Rahmenvereinbarung Bodenbelagsarbeiten – Reparaturarbeiten an Schulen
Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Stadt Frankfurt am Main (Amt für Bau und Immobilien) schließt eine Rahmenvereinbarung über Bodenbelagsarbeiten an ihren Schulgebäuden ab. Es geht um kleine Reparatur- und Instandsetzungsaufträge im Bereich Bodenbeläge – also z.B. das Ausbessern oder Erneuern von beschädigten Bodenbeläden.
Bieter bewerben sich nicht um ein einzelnes Großprojekt, sondern darum, für die Dauer der Rahmenvereinbarung bei Bedarf als einer von bis zu 5 Auftragnehmern für Kleinaufträge beauftragt zu werden. Die Auftragsvergabe erfolgt im Rotationsverfahren über ein IT-System. Einzelaufträge liegen zwischen 500 € netto und 30.000 € brutto, das geschätzte Jahresvolumen beträgt 150.000 € (gesamt bis zu 300.000 € brutto über 2 Jahre).
Angebote müssen elektronisch über die Vergabeplattform abgegeben werden – bis spätestens 18.11.2026 um 10:00 Uhr. Mehrere Hauptangebote und Nebenangebote sind nicht zugelassen.
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis100%
Der Zuschlag erfolgt nach Preis. Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen. Werkstätten für Behinderte erhalten einen Bonus von 15 Prozent auf die Wertungssumme; bei gleicher Wirtschaftlichkeit erhält die Werkstatt für Behinderte den Zuschlag. (Aspekte: Ausführungsfristen und Reaktionszeiten)
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenArt und Umfang der Leistung
Die Rahmenvereinbarung umfasst Bodenbelagsarbeiten als Kleinaufträge und Reparaturarbeiten an Schulen der Stadt Frankfurt am Main im Stadtgebiet. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung im Bauunterhalt, in der keine einzelnen Projekte festgelegt sind, sondern der Auftragnehmer bei Bedarf für anfallende Reparaturen abgerufen wird.
Auftragswertgrenzen:
Vergabemodalität:
Auftragsvolumen:
Ausführungsmodalitäten
Leistungszeiten:
Reaktionszeiten (verbindlich mit Angebotsabgabe):
Vorabstimmung Brand-/Rauchmelder:
Abrechnung und Preisbildung
Leistungsverzeichnis:
Stundenlohnarbeiten:
Anfahrt:
Dokumentation:
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenAllgemeine Eignung (Eigenerklärung nach Formblatt 124)
Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) abzugeben. Detaillierte Eignungsanforderungen (z.B. Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit) sind in diesem Formblatt definiert; der konkrete Inhalt liegt den vorliegenden Unterlagen nicht bei.
Eine Präqualifikation über das PQ-Verzeichnis ist möglich – die PQ-Nummer ist dann im Angebotsschreiben anzugeben.
Ausschluss wegen Verstößen gegen Mindestlohnrecht
Vom Vergabeverfahren ausgeschlossen werden Bieter, die wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von mindestens 2.500 € belegt worden sind.
Verpflichtung Tariftreue und Mindestlohn (HVTG)
Der Bieter muss sich verpflichten,
Die Verpflichtungserklärung ist mit dem Angebot abzugeben (Textform gem. § 126b BGB) und wird Vertragsbestandteil.
Übergangsregelung Präqualifikationsnummer Tarif:
Sanktionen bei Verstößen gegen die Vertragspflichten
Bei Verstößen gegen die Verpflichtungen aus der Verpflichtungserklärung können folgende Sanktionen verhängt werden:
Nachunternehmer und Bietergemeinschaften
Beim Einsatz von Nachunternehmern:
Bei Bietergemeinschaften gilt der KMU-Status nur, wenn der überwiegende Auftragsanteil von KMU-Partnern erbracht wird.
Auskunfts- und Prüfungsrechte
Der Bieter muss dem Auftraggeber/Besteller Auskunfts- und Prüfungsrechte nach § 7 HVTG einräumen und diese Pflicht vertraglich auf alle Nachunternehmer übertragen.
Zudem ist auf gesonderte Aufforderung eine Urkalkulation einzureichen (gemäß § 16 HVTG), entweder elektronisch über die Vergabeplattform oder in einem geschlossenen Umschlag.
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer VergabenAuf einen Blick
Erfüllungsort
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