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REZ SW 45ind JC Limburg-Weilburg

Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)65549 Limburg, HessenVeröffentlicht:
Angebotsfrist:

Zusammenfassung

Automatisch erstellt aus den Vergabeunterlagen

Die Bundesagentur für Arbeit (Regionales Einkaufszentrum Südwest) schreibt im offenen Verfahren einen Rahmenvertrag für die individuelle Maßnahme „MyWay" aus. Zielgruppe sind erwerbsfähige Leistungsberechtigte (SGB II) im Alter von 15 bis 24 Jahren mit vielfältigen Vermittlungshemmnissen.

Was zu leisten ist:

Vermittlungshemmnisse feststellen, verringern oder beseitigenIntensive Beratung, Begleitung und Betreuung der TeilnehmendenHeranführung an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, vorrangig Vermittlung in betriebliche Berufsausbildung, nachrangig in BeschäftigungStabilisierung der Aufnahme

Rahmenbedingungen:

Ca. 35 Plätze am Maßnahmeort 65549 LimburgØ Teilnahmedauer 3 Monate, grundsätzlich 39 Std./Woche PräsenzVertragslaufzeit 15.02.2027 – 14.02.2028, mit zwei optionalen Verlängerungen um je 12 MonateVergütung: Monatspreis je Platz (brutto)

Wichtige Frist: Angebote müssen bis **19.11.2026

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Zeitplan & Fristen

Aus den Vergabeunterlagen extrahiert
Angebotsfrist: 19. November 2026
Termin / FristOKT2026 JAN2027 APR JUL OKT JAN2028 APR JUL OKT JAN2029
Veröffentlichung13. Okt. 2026
Bieterfragen-Fristca. 9. Nov. 2026
Angebotsfrist19. Nov. 2026
Angebotsöffnungca. 19. Nov. 2026
Bindefrist19. Nov. 2026 – 15. Jan. 2027
Vertragslaufzeit15. Feb. 2027 – 14. Feb. 2028
Verlängerung 115. Feb. 2028 – 14. Feb. 2029
Verlängerung 215. Feb. 2029 – 14. Feb. 2030bis 2030
Verschiebung MaßnahmenbeginnDatum offenMaßnahmenbeginn kann im Einvernehmen maximal um 6 Monate verschoben werden.
Ausschlussfrist VergütungsansprücheDatum offen6 Monate nach Maßnahmeende; gilt getrennt für Vertrags- und Optionszeiträume.
Monatliche AnwesenheitslistenDatum offenVorlage beim Bedarfsträger bis zum 9. Kalendertag des Folgemonats.
ZahlungsterminDatum offenAuszahlung bis zum 20. des Folgemonats nach Eingang vollständiger Unterlagen.
Vermittlungsvergütung Rate 1Datum offenEinreichung binnen 6 Monaten nach Teilnahmeende, verlängerbar um max. 1 Jahr.
Vermittlungsvergütung Rate 2Datum offenEinreichung binnen 10 Monaten nach Teilnahmeende, verlängerbar um max. 1 Jahr.
Datenspeicherung/-löschungDatum offenAuftragnehmer hat Daten spätestens 2 Jahre nach Vertragsende zu löschen.
Aufbewahrung VerfahrensunterlagenDatum offenMindestens 3 Jahre ab Zuschlag bzw. bis Ende der Rahmenvertragslaufzeit.
vor Angebotsabgabenach Angebotsabgabegeschätzt

Zuschlagskriterien

Gewichtung laut Vergabeunterlagen
Richtwertmethode5 Kriterien
  • I – Auftragsbezogene Zusammenarbeit auf dem regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt15%
  • II – Teilnahmebezogene Durchführung55%
  • III – Bisherige Erfolge und Qualität30%

Erweiterte Richtwertmethode nach UfAB 2018.04: Kennzahl = (Gesamtsumme der Leistungspunkte / Wertungspreis) x 100; Korridor = Kennzahl des führenden Angebotes minus 10%. Bei Gleichstand innerhalb des Korridors entscheidet die Gesamtpunktzahl aus II.1, II.3 und III.1, danach der Preis.

KI-Hinweis: Alle Zuschlagskriterien (Wertungsbereiche I-III mit ihren Wertungskriterien) samt Gewichtungspunkten (GP) und Bewertungsmethode (Erweiterte Richtwertmethode) sind in der Bewertungsmatrix und den Wertungshinweisen vollständig angegeben.

Leistungsumfang

Aus den Vergabeunterlagen

Gesamtgegenstand und Zielgruppe

Rahmenvertrag über die Durchführung der individuellen Maßnahme „MyWay" nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III.

Zielgruppe: erwerbsfähige Leistungsberechtigte (SGB II) im Alter von 15 bis 24 Jahren mit vielfältigen Vermittlungshemmnissen.Umfang: ca. 35 Plätze im Bezirk des JC Limburg-Weilburg (65549 Limburg).Maßnahmeort: 65549 Limburg.Vertragslaufzeit: 15.02.2027 – 14.02.2028, mit zwei optionalen Verlängerungen um jeweils 12 Monate (bis 14.02.2030). Optionserklärung spätestens 3 Monate vor jeweiligem Vertragsende.Durchschnittliche individuelle Teilnahmedauer: 3 Monate; Präsenz grundsätzlich 39 Std./Woche.Vergütung: Monatspreis je Platz (brutto).Bedarfsträger: Agentur für Arbeit oder Jobcenter; REZ Südwest (Saonestr. 2-4, 60528 Frankfurt am Main) schreibt in Vertretung aus.Verschiebung des Maßnahmenbeginns: max. 6 Monate bei schwerwiegendem Grund im Einvernehmen.

Heranführung und Beseitigung von Vermittlungshemmnissen

Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen; niedrigschwellige Angebote.Intensive Beratung, Begleitung und Betreuung.Einstiegsphase (1–2 Wochen): Anamnese inkl. sozialem Umfeld, Stärken-Schwächen-Analyse, Ermittlung Förderbedarf, ggf. eignungsdiagnostisches Verfahren, Zielvereinbarungen, Förderplan, Erstellung von Bewerbungsunterlagen (kein klassisches Profiling).

Praktische Orientierung und Projekte

Projektansätze in den Bereichen Metall, Farbe, optional Holz, Hauswirtschaft; bis zu 320 Std. berufliche Kenntnisvermittlung je Teilnehmendem.Kreativwerkstatt, berufspraktische Orientierung in Unternehmen, betriebliche Erfahrungen.Betriebliche Erprobung bei einem Arbeitgeber: max. 6 Wochen (12 Wochen bei besonders benachteiligten Teilnehmenden), Ø 5 Arbeitstage/Woche.3 Betriebsbesichtigungen je Kalenderjahr pro Teilnehmendem.Zwei konkrete Projektansätze sind vom Bieter im Angebot darzustellen; durchgängiges Vorhalten ist sicherzustellen.

Querschnittsaufgaben und Förderschwerpunkte

Querschnittsaufgaben:

Vermittlung von Schlüsselkompetenzen (persönlich, sozial, methodisch, lebenspraktisch, interkulturell, IT/Medien).Sozialpädagogische Begleitung: aufsuchend, Netzwerkarbeit, Abbruchprävention, Förderplanung.Psychologische Begleitung: täglich verfügbar, freiwillig, keine Therapie; monatlicher Bericht mit schriftlicher Einwilligung der Teilnehmenden.

Förderschwerpunkte:

Qualifikation (Schul- und Basiswissen), Bewerbungstraining, Berufsorientierung.Alltagskompetenzen, soziale Netzwerke, Arbeits- und Sozialverhalten.Finanzielle Situation (ohne Schuldnerberatung).Gesundheit: u. a. 3-mal wöchentlich Frühstück/Mittagessen.Straffälligkeit, Wohnen.

Vermittlung, Stabilisierung und Nachbetreuung

Vermittlung vorrangig in betriebliche Berufsausbildung, nachrangig in Beschäftigung.Vermittlungsmakler-Neutralität ist zu wahren.Nachbetreuung: 6 Monate nach Aufnahme von Ausbildung oder Beschäftigung.Probezeitbegleitung: ca. 6 Monate ab Ausbildungsbeginn.Berichtspflichten über VerBIS-Datenaustausch, Eintritts-, Verlaufs- und Austrittsmeldungen, Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (LuV), Anwesenheitsmeldungen; verschlüsselte E-Mail.

Räume und Ausstattung

Praxisräume (Metall, Farbe, optional Holz, Hauswirtschaft).Kreativwerkstatt.Besprechungs- und Sozialräume.Büro mit Fachkraft: Präsenz mindestens 3 Werktage/Woche, 9–18 Uhr.Bereitstellung IT/Räume/Ausstattung gemäß B.1.5.

Logistische und organisatorische Pflichten

Eintrittsmeldung am Eintrittstag.Austritts- und Verbleibsmeldung taggenau, spätestens letzter Tag der Teilnahme.Anwesenheitsmeldungen bis zum 9. Kalendertag des Folgemonats (ab 10. nicht mehr veränderbar).Vertretung bei Krankheit: spätestens am 2. Krankheitstag.Vertretung bei ungeplantem Ausfall >1 Woche oder Urlaub ist sicherzustellen.Teilnahmebescheinigung am Maßnahmeende.Sprachmittlung für Arabisch, Persisch, Russisch/Ukrainisch.Erweitertes Führungszeugnis aller Mitarbeitenden (max. 3 Monate alt, danach alle 3 Jahre Erneuerung).Datenschutzkonzept, Serverstandort DE/EU/EWR, Messenger-Nutzung geregelt.

Eignungskriterien

Geforderte Nachweise laut Vergabeunterlagen

Berechtigung und Trägerzulassung

Gültige Trägerzulassung nach §§ 176 Abs. 1 und 178 SGB III (AZAV), Fachbereich nach § 5 Abs. 1 AZAV.Zertifikat inkl. aktueller Anlage gemäß § 5 Abs. 6 AZAV ist auf Anforderung vorzulegen.Bei Bietergemeinschaft muss jedes Mitglied über die Zulassung verfügen.

Persönliche Zuverlässigkeit und Ausschlussgründe

Keine rechtskräftige Verurteilung wegen der in D.2 II.1 genannten Straftaten (Lookback 5 Jahre), z.B. Bildung krimineller Vereinigungen, Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche, Betrug, Bestechung.Erfüllung der Steuer- und Sozialversicherungspflichten.Keine Ausschlüsse nach AEntG, MiLoG, LkSG, BTTG; keine Strafen/Bußgelder in den letzten 3 Jahren.Keine Insolvenz, kein Insolvenzantrag, keine Liquidation.Keine schweren beruflichen Verfehlungen, keine wettbewerbsbeschränkenden Absprachen.Wahrheitsgemäße Angaben, keine unzulässige Einflussnahme.Sanktionen: keine Sachverhalte nach Art. 5k Abs. 1 VO (EU) 833/2014 (D.5). Fehlt die Erklärung, liegt ein zwingender Ausschlussgrund vor.Ethikklausel (D.2.2): keine Beratungstätigkeit für die BA im 18-Monats-Zeitraum bei gleichem Leistungsbereich; im 6-Monats-Zeitraum unabhängig vom Bereich.Wettbewerbsregister: Auskunft wird ab 50.000 € Auftragswert vor Zuschlag eingeholt.Keine Anwendung, Lehre oder Verbreitung von Technologie von L. Ron Hubbard durch eingesetzte Personen.

Fachliche Leistungsfähigkeit – Personal

Bei Gesamtplatzzahl sind mind. 5,0 Vollzeitkräfte einzusetzen:

1,5 Sozialpädagogen (Hochschulstudium Sozialpädagogik/Soziale Arbeit, Heilpädagogik oder Rehabilitations-/Sonderpädagogik; alternativ Erziehungsberufe mit 640 Std. Zusatzqualifikation und 1 Jahr Berufserfahrung).1,0 Integrationsfachkraft (FH/HS-Studium; alternativ Fachschule/Meister/Fachwirt + 3 Jahre Berufserfahrung + 1 Jahr pädagogische Erfahrung).0,5 Psychologe (Hochschulabschluss Psychologie, Zertifikat „geprüfte/r psychologische/r Berater/in", mind. 2 Jahre Erfahrung mit der Zielgruppe).2,0 Anleitende/Ausbilder/Lehrkräfte (anerkannter Berufs- oder Studienabschluss, mind. 3 Jahre Anleitungserfahrung; reduziert auf 1 Jahr bei Meister/Techniker/Fachwirt mit AEVO).

Mindestens die Hälfte des Personals muss mindestens 2 Jahre Erfahrung in Maßnahmen wie Aktivierungshilfen, BvB, AsA, abH oder § 16 SGB II i.V.m. § 45 SGB III haben.

Mindestpersonal – außer psychologischer Anteil – ist fest angestellt für die gesamte Vertragslaufzeit; keine Minijobs.

Personalschlüssel unterhalb der Gesamtplatzzahl: SP 1:23,4; IFK 1:35; Psych 1:70; Anleitung 1:17,5.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit – Referenzen

Vergleichbare Referenzen aus den letzten 3 Jahren über Datei D.3.Verglichen werden insbesondere 45ind-Maßnahmen (§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III), aber auch Aktivierungshilfen § 45 Abs. 1 Nr. 1 SGB III, BvB § 51 SGB III, abH § 76 SGB III und Kombinationen.Stichtag für Wertungsrelevanz: 15.03.2024.Bis zu 6 Referenzen sind ausreichend; Kontaktperson des Referenzgebers ist freiwillig, aber ohne sie werden Referenzen nicht gewertet.Eignungsleihe: nur zulässig, wenn das andere Unternehmen die Leistung erbringt, für die die Erfahrung benötigt wird.

Räume und Sachausstattung

Räume am Maßnahmeort 65549 Limburg.Ausstattung gemäß B.1.5 (Praxisräume Metall/Farbe/Holz/Hauswirtschaft, Kreativwerkstatt, Besprechungs- und Sozialräume).Büro mit Fachkraft (mindestens 3 Werktage/Woche, 9–18 Uhr).

Datenschutz und IT-Sicherheit

Einhaltung DSGVO (insbesondere Art. 32 – Punkte 9.1 bis 9.9).Verarbeitung nur nach Weisung, Protokollierung, Kontrolle von Unterauftragnehmern.Serverstandort DE/EU/EWR.IT-Sicherheitsmaßnahmen, Datenschutzbeauftragter bei Bedarf.Löschung von Video-/Tonaufnahmen unmittelbar nach Ende der Kommunikation; Datenlöschung 2 Jahre nach Vertragsende.

Sprachkompetenz

Sicherstellung von Sprachmittlung für Arabisch, Persisch, Russisch/Ukrainisch sowie entsprechende Vertretungsregelungen.

Bietergemeinschaft und Unterauftragnehmer

Ein bevollmächtigtes Mitglied, das D.2 Abschnitt IV ausfüllt.Eignung der Gemeinschaft insgesamt; Leistungsfähigkeit reicht, wenn sie bei mindestens einem Mitglied vorliegt.Keine unzulässige Mehrfachbeteiligung im selben (Verfahren).Unterauftragnehmer und Eignungsleihe in D.2 Abschnitt V benennen; bei Wegfall muss Ersatz gestellt werden.
Referenzprojekte
Bis zu 6 Referenzen sind ausreichend ReferenzenZeitraum: Innerhalb der letzten 3 Jahre (Stichtag 15.03.2024 für wertungsrelevante Vergleichbarkeit)

Vergleichbare Leistungen, z.B. Aktivierungshilfen nach § 45 Abs. 1 Nr. 1 SGB III, berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen nach § 51 SGB III, außerbetriebliche Ausbildung nach § 76 SGB III, Maßnahmen nach § 45 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 oder 2 SGB III bzw. Kombinationen mit solchen Elementen; speziell 45ind-Maßnahmen (§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 S. 1 SGB III)

Nachweis in Datei D.3 mit Auftragnehmer, Leistung inkl. §§/Vergabe-Nr./Los-Nr., Durchführungszeitraum und -ort, Anzahl Plätze/Teilnehmende/Stunden, Auftraggeber inkl. Kontaktperson und Telefonnummer. Kontaktperson des Referenzgebers ist freiwillig, aber ohne sie werden Referenzen nicht gewertet. Bei Eignungsleihe muss das andere Unternehmen die Leistung erbringen, für die die Erfahrung benötigt wird.

KI-Hinweis: Alle Eignungskriterien wurden per KI aus den Vergabeunterlagen extrahiert. Mit TendiGo prüfen Sie in wenigen Minuten, ob Ihr Unternehmen die Anforderungen erfüllt.

Wettbewerb & Angebotsprognose

Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer Vergaben
1–3Angebote erwartet
Median vergleichbarer Vergaben: rund 2 Angebote
Geringe Konkurrenz
Wahrscheinliche Bieterzahl
1–3 · 54%4–10 · 46%11+ · 1%
Checkliste zur AngebotsabgabeKonkrete Schritte laut Vergabeunterlagen0 von 32 erledigt
Vorbereitung & Registrierung
Pflicht-Formblätter (bei Angebotsabgabe)
Angaben im Angebot
Unterlagen, die erst NACH Zuschlag vorzulegen sind
Logistik zum Maßnahmestart
Mit TendiGo
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Auf einen Blick

Auftraggeber
Bundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Südwest | Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes | Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Anschrift
60528 Frankfurt/Main
Ort
60528 65549 Limburg
Kategorie
Hessen
Veröffentlicht
Angebotsfrist
Auftraggeber-Website
www.arbeitsagentur.de ↗

Erfüllungsort

Ort der Leistung
60528 65549 Limburg
Hessen

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