Geothermie 70-00231-2530-501 - PR1280405-2530-B
Was wird gebaut? Für den Neubau von Haus D des Fraunhofer-Instituts IESE in Kaiserslautern wird eine oberflächennahe Geothermie-Anlage errichtet. Diese soll das Gebäude künftig mit Wärme und Kälte aus dem Erdreich versorgen. Was ist konkret zu tun? 13 Erdwärmesonden-Bohrungen (je 115 m tief, Durchmesser mind. 152 mm) herstellen, inklusive einer zusätzlichen Messsonde Doppel-U-Rohrsonden aus PE 100-RC in die Bohrlöcher einbauen und den Ringraum mit thermisch verbesserter Suspension verfüllen Einen Verteilerschacht (für 16 Anschlüsse) bauen Anbindeleitungen vom Sondenkopf zum Verteilerschacht und weiter zum Übergabepunkt am Gebäude verlegen (insgesamt ca. 665 m) Die Gesamtanlage befüllen (Wasser-Glykol-Gemisch), druckprüfen und hydraulisch abgleichen Bei der Inbetriebnahme und der AwSV-Abnahme mitwirken Wer kann bieten? Das Gewerk eignet sich auch für kleinere und mittlere Bauunternehmen (KMU). Voraussetzung ist eine gültige DVGW W 120-Zertifizierung (Geltungsbereich mind. G 200) oder eine gleichwertige Fachunternehmer-Zertifizierung nach § 62 WHG. Außerdem sind 3 vergleichbare Referenzprojekte nachzuweisen.
