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Pacht und Betrieb eines NGA-Breitbandnetzes in der Stadt Grimma, graue Flecken

Stadtverwaltung Grimma | 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS LeipzigGrimma, SachsenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Stadt Grimma vergibt eine Konzession für die Pacht und den Betrieb eines geförderten Glasfasernetzes in unterversorgten Gebieten. Der Konzessionsnehmer bringt die aktive Technik ein, betreibt das Netz, versorgt private, gewerbliche und öffentliche Endkunden mit Breitbandanschlüssen und gewährt Drittanbietern offenen Netzzugang. Der Teilnahmeantrag ist bis zum 30.11.2026 um 11:00 Uhr elektronisch über evergabe.de einzureichen.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Aktive Ausschreibung
Termin / FristNOV2023 MAI NOV MAI NOV MAI NOV MAI NOV MAI NOV MAI
Widerspruchsfrist Bund22. Nov. – 22. Dez. 2023
Bescheid Bund22. Nov. 2023
Baubeginn22. Nov. 2023 – 22. Mai 2025
Bescheid Land17. Jan. 2024
Korrektur Ergebnisfeststellung31. Jan. 2024
Erfüllung Nebenbestimmungen15. März 2025
Berufs-/Betriebshaftpflicht1. Jan. – 31. Dez. 2026
Handelsregisterauszug1. Mai – 1. Nov. 2026
Bonitätsauskunft1. Aug. – 1. Nov. 2026
Veröffentlichung (gewünscht)30. Okt. 2026
Veröffentlichung1. Nov. 2026
Teilnahmefrist30. Nov. 2026
Einladungsbeginn21. Dez. 2026
Angebotsfrist1. Feb. – 7. Feb. 2027
Verhandlungsrunde22. Feb. – 7. März 2027
Ausführungsbeginnca. 1. Juni – 30. Juni 2028
Veröffentlichung (Dokumentangabe)30. Okt. 2029
Nachweise auf VerlangenDatum offenNachweise zu Eigenerklärungen waren innerhalb einer gesondert gesetzten Frist vorzulegen.
RügefristDatum offen15 Kalendertage ab Eingang der Mitteilung, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
VertragsabschlussDatum offenDer Vertrag mit dem Netzbetreiber war spätestens vor Beginn der Baumaßnahme festzulegen.
ZuschlagDatum offenEin Kalendertermin für die Zuschlagserteilung ist nicht angegeben.
Ergebnis MitteilungDatum offenDas Ergebnis des Auswahlverfahrens war unverzüglich nach Zuschlag an die Förderbehörde zu melden.
Projektdetails UpdateDatum offenDie Projektdetails waren innerhalb von drei Monaten nach Abschluss des Auswahlverfahrens zu aktualisieren.
ZweckbindungsfristDatum offenMindestens sieben Jahre ab Vorlage des Verwendungsnachweises beziehungsweise ab Übergabe des letzten Teilnetzes.
KonzessionslaufzeitDatum offen84 Monate ab Vertragsbeginn; der Vertragsbeginn ist nicht angegeben.
PachtzeitraumDatum offenMindestens sieben Jahre ab Übergabe der ersten fertiggestellten Teilnetze, frühestens sieben Jahre nach Übergabe des letzten Teilnetzes.
EntstörfristDatum offenDie Störung war spätestens sieben Tage nach ihrem Beginn zu beheben.
WartungsdokumentationDatum offenDie Wartungsdokumentation ist monatlich zu erstellen.
ZwischennachweisDatum offenJährlich bis zum 30. April für das abgelaufene Haushaltsjahr einzureichen.
Monitoring-BerichtDatum offenJährlich zum 28. Februar für das Vorjahr abzugeben.
VerwendungsnachweisDatum offenInnerhalb von sechs Monaten nach Erfüllung des Zuwendungszwecks oder spätestens sechs Monate nach Ende des Bewilligungszeitraums.
Erklärung InvestitionsgüterDatum offenDie Erklärung war drei Monate vor Ablauf der Zweckbindungsfrist abzugeben.
WirtschaftlichkeitslückenberechnungDatum offenSieben Jahre nach Vorlage des Verwendungsnachweises beziehungsweise nach Ablauf einer längeren Zweckbindungsfrist zu übermitteln.
AufbewahrungsfristDatum offenOriginalbelege und förderbezogene Unterlagen mindestens fünf Jahre nach Ablauf des Zweckbindungszeitraums aufbewahren.
VeräußerungsanzeigeDatum offenEine Veräußerung geförderter Infrastruktur ist innerhalb von 20 Jahren nach Inbetriebnahme anzuzeigen.
Nachweis Teilnehmer und EinnahmenDatum offenNachweis innerhalb von zwölf Monaten nach Ende der Zweckbindungsfrist.
BaubeginnanzeigeDatum offenDer tatsächliche Baubeginn war spätestens zwei Wochen vor dem ersten Spatenstich anzuzeigen.
SpatenstichmitteilungDatum offenDer beabsichtigte Spatenstich war mit zwölf Wochen Vorlauf mitzuteilen.
VorvermarktungDatum offenDie Teilnehmer waren mindestens drei Monate vor Beginn des Ausbaus zu informieren.
NetzplandokumentationDatum offenMaßnahmendokumentation und Netzplan waren ab Baubeginn mit jedem Zwischen- und Verwendungsnachweis vorzulegen.
MessprotokolleDatum offenDie Dokumentation der Leistungsfähigkeit des Netzes war binnen sechs Monaten nach Inbetriebnahme einzureichen.
ProjektbeschreibungDatum offenDie Projektbeschreibung war ab Baubeginn verfügbar zu halten und mindestens quartalsweise zu aktualisieren.
Beschilderung KabelverzweigerDatum offenDie Beschilderung war spätestens drei Wochen nach Aufstellung anzubringen.
Schadensersatz BeschilderungDatum offenBeschädigte oder unleserliche Schilder waren unverzüglich zu ersetzen.
Widerspruchsfrist LandDatum offenInnerhalb eines Monats nach Zustellung des Landeszuwendungsbescheids.
Informationspflicht NachholfristDatum offenNach einem Verstoß gegen die Informationspflicht war diese innerhalb von acht Wochen nachzuholen.
Verlängerung BewilligungszeitraumDatum offenEin Verlängerungsantrag war vor Ablauf des Bewilligungszeitraums zu stellen und zu bewilligen.
MarkterkundungsverfahrenDatum offenDas Markterkundungsverfahren dauerte mindestens acht Wochen.
MEV-StellungnahmeDatum offenDie Stellungnahme war innerhalb von acht Wochen nach Aufforderung abzugeben.
AusbauplanunterlagenDatum offenGeschäftsplan, Unterlagen, Darlehensverträge und Ausbauzeitenplan waren innerhalb von zwei Monaten vorzulegen.
Auswahlverfahren MEVDatum offenDas Auswahlverfahren war spätestens zwölf Monate nach der Ergebnisfeststellung des Markterkundungsverfahrens einzuleiten.
Vertragsschluss BundesnetzagenturDatum offenFalls die Bundesnetzagentur nicht innerhalb von acht Wochen Stellung nimmt, ist der Vertrag nach Ablauf dieser Frist zu schließen.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Preis & Qualität4 Kriterien
Preis 70%Qualität 30%
  • Wirtschaftlichkeit des Angebotes – Höhe der Pacht60%

    Bewertung der angebotenen jährlichen Pauschalpacht in Relation zum höchsten Pachtpreis; Angebot mit höchster Pacht erhält volle Punktzahl.

  • Marketing- und Vertriebskonzept hinsichtlich der Endkundenprodukte20%

    Bewertung des Vermarktungs-, Vertriebs- und Marketingkonzepts (Take-up-Rate, Produkt- und Tarifkonzept, Zeit- und Maßnahmenplan, KPIs, Ressourcen) nach Punkteskala 0 bis 100.

  • Endkundenpreise / Qualität der Endkundenprodukte (Privatkunden)10%

    Vergleich der Endkundenpreise für ein Privatkundenprodukt (Internet inkl. Telefonie, mind. 200 Mbit/s symmetrisch, Laufzeit 24 Monate); preisgünstigstes Angebot erhält volle Punktzahl.

  • Entstörzeiten Privatkunden10%

    Vergleich der gegenüber Endkunden angegebenen Entstörzeiten; kürzeste Entstörzeit erhält volle Punktzahl.

Preis (Pacht): Relative Bewertung zum höchsten Pachtpreis (Dreisatz, Bezugsgröße höchster jährlicher Pauschalpacht, höchstes Angebot erhält volle Punktzahl). Endkundenpreise: Preisgünstigstes Angebot erhält volle Punktzahl, übrige im Verhältnis per Dreisatz. Entstörzeiten: Kürzeste Entstörzeit erhält volle Punktzahl, übrige im Verhältnis per Dreisatz. Qualitätskriterium Konzept: Bewertung 0/40/60/80/100 Punkte nach Plausibilität. Gesamtwertung: erzielte Punkte (0-100) je Kriterium mit Gewichtung multipliziert, Summe maximal 100.

KI-Hinweis: Alle vier Zuschlagskriterien mit Gewichtungen (60/20/10/10 %) stehen identisch in Vergabeunterlage Abschnitt 7 und Bekanntmachung; Bewertung der Endkundenpreise ist als Preiskriterium kategorisiert, obwohl die Unterlage es als Qualitätskriterium bezeichnet.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Netzpacht und Betrieb

Die Stadt Grimma stellt die passive Gigabit-Netzinfrastruktur für das Projektgebiet mit 2.162 Adressen bereit und verpachtet sie dem Konzessionsnehmer.Der Konzessionsnehmer bringt die aktive Technik und aktiven Netzkomponenten ein und führt das Netz funktionsfähig.Planung und Errichtung der passiven Infrastruktur sowie der Tiefbau sind nicht Gegenstand dieses Verfahrens.Leistungsort ist Grimma.

Endkundenversorgung und Vermarktung

Private, gewerbliche und öffentliche Adressen werden mit Breitbandanschlüssen von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch zu marktüblichen Preisen versorgt.Der Konzessionsnehmer stellt Internet- und Telefondienste bereit und entwickelt Endkundenprodukte sowie eine Vermarktungs- und Vertriebsstrategie.Bei nachgefragter Bandbreite werden die geforderten Bandbreiten in den angebotenen Produkten berücksichtigt.

Offener Netzzugang für Drittanbieter

Drittanbieter erhalten offenen, diskriminierungsfreien und faire Zugang auf Vorleistungsebene.Die vorgesehenen aktiven Vorleistungsprodukte umfassen L2-BSA und L3-BSA in Bandbreitenklassen von 50 bis 1.000 Mbit/s. Die monatlichen Obergrenzen reichen von 19,22 € für L2-BSA und 22,61 € für L3-BSA in der niedrigsten Klasse bis 41,97 € für L2-BSA und 49,38 € für L3-BSA in der 1.000-Mbit/s-Klasse. Für Bereitstellung und Kündigung gelten 27,09 € einmalig.Glasfaser-TAL kostet höchstens 22,82 € je Kunde und Monat am ODF oder 14,71 € je Kunde und Monat am Netzknoten. Bereitstellung und Kündigung betragen 99,80 € je Anschluss einmalig.Passive Vorleistungen umfassen Leerrohre mit höchstens 0,16 € je Meter und Monat sowie Dark Fibre mit höchstens 0,14 € je Meter und Monat. Niedrigere, bereits etablierte Preise bleiben zulässig.Die Umsetzung des Open-Access-Gebots wird im Angebot beschrieben; indikative Vorleistungspreise sind anzugeben.

Wartung, Entstörung und Betriebsdokumentation

Der Konzessionsnehmer übernimmt Wartung, Instandhaltung und Entstörung des Netzes.Störungen werden an den Konzessionsgeber gemeldet. Die Dokumentation der Beseitigung muss spätestens sieben Tage nach Störungsbeginn vorliegen.Die Wartungsdokumentation wird monatlich bereitgestellt.Die im Angebot anzugebenden Entstörzeiten gegenüber Endkunden werden verbindlich angeboten; bei mehreren Angaben zählt die längste.

Förder- und Projektauflagen

Die Vorgaben der Gigabit-Rahmenregelung, der Förderbescheide und der Zuwendungsbedingungen von Bund und Freistaat Sachsen werden eingehalten.Vorhandene, nutzbare Infrastrukturen werden berücksichtigt. Eigene Infrastrukturen im Projektgebiet werden gegebenenfalls einschließlich Nutzungsart und Konditionen offengelegt.Sofern die Stadt die Erstellung und Anbringung von Förderhinweisen an Baustellen, Kabelverzweigern und Gebäuden überträgt, werden diese Hinweise witterungsbeständig, gut sichtbar und fristgerecht hergestellt und angebracht.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Befähigung und Erlaubnis

Gewerbean- oder Gewerbeummeldung liegt vor.Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft oder Nichtverpflichtung ist erklärt.Ein Registereintrag oder die Nichtverpflichtung zur Eintragung ist angegeben; bei Bedarf sind Gewerbe-, Handwerks-, Vereins-, Partnerschafts- oder Berufskammerauskunft beigefügt.Die Meldebestätigung nach § 5 TKG ist nachgewiesen.Ein Handelsregisterauszug oder vergleichbarer Auszug, der nicht älter als sechs Monate ist, liegt vor.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Der kumulierte Mindestumsatz beträgt 3 Mio. € netto aus vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.Die Jahresabschlüsse der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sind vorgelegt.Eine Bonitätsauskunft, die nicht älter als drei Monate ab Veröffentlichung der Bekanntmachung ist, liegt vor.Berufs- oder Betriebshaftpflicht ist mit mindestens 1.000.000 € für Personenschäden, 3.000.000 € für Sachschäden und 1.000.000 € für Vermögensschäden, jeweils zweifach im Versicherungsjahr, nachgewiesen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Die technische Ausrüstung und die Qualitätssicherungsmaßnahmen werden beschrieben.Mindestens eine Referenz belegt den abgeschlossenen Bau und den laufenden Betrieb von mindestens 2.000 FTTH-Hausanschlüssen in einem Ausbauprojekt.Mindestens ein Referenzprojekt stammt aus einem geförderten Breitbandausbauprojekt.Die Referenzen betreffen die in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen und sind hinsichtlich Auftragswert und Netzanschlusszahl vergleichbar.Die Anzahl der Endkunden mit Telefon- und Internetdiensten wird angegeben.

Zuverlässigkeit und steuerliche Erklärungen

Es bestehen keine Ausschlussgründe; gegebenenfalls wird eine zulässige Selbstreinigung nachgewiesen.Es besteht kein Insolvenz- oder Liquidationsverfahren, oder ein rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan liegt vor.Die Erklärung zum Russland-Bezug wird abgegeben.Die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen wird erklärt.

Eignungsleihe, Nachunternehmer und Bietergemeinschaften

Eignungsleihe ist möglich. Der Verleiher benennt die übernommenen Kriterien, legt die betreffenden Nachweise vor und erklärt die gemeinsame Haftung, soweit wirtschaftliche oder finanzielle Eignung verliehen wird.Eingesetzte Nachunternehmer werden mit Teilleistung, Leistungsbereich, Name und Anschrift benannt. Die für ihre Leistung erforderlichen Eignungsnachweise werden vorgelegt.Bei Bietergemeinschaften wird die Federführung benannt; alle Mitglieder legen die geforderten Nachweise vor und haften gemeinsam.
Referenzprojekte
mindestens 1 ReferenzenZeitraum: erbrachte Leistungen in den letzten 3 JahrenVolumen: mindestens 2.000 FTTH-Hausanschlüsse

Nachweis über den abgeschlossenen Bau und den laufenden Betrieb eines Ausbauprojekts mit FTTH-Hausanschlüssen

Vergleichbarkeit in Bezug auf Auftragswert und Anzahl der Netzanschlüsse; je Referenz sind Auftraggeber, Kontaktdaten, Leistungszeitraum, Technikvariante, Leistungsart, Kundenanschlüsse, Förderung und Endkundendienstleistungen anzugeben.

mindestens 1 ReferenzenZeitraum: erbrachte Leistungen in den letzten 3 JahrenVolumen: kein gesonderter Mindestumfang; Auftragswert und Anzahl der Netzanschlüsse sind anzugeben

Zusätzlicher Nachweis mindestens eines Referenzprojekts im Rahmen eines geförderten Breitbandausbauprojekts

Die Förderung des Referenzprojekts und die erbrachten Leistungen sind nachzuweisen. Besteht das Unternehmen weniger als drei Jahre, sind die verfügbaren Referenzen seit Bestehen vorzulegen.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 82%4–10 · 17%11+ · 1%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 29 erledigt
Teilnahmeantrag und Verfahrensunterlagen
Befähigung und zulassungsbezogene Nachweise
Wirtschaftliche und finanzielle Eignung
Technische Eignung und Referenzen
Angebotsinhalt und Netzzugang
Bietergemeinschaft, Eignungsleihe und Nachunternehmer
Angebotsabgabe nach Aufforderung
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Stadtverwaltung Grimma | 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig
Anschrift
04668 Grimma
Ort
04668 Grimma
Kategorie
Sachsen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
—
Auftraggeber-Website
www.grimma.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
04668 Grimma
Sachsen

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