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Revitalisierung Vitos KJK Marburg – Holzinnentüren

Vitos gGmbH für Vitos Gießen-Marburg gGmbHMarburg an der Lahn, HessenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Lieferung und Montage von Holzinnentüren mit Stahlzargen, Beschlägen und positionsabhängigen Zusatzausstattungen für die Revitalisierung des Vitos KJK Marburg.

Das Gewerk umfasst dichtschließende, Schallschutz-, Brand- und Rauchschutz-, Feuchtraum- sowie barrierefreie Türen. Ebenfalls gefordert sind Montageplanung, Baustelleneinrichtung, Inbetriebnahme, Dokumentation und ein mindestens fünfjähriger Wartungsvertrag.

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 05. November 2026
Termin / FristNOV2025 FEB MAI AUG NOV FEB MAI AUG
Bieterfragen-Frist19. Okt. 2026
Bieterfragen-Frist21. Okt. 2026
Veröffentlichung23. Okt. 2026
Angebotsfrist27. Okt. 2026
Angebotsfrist5. Nov. 2026
Baustelleneinrichtungca. 1. Nov. 2025
Rohbauarbeitenca. 1. Jan. 2026
Bindefrist28. Dez. 2026
Ausführungsbeginn4. Feb. 2027
Vertragslaufzeit4. Feb. 2027
Ausführung Teil 14. Feb. – 24. Mai 2027
Ausführung Teil 222. Juli – 29. Okt. 2027
GewährleistungDatum offenVier Jahre; der Bezugspunkt ist nicht angegeben.
Vertragslaufzeit WartungsvertragDatum offenMindestens fünf Jahre ab Vertragsbeginn mit jährlicher Abrechnung.
DokumentationsvorlageDatum offen24 Werktage vor dem vereinbarten Schlussabnahmetermin.
InbetriebnahmeDatum offenTermin ist mit der Bauleitung abzustimmen und wird protokolliert.
Abnahmeprüfung FeststellanlagenDatum offenNach Einbau und Inbetriebnahme beziehungsweise vor Inbetriebnahme, je nach Dokumentbezug.
Wöchentliche StundennachweiseDatum offenStundennachweise für angeforderte Stundenlohnarbeiten sind wöchentlich vorzulegen.
VergabeausschlussDatum offenBei nachweislich schuldhaftem Verstoß kann der Ausschluss bis zu drei Jahre dauern.
Verpflichtungserklärung NachunternehmerDatum offenNach Auftragserteilung, spätestens vor Beginn der Ausführung durch den Nachunternehmer.
Verpflichtungserklärung LeiharbeitskräfteDatum offenNach Beauftragung, spätestens vor Beginn der Ausführung durch das beauftragte Unternehmen.
Rechnungs- und KalkulationsunterlagenDatum offenInnerhalb von 15 Arbeitstagen nach Auftragserteilung.
Schriftliche VorwarnungDatum offenLärmintensive Arbeiten sind drei Arbeitstage vorher schriftlich anzukündigen.
BaubesprechungDatum offenEin Vertreter muss zehn Arbeitstage vor Arbeitsbeginn benannt werden; eine Abmeldung ist mit fünf Arbeitstagen Vorlauf möglich.
BaubesprechungsdauerDatum offenJede Besprechung dauert drei bis vier Stunden.
BautagebuchDatum offenTägliche Führung und wöchentliche Übergabe an die Bauleitung.
Prüfläufe MontageplanungDatum offenMaximal zwei Prüfläufe, anschließend ausführungsreife Montageplanung.
Montagebeginn TürblätterDatum offenVoraussichtlich acht bis zehn Wochen nach Montagebeginn der Türzargen in jedem Ausführungszeitraum.
Arbeitszeit Montag bis FreitagDatum offenTägliche Arbeitszeit von 07:00 bis 18:00 Uhr.
Arbeitszeit SamstagDatum offenTägliche Arbeitszeit von 07:00 bis 17:00 Uhr.
SiGe-Begehung RohbauDatum offenWöchentlich während der Rohbauphase.
SiGe-Begehung AusbauDatum offenAlle 14 Tage während der Ausbauphase.
VorabmaßnahmenDatum offenGeplante Ausführungsdauer von 84 Arbeitstagen ab Ausführungsbeginn.
BaumfällarbeitenDatum offenAnfang Oktober im Projektkontext 2025; ein Kalendertermin ist nicht ausdrücklich genannt.
Schulumzug Haus BDatum offenMitte September 2025.
Stationsumzug Haus BDatum offenEnde Oktober 2025.
Abbruch und SchadstoffsanierungDatum offenGesamtdauer von 14 Kalenderwochen für Haus A und B.
Schadstoffsanierung Haus ADatum offenDauer von 84 Arbeitstagen ab Beginn der Arbeiten in Haus A.
Schadstoffsanierung Haus BDatum offenDauer von 42 Arbeitstagen nach Auszug der Station.
UmbaumaßnahmenDatum offenDauer von 72 Arbeitstagen für Haus A und B.
Neubau VerbindungsbauwerkDatum offenDauer von 78 Arbeitstagen.
HolzbauarbeitenDatum offenDauer von 30 Arbeitstagen.
HolzbalkenterrasseDatum offenDauer von 18 Arbeitstagen parallel zum Beginn der Holzbauaufstockung.
HolzbauaufstockungDatum offenDauer von 30 Arbeitstagen parallel zum Beginn der Holzbalkenterrasse.
Rückbau WalmdächerDatum offenDauer von 12 Arbeitstagen vor den Dachabdichtungsarbeiten.
Dachterrasse EGDatum offenAbdichtung mit einer Dauer von 13 Arbeitstagen.
Flachdach OGDatum offenAbdichtung einschließlich Begrünung mit einer Dauer von 72 Arbeitstagen.
FensterarbeitenDatum offenGesamtdauer von 90 Arbeitstagen.
Fensterarbeiten BestandDatum offenDauer von 42 Arbeitstagen.
Fensterarbeiten NeubauDatum offenNeubau und Holzaufstockung mit einer Dauer von 48 Arbeitstagen.
RaffstorenmontageDatum offenZusätzliche Dauer von 12 Arbeitstagen, zeitversetzt durch Abruf der Bauleitung.
PutzfassadeDatum offenDauer von 48 Arbeitstagen.
FaserzementfassadeDatum offenDauer von 48 Arbeitstagen nach der Putzfassade.
Ausbau Haus A und BDatum offenDauer von 360 Arbeitstagen.
Ausbau Neubau UG und EGDatum offenDauer von 294 Arbeitstagen.
Ausbau Aufstockung OGDatum offenDauer von 265 Arbeitstagen.
TGA-GewerkeDatum offenGesamtdauer von 372 Arbeitstagen.
TGA Haus A und BDatum offenBeginn unmittelbar nach den Umbauarbeiten des Rohbauers.
TGA NeubauDatum offenBeginn ungefähr elf Wochen nach Beginn der TGA-Arbeiten in Haus A und B.
TGA Aufstockung OGDatum offenBeginn voraussichtlich acht Wochen nach Beginn der TGA-Arbeiten im Neubau.
Transport- und HebeeinrichtungenDatum offenVerfügbarkeit ab Beginn der TGA- und Ausbauarbeiten für ungefähr drei Monate.
Eingerüstung NeubauDatum offenDauer von ungefähr sechs Wochen, zeitversetzt nach den Bestandsgebäuden.
Brandschutzordnung PrüfungDatum offenHöchstens zwei Jahre nach der jeweils vorherigen Prüfung.
Flucht- und Rettungspläne PrüfungDatum offenHöchstens zwei Jahre nach der jeweils vorherigen Prüfung.
Feuerwehrplan PrüfungDatum offenHöchstens zwei Jahre nach der jeweils vorherigen Prüfung.
MitarbeiterunterweisungDatum offenBei Beginn des Arbeitsverhältnisses und danach höchstens alle zwei Jahre.
KleinlöschgeräteprüfungDatum offenHöchstens alle zwei Jahre auf korrekte Funktion zu prüfen.
HandfeuerlöscherwartungDatum offenHöchstens alle zwei Jahre.
Wiederkehrende AnlagenprüfungDatum offenSpätestens nach drei Jahren sowie vor der ersten Inbetriebnahme und nach wesentlichen Änderungen.
FeststellanlagenprüfungDatum offenBei Errichtung oder Änderung grundsätzlich jährliche Prüfung, soweit keine abweichende Regelungsfrist gilt.
Prüf- und BerichtsdokumentationDatum offenBrandschutztechnische Prüf- und Berichtsdokumentation ist mindestens sechs Jahre aufzubewahren.
Brandschutzordnung AnpassungDatum offenUnverzüglich nach baulichen oder organisatorischen Änderungen.
KITA-EXPRESS-LieferungDatum offenFertigung innerhalb von 15 Arbeitstagen nach kurzentschlossener Bestellung.
Austausch FingerschutzrollosDatum offenErfahrungsgemäß alle zwei bis fünf Jahre erforderlich.
Amortisation FingerschutztürDatum offenNach fünf bis spätestens neun Jahren ab Investitionsbeginn.
Lebenszyklus TürelementeDatum offenLebensdauer von 40 Jahren laut Herstellerangabe.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Niedrigster Preis1 Kriterium
Preis 100%Qualität 0%
  • Preis100%

    Einziges Zuschlagskriterium ist der aus der Wertungssumme ermittelte Angebotspreis.

Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen ergeben sich aus den nachgerechneten Angebotssummen, insbesondere unter Berücksichtigung von Nachlässen, Erstattungsbetrag aus der Lohngleitklausel und Instandhaltungsangeboten.

KI-Hinweis: Unterlagen und Bekanntmachung stimmen überein und weisen den Preis als einziges Zuschlagskriterium mit 100 Prozent aus.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Türen und Zargen

Lieferung und Montage von Holzinnentüren mit Stahlzargen in Untergeschoss, Erdgeschoss und Obergeschoss. Die Türen sind grundsätzlich mindestens dichtschließend und vollwandig auszuführen. Die Türliste weist 249 aktive Türpositionen aus: 68 im Untergeschoss, 103 im Erdgeschoss und 78 im Obergeschoss.

Berücksichtigt werden verschiedene Zargenarten, ein- und zweiflügelige Türen, Anschlüsse an Mauerwerk, Stahlbeton, Gipskarton und Bestandswände sowie besondere Anforderungen wie Vorwandmontage, thermische Funktion und Anschluss an die Innendämmung.

Schutz- und Funktionsanforderungen

Je nach Position sind Schallschutzklassen von 32/37 dB, 37/42 dB und 43 dB, Brandschutzklassen bis F90, Rauchschutztüren T30-RS und T90-RS, Wärmeschutz mit Ud 1,60 W/(qm·K), Feuchtraum- und Nassraumausführungen, Panik- und Durchgangsfunktionen, elektrische Öffner, Feststellanlagen, Öffnungsbegrenzer und Barrierefreiheit zu liefern und einzubauen.

Bei Fingerklemmschutztüren muss der Schutz konstruktiv an Haupt- und Nebenschließkante integriert sein. Nachträglich montierte Fingerschutzrollos oder aufgeschraubte Schutzprofile sind nicht zulässig. Die Nennung Küffner ist nur ein Leitfabrikat; gleichwertige Produkte anderer Hersteller sind zulässig.

Türbeschläge und elektrische Ausstattung

Lieferung und Montage von Schlössern, Panikschlössern, WC-Schlössern, Garnituren, Knauf- und Blindzylindern, Obentürschließern, Öffnungsbegrenzern, Türstoppern, elektrischen Öffnern, Handtastern, Rauchmeldern und erforderlichen Anschlüssen, Leitungen, Leerrohren und Bohrungen. Beschläge und Schließerelemente eines einheitlichen Herstellers sind anzubieten; für suizidhemmende Beschläge ist FSB verbindlich vorgegeben.

Montage und Baustellenleistungen

Alle Maße sind am Bau zu prüfen; Abweichungen zur Planung sind der örtlichen Bauleitung zu melden und vor Ausführung abzustimmen. Türzargen werden vor den Türblättern montiert, Türblätter dürfen nicht auf der Baustelle eingelagert werden.

Mit anzubieten sind Vermörtelung beziehungsweise hohlraumfreies Ausstopfen, Anschlussfugenversiegelung, Befestigungsmittel, sämtlicher Materialtransport, Hebezeuge, Container, Baustelleneinrichtung, Vorhaltung, Reinigung, Abbau und Entsorgung. Für Vorwandmontage mit Blockzarge sind Dämmung, Putz und Befestigungswinkel aus Stahlblech entsprechend dem Prinzipdetail zu berücksichtigen.

Planung, Inbetriebnahme, Dokumentation und Wartung

Für alle ausgeschriebenen Positionen sind Montage- und Fertigungspläne sowie eine Türliste zu erstellen. Die Planung umfasst zwei Prüfläufe und eine ausführungsreife Endfassung; je Prüflauf sind Papierausfertigungen und PDF vorzulegen.

Nach der Montage sind sämtliche Türelemente und Einbauten gemeinsam mit der Bauleitung in Betrieb zu nehmen und zu protokollieren. Feststellanlagen sind durch Sachkundige abzunehmen; das Prüfbuch ist zweifach zu übergeben. Dokumentationsunterlagen sind 24 Werktage vor Schlussabnahme zu übergeben. Der Wartungsvertrag für Türen, Schließer, Feststellanlagen und Öffner hat mindestens fünf Jahre zu umfassen.

Zusätzlich sind Stundenlohnarbeiten von insgesamt 50 Stunden vorgesehen: 10 Stunden für Fachvorarbeiter oder Meister, 20 Stunden für Facharbeiter und 20 Stunden für Fachhelfer. Sie dürfen nur auf besondere Anordnung ausgeführt werden.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Präqualifikation und vorläufiger Eignungsnachweis

Präqualifizierte Unternehmen weisen ihre Eignung durch Eintragung im Präqualifikationsverzeichnis nach. Nicht präqualifizierte Unternehmen legen mit dem Angebot die Eigenerklärung zur Eignung oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung vor.

Die erforderlichen Arbeitskräfte müssen für die Ausführung zur Verfügung stehen. Bei Bedarf sind die durchschnittlich eingesetzten Arbeitskräfte der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nach Lohngruppen und mit gesondertem Leitungspersonal nachzuweisen.

Vergleichbare Leistungen

Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen vergleichbare Holzinnentürleistungen aus den letzten drei oder fünf Jahren erklären. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind drei Referenznachweise mit den geforderten Angaben vorzulegen. Ein Mindestumsatz oder Mindestauftragswert für die Referenzen ist nicht festgelegt.

Rechtliche und wirtschaftliche Eignung

Gefordert sind unter anderem Gewerbeanmeldung, gegebenenfalls Handelsregisterauszug sowie Eintragung in die Handwerksrolle oder Handwerkskarte beziehungsweise bei der Industrie- und Handelskammer. Erforderlich sind ferner die auf Verlangen vorzulegenden Unbedenklichkeitsbescheinigungen von Sozialkasse, Finanzamt und Berufsgenossenschaft sowie die Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.

Erforderliche Unternehmensangaben umfassen die Abwesenheit von Insolvenz- und Liquidationsverfahren, die Zuverlässigkeit sowie die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen. Zudem sind die Vorgaben zur Sanktions-VO, Tariftreue, zum Mindestentgelt und zum Verbot unzulässiger Wettbewerbsbeschränkungen zu erfüllen.

Bietergemeinschaften und Nachunternehmer

Bei Bietergemeinschaften sind die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft, der bevollmächtigte Vertreter und die Haftung aller Mitglieder als Gesamtschuldner zu erklären. Werden Leistungen oder Eignungskapazitäten anderer Unternehmen genutzt, sind die Unternehmen, Leistungsbereiche und Verantwortlichkeiten zu benennen und auf Verlangen geeignete Nachweise sowie Verpflichtungserklärungen vorzulegen.

Bei Eignungsleihe in Bezug auf wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit haften die beteiligten Unternehmen gemeinsam. Unternehmen mit Ausschlussgründen oder fehlender Eignung sind innerhalb der gesetzten Frist zu ersetzen.

Technische Ausführungsfähigkeit

Das Angebot muss die technischen Anforderungen an die Türen und ihre Ausführung erfüllen. Dazu gehören unter anderem dichtschließende und vollwandige Türblätter, die geforderten Klimaklassen und Beanspruchungsgruppen, Vollspan-, Hartholzrahmen- und Schichtpressstoffausführung, Krankenhaus- und Desinfektionsmittelbeständigkeit, Schallschutzklassen, Brand- und Rauchschutz mit Prüfzeugnis und Zulassung, integrierter Fingerschutz, einheitliche Markenfabrikate sowie die vorgeschriebene Montage- und Ausführungsplanung.

Referenzprojekte
3 ReferenzenZeitraum: Letzte 3 oder 5 Jahre

Nicht präqualifizierte Unternehmen müssen in der Eigenerklärung zur Eignung erklären, dass sie in den letzten drei oder fünf Jahren vergleichbare Leistungen ausgeführt haben. Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind drei Referenznachweise mit den geforderten Angaben vorzulegen.

Je Referenz sind unter anderem Ansprechpartner, Art der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eigenständig ausgeführter Leistungsumfang, Mengen, eingesetzte Arbeitnehmer, besondere technische Anforderungen, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung und Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung anzugeben.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
4–10Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 6 Angebote
Mittlere Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 35%4–10 · 49%11+ · 16%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 18 erledigt
Angebotsformalien
Technische Produktangaben
Preise und Vollständigkeit
Auf Verlangen vorzulegende Nachweise
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Vitos gGmbH für Vitos Gießen-Marburg gGmbH
Anschrift
35394 Gießen
Ort
35039 Marburg an der Lahn
Kategorie
Hessen
Veröffentlicht
Angebotsfrist

Erfüllungsort

Ort der Leistung
35039 Marburg an der Lahn
Hessen

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