulegen.
VOB-Abnahme-AntragDatum offenSchriftlicher Antrag auf VOB-Abnahme ist mindestens 24 Tage vor Durchführung der Abnahme zu stellen.
Sichtabnahme-GenehmigungDatum offenGenehmigung von Sichtabnahmen ist spätestens zehn Werktage vor Abnahme einzuholen.
Sachverständigenabnahme-UnterlagenDatum offenRevidierte Bestandsunterlagen sind mindestens zwei Wochen vor der Sachverständigenabnahme vorzulegen.
Inbetriebnahme-AnkündigungDatum offenSchriftliche Information über Inbetriebnahme und Funktionsprüfungen ist mindestens drei Wochen vor Durchführungsbeginn erforderlich.
NullmessungsankündigungDatum offenNullmessungen sind mindestens zwei Wochen vorher anzukündigen.
MessdatenübermittlungDatum offenMessdaten, Ergebnisse und Protokolle sind innerhalb von zwei Werktagen nach Ausführung unaufgefordert zu übermitteln.
Gefährliche AbfälleDatum offenAnmeldung von Ausbau- und Einbauarbeiten mit gefährlichen Abfällen ist drei Wochen vor Durchführung erforderlich.
Schadstoff-UnterlagenDatum offenPCB-, PAK-, Asbest- und KMF-bezogene Verfahren, Fachfirmen und erforderliche Unterlagen sind zwei Wochen vor Beginn schriftlich zu benennen beziehungsweise vorzulegen.
Ersatzbaustoff-AnzeigeDatum offenVor- und Abschlussanzeige für anzeigepflichtige mineralische Ersatzbaustoffe: Voranzeige vier Wochen vor Einbau, Abschlussanzeige innerhalb von zwei Wochen nach Bauabschluss.
BaustellV-AnkündigungDatum offenVorankündigung nach BaustellV ist spätestens zwei Wochen vor Einrichten der Baustelle erforderlich.
PlanungsprüfungDatum offenPrüfung der Werkstatt- und Montageplanung durch den Auftraggeber dauert 20 Tage ab Einreichung.
PlanungsüberarbeitungDatum offenÜberarbeitete Werkstatt- und Montageplanung ist nach Beanstandung innerhalb von zwei Wochen erneut einzureichen.
BestandsdokumentationsprüfungDatum offenPrüfzeitraum der Bestandsunterlagen durch die BÜ beträgt zehn Werktage.
BautagesberichteDatum offenBautagesberichte sind mindestens einmal wöchentlich zu erstellen.
MängelbeseitigungDatum offenMängelbeseitigung nach VOB-Abnahme erfolgt gemäß Vertragsterminplan.
AufbewahrungsfristenDatum offenAufbewahrung handels- und steuerrechtlicher Pflichten dauert zwei bis zehn Jahre.
Aufbewahrung EU-FörderungDatum offenAufbewahrung in der Regel zehn Jahre nach Ablauf des Förderprogramms.
Aufbewahrung BeschaffungsabschlussDatum offenAufbewahrung in der Regel zehn Jahre nach Abschluss der Beschaffung.
VerjährungsfristDatum offenRegelmäßig drei Jahre, in bestimmten Fällen bis zu 30 Jahre.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Zuschlagskriterium Preis100%

    Die Wertungssumme wird aus der nachgerechneten Angebotssumme ermittelt, insbesondere unter Berücksichtigung preislich günstigerer Grund- oder Wahlpositionen, monetarisierter Zuschlagskriterien und eines unbedingten Nachlasses. Angebote von Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 vom Hundert; bei gleichwertiger Wirtschaftlichkeit wird der Zuschlag auf ein solches Angebot erteilt.

KI-Hinweis: Die Angebotsaufforderung kreuzt ausdrücklich das Zuschlagskriterium Preis an und weist die Bewertung der Wertungssumme sowie den Bonus für Werkstätten für Behinderte vollständig an.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Baustelle und Rückbau

Baustelle einrichten, absichern, betreiben und nach Fertigstellung räumen sowie benutzte Flächen und Verkehrswege herrichten. Den vorhandenen Treibgutrechen einschließlich Sockel möglichst zerstörungsfrei demontieren. Vorhandene Elektroanlage, Steuerung, Motoren, Sensoren, Leitungen, Leerrohre und Befestigungen ausbauen und nicht weiter verwendbare Teile fachgerecht trennen und entsorgen.

Mechanischer Aufbau und Tiefbau

Einen vollautomatischen, kettenbandgezogenen Treibgutrechner für den ganzjährigen Freiluftbetrieb liefern und auf dem bestehenden Bauwerk montieren. Die Gerinnebreite beträgt etwa 2,5 bis 3 m. Das Gerät wird zweachsig ausgeführt; je Achse ist eine Antriebsleistung von etwa 0,25 kW vorgesehen. Endlagen- und Bewegungsüberwachung sowie mechanische und elektronische Überlastüberwachung mit automatischem Zurücksetzen sind integriert.

Zwei feuerverzinkte, witterungs- und hochwasserbeständige Ausleger für die Radarsensoren sowie die Anpassung einer Revisionsklappe aus Aluminium-Riffelblech ausführen. Erforderliche lokale Erdarbeiten für Kabeltrassen, Fundamente oder Leitungsverlegungen sowie die temporäre Verkehrsführung und Verkehrssicherung übernehmen.

Elektrotechnik und Schaltanlage

Einen seewasserbeständigen Außenschaltschrank mit etwa 1.600 × 1.350 × 500 mm, Schutzart IP 55, Betonsockel und Sockelfüllmaterial liefern und montieren. Schaltschrankzubehör wie Schwenkrahmen beziehungsweise Innentür, LED-Leuchte, Heizung, Filterlüfter, zwei Temperaturregler, Hausanschluss sowie Blitzstrom- und Überspannungsableiter einbauen.

Netz- und Notnetzeinspeisung mit 3 × 400 V, 50 Hz und 63 A sowie Haupt- und Not-Aus-Schalter, Fehlerstromschutzschalter, Leistungs- und Motorschutzschalter, Unterspannungsüberwachung sowie Mess- und Anzeigegeräte ausführen. Eine 24-V-DC-USV mit 10 A Ausgangsstrom und 12-Ah-Akku sowie Diagnosemodul und Bedien- und Meldeelemente einbauen.

Erdungs-, Blitzschutz- und Potentialausgleichsarbeiten sowie sämtliche Netz-, Motor-, Sensor-, Daten- und Erdungsleitungen verlegen, beidseitig anschließen, prüfen, messen und dauerhaft kennzeichnen.

Mess- und Steuerungstechnik

Zwei Radar-Füllstandsensoren mit 80 GHz, Messbereich bis 10 m, Messgenauigkeit ±5 mm und Schutzart IP 66/IP 68 sowie zwei Auswerte- und Anzeigegeräte liefern und installieren. Eine offene, nachträglich durch den Auftraggeber anpassbare und konfigurierbare SPS mit CPU, 14 digitalen Eingängen, 10 digitalen Ausgängen, zwei analogen Eingängen, Ethernet/PROFINET, Modbus-TCP und erweiterbarem Speicher bereitstellen.

Industrial-Ethernet-Switch, Touchpanel, industriellen USB-Speicher mit mindestens 32 GB, digitale Ein-/Ausgabebaugruppe, Analogeingabemodul und Modbus-TCP-Kommunikationsmodul ergänzen. Reserven aus der Signalübergabe einplanen. Eine vollständige Handbedienebene bereitstellen, die auch bei Ausfall der SPS und des Operator-Panels funktionsfähig bleibt.

Software, Bedienung und Kommunikation

Die Anwendersoftware modular und umfangreich kommentiert erstellen, wesentliche Programmmodule im Lieferwerk testen und für den Anlagenbetrieb optimieren. Anlagenbilder, Messbereiche, Wasserdifferenz, Zykluszeit, SMS-Teilnehmer, Laufzeitüberwachung, Datenspeicher und Kamera-Parameter am Panel einstellbar beziehungsweise darstellbar machen. Weboberfläche mit Passwortschutz, Live-Kamerabild sowie Start- und Abschaltfunktionen bereitstellen. Eine Bilddarstellung mit Ethernet/IP-Anbindung für eine spätere Kameraüberwachung vorbereiten.

Automatikbetrieb mit einstellbarer Wasserdifferenz, Zykluszeit, Grundstellungsfahrt, Abbruch bei Not-Aus, Handbetrieb, Motorschutz oder Web-/Funkunterbrechung sowie Laufzeitüberwachung aller Achsen programmieren. Pegelwerte kontinuierlich messen, zyklisch mindestens 90 Tage speichern, über USB auslesen und in der Weboberfläche bereitstellen.

LTE-Kommunikation mit SMS-Alarmierung an mindestens zehn einstellbare Mobilfunknummern, mindestens fünf Minuten Betrieb bei Netzausfall sowie Vorbereitung für eine spätere Digitalfunk-Fernwirkstation einbauen. Modbus-TCP-Anbindung sowie Kommunikation mit der übergeordneten Technik und Datenfernübertragung einrichten.

Prüfung, Inbetriebnahme und Abnahme

Elektrotechnische Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 und Prüfung beziehungsweise Abnahme nach DGUV Vorschrift 3 durchführen. Prüfungen an Steuerung, Motor, Schaltanlage, Erdungsanlage, FI-Schutz, Phasen, Störmelde- und Fernwirktechnik veranlassen. Eine Gesamtfunktionsprüfung einschließlich Sicherheitseinrichtungen, Reglern, Steuerung, Sensorik, Motor, Übertragungsstrecke und Störmeldeeinheit durchführen.

Prüf- und Messprotokolle, Mängellisten und Mängelberichte mit Bilddokumentation erstellen. Die Anlage einstellen, kalibrieren und nach Abschluss aller Funktionsprüfungen in Betrieb nehmen. Eine elektrische Vorabnahme durch einen unabhängigen Prüfsachverständigen organisieren und begleiten. Das Betreiberpersonal mindestens eine Stunde in Aufbau und Bedienung unterweisen; das Einweisungsprotokoll ist in dreifacher Ausfertigung vorzulegen.

Dokumentation und Construction-Management-Unterlagen

Pflichtenheft beziehungsweise Lastenheft nach Abstimmung mit dem Auftraggeber erstellen und die schriftliche Freigabe einholen. Schaltplan, Funktionsbeschreibung, Anlagenbilder, Werkstatt- und Montageplanung sowie ein Bauablaufplan als Balkenplan mit kritischem Weg vor Ausführungsbeginn vorlegen.

Vollständige technische Dokumentation, Softwarequellen und Funktionsbausteine, Passwörter, Login-Daten, SPS-Datensicherung, Prüfnachweise, CE-Konformitätserklärungen, Zertifikate, Bedien- und Wartungsanleitungen sowie Betriebs- und Wartungsunterlagen digital und in Papierform übergeben. Anlagenbilder vorab mit dem Auftraggeber abstimmen. Dokumentationsstände nach den im Leistungsverzeichnis genannten relativen Fristen übergeben.

Wartung und Störungsdienst

Über vier Jahre acht halbjährliche präventive Wartungen durch fachkundiges Servicepersonal durchführen und Wartungsprotokolle erstellen. Zwischen den Wartungen einen Störungsdienst mit einer Reaktionszeit von höchstens 72 Stunden an 365 Tagen im Jahr sicherstellen.

Dichtigkeit, Anlagenteile, Ablagerungen, Ölstand, Kabel, Schaltschrank, Verschleißteile, Überlasteinrichtungen und Schaltschrankanlage kontrollieren, Funktionen prüfen und anschließend einen Probelauf durchführen. Reparaturen und Ersatzteile sind nicht in der Wartungspauschale enthalten.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Unternehmensbezug und Zuverlässigkeit

Eigenerklärung zur Eignung beziehungsweise Einheitliche Europäische Eigenerklärung vorlegen, sofern keine einschlägige PQ-Nummer oder PQ-Qualifizierung vorliegt. Zuverlässigkeit, Ausschlussgründe, Steuer- und Sozialversicherungspflichten, Insolvenzstatus sowie Eintragungen in Handelsregister, Handwerksrolle oder IHK erklären.

Vergleichbare Bauleistungen

Mindestens drei vergleichbare Referenzen über Bauleistungen aus den letzten fünf Kalenderjahren nachweisen. Je Referenz sind Leistung, eigener Auftragswert, Ausführungszeitraum und Auftraggeber anzugeben.

Personal und Qualitätssicherung

Verfügbarkeit der erforderlichen Arbeitskräfte erklären sowie die eingesetzten technischen Fachkräfte mit Name, Funktion und beruflicher Qualifikation angeben. Maßnahmen zur Qualitätssicherung des Unternehmens beschreiben. Für die SiGe-Koordination ist eine geeignete Person nach RAB 30 bereitzustellen.

Schadstoff- und Entsorgungsfachkunde

Für die betroffenen Arbeiten die erforderliche Fachkunde nach DGUV-Regel 101-004, TRGS 519 und TRGS 521 nachweisen. Entsorgungsbetriebe müssen für gefährliche Abfälle die erforderliche Befugnis besitzen. Für Tauben- und Vogelkotentfernung ist die Sachkunde des ausführenden Unternehmens, gegebenenfalls anhand von Referenzen, vor Ausführung nachzuweisen.

Referenzprojekte
mindestens 3 ReferenzenZeitraum: Leistungen aus den letzten fünf Kalenderjahren

Mindestens drei vergleichbare Referenzen über die Ausführung von Bauleistungen

Je Referenz sind Bezeichnung der Leistung, Auftragswert des auf das Unternehmen entfallenden Anteils, Ausführungszeitraum und Auftraggeber anzugeben. Nach positiver Vorauswahl können Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung und das Ergebnis verlangt werden.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 63%4–10 · 34%11+ · 4%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 14 erledigt
Angebotsform und Preise
Eignung und Nachweise
Bietergemeinschaft und Nachunternehmer
Formale Prüfung vor Upload
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Hessen Mobil Gelnhausen
Anschrift
63571 Gelnhausen
Ort
63571 Lichtenfels - Dalwigksthal
Kategorie
Hessen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
63571 Lichtenfels - Dalwigksthal
Hessen

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