RFID-Konvertierung: Umrüstung von Buchmedien
Zusammenfassung
Automatisch erstellt aus den VergabeunterlagenDie Universität Trier sucht einen Dienstleister, der rund 1.375.000 Buchmedien an zwei Bibliotheksstandorten auf dem Campus mit RFID-UHF-Etiketten ausstattet.
Kernpunkte:
Zeitplan & Fristen
Aus den Vergabeunterlagen extrahiertZuschlagskriterien
Gewichtung laut Vergabeunterlagen- Preis pro Umrüstung Buchmedien100%
Ausschlaggebendes Kriterium ist ausschließlich der Preis, sofern alle Mindestanforderungen der Vergabeunterlagen, insbesondere des Leistungsverzeichnisses, erfüllt sind. Bei Preisgleichheit entscheidet das Los.
Leistungsumfang
Aus den VergabeunterlagenAuftragsgegenstand und Mengen
Umrüstung von maximal 1.375.000 Buchmedien an zwei Bibliotheksstandorten der Universität Trier auf RFID-UHF-Technik.
Einzelvorgang je Buch
Pro Buch sind folgende Arbeitsschritte auszuführen:
1. Medium einzeln aus dem Regal entnehmen.
2. Neues RFID-UHF-Etikett in Falznähe des hinteren inneren Buchrückens aufkleben (alternierend mittig, oben oder unten; Etikett nicht knicken).
3. Medium auf den RFID-Reader/Writer legen.
4. Verbuchungsnummer auslesen und die Mediennummer (Sigel + Verbuchungsnummer im URN40-Format inkl. Sicherungssequenz) auf das Etikett schreiben lassen – inkl. Verifikation.
5. Kontrolle am Monitor (Erfolgs- bzw. Fehlermeldung).
6. Qualitätskontrolle: max. 0,1 % Fehlerquote (1 von 1.000) bei falscher Mediennummer, unlesbarem Label oder falsch zurückgestelltem Medium; Materialfehler der Etiketten sind ausgenommen.
7. Medium an genau denselben Standort in derselben Ordnung, Ausrichtung und Reihenfolge zurückstellen (99,9 % Genauigkeit).
8. Tagesaktuelle Logdateien erstellen (Zeitstempel, Verbuchungsnummer, Mediennummer, Statistiken).
Vom Auftraggeber gestellte Ausstattung
Der Auftraggeber stellt für die Leistungserbringung:
Vom Auftragnehmer zu erbringende Leistungen
Logistik und Arbeitsbedingungen vor Ort
Eignungskriterien
Geforderte Nachweise laut VergabeunterlagenZwingende Ausschlusskriterien (§ 123 GWB) und fakultative (§ 124 GWB)
Der Bieter (sowie alle Nachunternehmer) muss erklären, dass keiner der folgenden Ausschlussgründe vorliegt:
Zum Nachweis sind insbesondere beizufügen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Konzept und organisatorische Eignung
Mit dem Angebot ist ein Konzept vorzulegen, das die Eignung für die konkrete Aufgabe belegt:
Tariftreue und Mindestentgelt (LTTG Rheinland-Pfalz)
Weitere Erklärungen
Bietergemeinschaften und Nachunternehmer
Mindestens ein vergleichbares Referenzprojekt, inhaltlich, wertmäßig und zeitlich vergleichbar mit der geplanten Leistung (RFID-Konvertierung/Umrüstung von Bibliotheksmedien)
Pflichtangaben je Referenz: Auftraggeber, Leistungsumfang, Leistungszeit, Ansprechpartner mit E-Mail und Telefonnummer, Volumen. Mehrere Aufträge für denselben Auftraggeber zählen als getrennte Referenzen.
Wettbewerb & Angebotsprognose
Erwartete Konkurrenz auf Basis vergleichbarer VergabenAuf einen Blick
Erfüllungsort
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