Neuorganisation der Wasserversorgung - Verfahrenstechnische Ausrüstung
Verfahrenstechnische Ausrüstung - Trinkwasseraufbereitung
Alle Vergabeverfahren rund um die Trinkwasseraufbereitung von Bund, Ländern, Kommunen, Stadtwerken, Wasserzweckverbänden und weiteren öffentlichen Auftraggebern an einem Ort — vom Neubau und der Sanierung von Wasserwerken und Aufbereitungsanlagen über Filtration, Enteisenung, Entsäuerung, Enthärtung und UV-Desinfektion bis zu Maschinen- & Anlagentechnik und Ingenieur- und Planungsleistungen. Täglich aktualisiert, direkt durchsuchbar und filterbar.
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Verfahrenstechnische Ausrüstung - Trinkwasseraufbereitung
Der Wasserzweckverband "Rother Gruppe" sucht ein Planungsbüro für Generalplanungsleistungen rund um den Umbau des Wasserwerks Roth. Es geht um den Einbau einer neuen Entsäuerungsanlage (pH-Wert-Regulierung des Trinkwassers), den Teilabbruch und Umbau des Maschinenhauses, eine neue Satteldachkonstruktion sowie den Neubau einer Lagerhalle und die Umgestaltung der Außenanlagen/Zufahrten – alles im laufenden Betrieb einer bestehenden Trinkwasserversorgung. Das Verfahren ist ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb in zwei Stufen. Zunächst wird nur die Stufe 1 (Leistungsphasen 1–5) beauftragt; die weiteren Leistungsphasen 6–9 können später optional übertragen werden. Was ist zu leisten? Objektplanung Gebäude (HOAI 2021, Leistungsphasen 1–9 ohne LpH 4) Fachplanung Tragwerksplanung (HOAI 2021, Leistungsphasen 1–5 ohne LpH 4) Fachplanung Technische Ausrüstung – Anlagengruppen 1, 4, 7 und 8 (HOAI 2021, Leistungsphasen 1–9 ohne LpH 4) Objektplanung Freianlagen (HOAI 2021, Leistungsphasen 1–9 ohne LpH 4) Was muss ich mit dem Teilnahmeantrag einreichen? Bewerbungsunterlagen (Anlage 1) Eigenerklärungen/EEE, Verzeichnis anderer Unternehmen, wirtschaftliche und fachliche Eignungsnachweise 9 Referenzen mit Mindestanforderungen (Objektplanung Gebäude, Techn. Ausrüstung Anlagengruppen 7 und 4 – alle jeweils mit Bezug zu Umbau/Erweiterung Gebäude bzw. Wasseraufbereitung/Elektrotechnik in der Wasserversorgung) Nachweis Berufshaftpflichtversicherung, Jahresumsatz ≥ 400.000 € netto, berufliche Qualifikation Bewerbergemeinschafts- und Verfügbarkeitserklärungen, soweit einschlägig Termine: Angebotsfrist 27.10.2026, 11:00 Uhr. Vertragsbeginn ab 01.03.2027, Bau ab Anfang 2028, Fertigstellung 2030.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Rohbauarbeiten für den Neubau des Wasserwerks der Stadt Wendlingen am Neckar (Neckarstraße 63, 73240 Wendlingen a.N.). Das Gesamtbauvorhaben umfasst eine Lager- und Fahrzeughalle, das Wasserwerk sowie ein Verwaltungsgebäude. Wesentliche Leistungen: Spezialtiefbau: Herstellung von Rammschotterpfählen (RSP), Erdaushub (Homogenbereiche E2–E4) und Grundwasserhaltung. Erd-, Entwässerungs- & Kanalarbeiten: Rohrgrabenaushub, Leitungsverlegung und Straßenquerunge
Worum geht es? Der Trinkwasserverband Verden baut in Kirchlinteln (Ortsteil Kükenmoor) ein neues Wasserwerk. Für das Los 1.8 werden Sanitär- und Entwässerungsarbeiten vergeben – also Toiletten, Waschtische, Urinale in den Sanitärräumen sowie alle Regen- und Abwasserleitungen im Betriebsgebäude, der Filterhalle und im Nachentsäuerungsgebäude. Was müssen Bieter tun? Angebot elektronisch über die Vergabeplattform einreichen (Frist: 06.11.2026, 12:00 Uhr) Eigenerklärung zur Eignung, Referenzen, Nachweise zu Steuern/Sozialkassen und das Russland-Embargo-Formular abgeben Weitere Unterlagen auf Verlangen bereithalten (z.B. Urkalkulation, Versicherungsnachweis) Was ist besonders? Baustelle liegt in einer Trinkwasserschutzzone (Zone II) – dadurch gelten strenge Hygiene- und Materialauflagen Bauen im Bestand: Das alte Wasserwerk läuft während der Bauarbeiten weiter Enge Abstimmung mit anderen Gewerken (Los 1.1 Bau, Los 2 Maschinentechnik, Los 3 EMSR) erforderlich
Auftraggeber: Wasserverband Gifhorn (Abteilung Werke), öffentliche Ausschreibung nach VOB/A. Worum es geht: Die Schaltanlagen, Steuerungstechnik und Elektroinstallation der Wasserwerke Hankensbüttel und Wittingen sollen erneuert werden. Gefordert werden Planung, Lieferung, Montage, Verdrahtung, SPS-Programmierung, Inbetriebnahme und Dokumentation bis zur betriebsfertigen Übergabe. Dazu kommen der Rückbau der Altanlagen und die Anbindung von Brunnen, Netzpumpen, Filteranlage, Netzersatzanlage und Fernwirkung. Ausführungsorte: Wasserwerk Hankensbüttel (Bergstraße 7, 29386 Hankensbüttel) und Wasserwerk Wittingen. Im Datensatz ist als Ausführungsort nur Gifhorn (38518) angegeben. Ausführungszeit: Beginn in KW 36 2027, Fertigstellung in KW 13 2028 (laut Vertragsfristen). Verfahren: Ein Los. Nebenangebote sind nicht zugelassen, ein Hauptangebot ist zulässig. Zuschlagskriterium ist laut Unterlagen der Preis. Angebotsfrist: 01.12.2026, 10:00 Uhr. Die Bindefrist läuft bis 13.01.2027.
Die MVV Netze GmbH erneuert am Wasserwerk Rheinau (Mannheim) die Aktivkohlefilteranlage. Im Los „Anlagenbau" geht es um die Lieferung und Montage von Edelstahlrohrleitungen (DN 15 bis DN 1200), Armaturen, einer Be- und Entlüftungsanlage, Spülwasserpumpen, Gitterrosten, Geländern, Mannlochdeckeln und weiteren technischen Einbauten – überwiegend im Bediengebäude, teils in den Filterbecken und im Spülwasserdurchlaufbehälter. Die Arbeiten sind mit parallel laufenden Betonsanierungsarbeiten abzustimmen. Bieter müssen mehrere Eignungsanforderungen erfüllen, u.a. ISO 9001, WHG-Fachbetrieb, DIN EN ISO 3834-2 und mindestens 3 trinkwasserbezogene Referenzen ≥ 500.000 EUR.
Die Stadtwerke Jülich GmbH schreibt die Errichtung einer neuen Absetzbeckenanlage am bestehenden Wasserwerk in Jülich aus. Die Arbeiten erfolgen bei weiterlaufendem Betrieb der bestehenden Aufbereitungsanlage. Der Leistungsumfang umfasst den Neubau mit Tiefbau und erdverlegten Rohrleitungen, die elektrotechnische, verfahrenstechnische und automatisierungstechnische Installation, die Umstellung auf die neue Anlage mit Übergangsbetrieb sowie anschließend den Rückbau des alten Absetzbeckens. Der spätere Neubau der neuen Filterhalle ist nicht enthalten.
Die MVV Netze GmbH schreibt die mineralische Betonsanierung der Aktivkohlefilteranlage im Wasserwerk Rheinau in Mannheim aus. Die Anlage bereitet ca. 3.600 m³ Trinkwasser pro Stunde auf und besteht aus sechs offenen Aktivkohlefilterbecken, einem Spülwasserdurchlaufbecken, einem Aktivkohlesilo und einem Bedienungshaus. Im Auftrag enthalten sind: oberflächiger Betonabtrag und Reprofilierung nach DVGW-Arbeitsblatt W 316 Überbohren und Neuvergießen von Wanddurchdringungen Rückbau und Neubetonierung von Rohwasserrinnen Koordination mit parallel laufenden Umbauarbeiten des Anlagenbaus Leistungszeitraum: 01.02.2027 bis ca. 01.12.2029. Angebote sind bis spätestens 31.10.2026, 23:59 Uhr elektronisch über das Vergabeportal DTVP einzureichen.
Errichtung einer neuen Absetzbeckenanlage für das Wasserwerk Jülich bei laufendem Betrieb der Bestandsanlage. Der Auftrag umfasst Tiefbau und erdverlegte Rohrleitungen, die verfahrens-, elektro- und automatisierungstechnische Installation, den Umschluss der bestehenden Aufbereitungsanlage mit Übergangsbetrieb sowie die Außerbetriebnahme und den Rückbau des alten Absetzbeckens. Anschließend erfolgt die schlüsselfertige Inbetriebnahme, Abnahme und ein vierjähriger Wartungsvertrag. Der Neubau der Filterhalle ist ausdrücklich nicht Teil dieser Ausschreibung.
Der Zweckverband Wasserversorgung Unteres Kochertal schreibt im offenen Verfahren die verfahrens- und elektrotechnische Ausrüstung des neuen Wasserwerks FA 2 aus. Das Wasserwerk ist Teil einer Verbundlösung zur Trinkwasserversorgung der Gemeinden Neuenstadt am Kocher, Hardthausen am Kocher und Langenbrettach. Gefordert wird die komplette Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Dokumentation einer mehrstufigen Trinkwasseraufbereitungsanlage (ca. 200 m³/h) mit Ultrafiltration, Niederdruckumkehrosmose, Entsäuerung, UV-/Chlordesinfektion, Druckerhöhung, sowie die gesamte Elektro-, MSR- und Prozessleittechnik. Zusätzlich werden Wartungsarbeiten während der gesetzlichen Verjährungsfrist (mit Option auf weitergehende Wartung) angeboten. Bieter müssen umfangreiche Eignungsnachweise erbringen (mind. 3 vergleichbare Referenzen, Schlüssel- und Stammpersonal, Schweißzertifikate, Mindestumsatz). Angebotsabgabe bis 26.10.2026, 10:00 Uhr, Bindefrist bis 29.12.2026.
Worum es geht: Die Stadt Wendlingen am Neckar schreibt im offenen EU-Verfahren die Zimmer- und Holzbauarbeiten für den Neubau des Wasserwerks Wendlingen a.N. aus. Es handelt sich um eine Vergabe ohne Losaufteilung, die in einem einzigen Auftrag vergeben wird. Was zu leisten ist: Für vier Bauteile (Lagerhalle, Wasserwerk, Verwaltung mit Wohnung im Dachgeschoss, Vordach) sind Holzrahmenkonstruktionen, Brettschichtholz- und Brettstapeldecken, vorgehängte Rhombus-Holzfassaden, Holzfaserdämmungen, OSB-Beplankungen, Stahlanschlüsse mit Brandschutzbeschichtung sowie Baustelleneinrichtung (u.a. Mobilkran) und vollständige Dokumentation zu erbringen. Wichtige Eckdaten: Angebotsfrist: 27.10.2026, 11:00 Uhr Ausführung: 02.03.2027 bis 03.06.2027 (ca. 3 Monate) Sprache: Deutsch; elektronische Angebotsabgabe erforderlich Zuschlag: nach Preis (niedrigster Preis) Nebenangebote: nicht zugelassen Besondere Rahmenbedingungen: Baustelle in Wasserschutzgebiet Schutzzone II, im Einflussbereich einer Eisenbahnanlage, Kampfmittelverdacht.
Neubau Wasseraufbereitung Wasserwerk Hage - Gesamtvergabe Objektplanung sowie Fachplanungen Techn. Ausrüstung und Tragwerk
Offenes Verfahren der Stadt Wendlingen am Neckar für Dachabdichtungsarbeiten am Neubau des Wasserwerks (Neckarstraße 63). Bieter liefern und bauen die komplette Dachabdichtung inklusive Untergrundvorbereitung, Dampfsperre, zweilagiger wurzelfester Polymerbitumen-Abdichtung, XPS-Wärmedämmung als Umkehrdach, Retentionsentwässerung mit Drossel- und Notabläufen, Lichtkuppel (Verwaltung) sowie Dichtigkeitsprüfung und Revisionsdokumentation. Die Leistung ist in vier Bereiche (Lagerhalle, Wasserwerk, Verwaltung, Vordach) gegliedert. Angebote sind bis 27.10.2026 um 12:00 Uhr elektronisch über das eVergabe-Portal des Staatsanzeigers einzureichen. Zuschlag erfolgt nach dem niedrigsten Preis. Geschätzter Auftragswert rund 179.500 EUR netto. Ausführungszeitraum 02.03.2027 bis 03.06.2027.
Die Berliner Wasserbetriebe beschaffen eine UV-Desinfektionsanlage (eine oder zwei Einheiten) für das Wasserwerk Wuhlheide in Berlin. Was geliefert werden soll: UV-Anlage(n) zur Trinkwasserdesinfektion, geprüft nach DIN 19294-1 / DVGW W294, Auslegung auf max. 2.500 m³/h. Dazu gehören Steuerungs- und Schaltschränke, ein chemisches Reinigungssystem, ein Referenzradiometer sowie ein Ersatz-Strahlersatz. Montage, Inbetriebnahme, ein 4-wöchiger Probebetrieb, Schulung des Betriebspersonals und vollständige Dokumentation. Zusätzlich: 4-jähriger Wartungsvertrag ab Abnahme und 10-jährige Liefergarantie für Ersatz- und Verschleißteile. Verfahrensart: Freihändige Vergabe im Wettbewerb. Angebote sind bis 29.10.2026 um 10:00 Uhr ausschließlich elektronisch einzureichen. Nebenangebote sind nicht zugelassen. Eine losweise Vergabe erfolgt nicht.
Beschafft wird: Pulveraktivkohle (PAK) für die Trinkwasseraufbereitung – frisch oder aus reaktivierter Kornaktivkohle. Auftraggeber: Berliner Wasserbetriebe (OWA Tegel, Berlin 13507). Verfahren: Offenes Verfahren nach SektVO, Zuschlag nach Preis. Los-Aufteilung: Los 1: Lieferzeitraum 01.01.2027 – 31.12.2027 (max. 500 t) Los 2.1: Lieferzeitraum 01.01.2028 – 31.12.2028 (max. 500 t) Los 2.2: Optionale Verlängerung 01.01.2029 – 31.12.2029 (max. 500 t, beidseitige Zustimmung) Wichtige Fristen: Angebotsabgabe: 05.11.2026, 12:00 Uhr (Bietercockpit) Produktprobe (mind. 150 g) muss spätestens 30.10.2026 bei OWA Tegel vorliegen – Pflicht! Rahmenvereinbarung mit max. 1 Teilnehmer, Abruf auf Bestellung, keine Mindestabnahmemenge.
Der Wahnbachtalsperrenverband (WTV) richtet ein Dynamisches Beschaffungssystem (DBS) ein, um über einen Zeitraum von rund 8 Jahren (01.10.2026 bis 30.09.2034) Aufbereitungschemikalien für die Trinkwasseraufbereitung zu beschaffen. Es sind 15 Lose für verschiedene Säuren, Laugen, Flockungs- und Aufbereitungsmittel ausgeschrieben. Interessierte Unternehmen bewerben sich zunächst um die Aufnahme in den Lieferantenpool (Teilnahmeantrag mit Eignungsnachweis). Die eigentlichen Bestellungen laufen dann über einzelne Miniwettbewerbe innerhalb dieses Pools. Zuschlagskriterium in den Miniwettbewerben ist ausschließlich der Preis. Einreichung ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform.
Öffentliche Ausschreibung des Wasser- und Abwasserzweckverbands „Bode Wipper" in Staßfurt für Tiefbauarbeiten zur Erneuerung der Trinkwasserversorgung. Im Bereich Dr.-Frank-Straße, Buchenweg und Lindenweg werden rund 1.465 m neue Trinkwasser-Hauptleitung (PE-HD, da 125 und da 180) verlegt – überwiegend in offener Bauweise, etwa 20 m mittels Bohrspülverfahren. Hinzu kommen 108 Trinkwasser-Hausanschlüsse (32 Neubau, 76 Umbindung) sowie der Rückbau der alten Leitungen (inkl. asbesthaltiger Abschnitte). Die Baumaßnahme umfasst außerdem Erdarbeiten, Wasserhaltung, Oberflächenaufbruch und -wiederherstellung, Verkehrssicherung, Druckprüfung, Spülung und Desinfektion der Leitungen. Angebote sind elektronisch in Textform mit fortgeschrittener Signatur/Siegel bis zum 29.10.2026 um 10:00 Uhr einzureichen. Die Ausführungszeit läuft vom 15.12.2026 bis 31.10.2027.
Worum es geht: Der Zweckverband Wismar lässt in Groß Stieten (Gemeinde Lübow, Mecklenburg-Vorpommern) einen neuen Trinkwasserbehälter mit zwei Kammern (je 450 m³), eine Schieberkammer, eine Druckstation und ein separates Gebäude für ein Notstromaggregat neu bauen. Gleichzeitig werden die bestehenden Altanlagen (Behälter, Druckstation, NSA-Gebäude) zurückgebaut. Was in 4 Losen ausgeschrieben wird: Los 1 – Bauwerk: Erdarbeiten, Beton-/Stahlbetonarbeiten (WU-Beton), Maurer-, Dach-, Putz-, Fliesen-, Malerarbeiten, Grundleitungen, Außenanlagen, Einfriedung und der gesamte Rückbau inkl. Schadstoffsanierung (Asbest, PAK). Los 2 – Anlagentechnik: Pumpen, Armaturen, Durchflussmesser, komplette Edelstahlverrohrung, Podeste/Treppen, Demontage und Inbetriebnahme. Los 3 – EMSR und PV: Schaltanlagen, NSUV, Batterieanlage, Wechselrichter, Solarpanele, EMSR-Technik für zwei Versorgungsgebiete, Umsetzen Bestands-Notstromaggregat. Los 4 – Erdverlegte Rohrleitungen: ca. 663 m Freigefälleleitungen DN 300, 58 m Trinkwasser-Druckrohrleitung DN 250 (GGG), Unterflurhydrant, Demontage/Umbau von Knotenpunkten. Wichtige Eckdaten: Angebote bis spätestens 4. November 2026, 10:00 Uhr ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. Bauzeit von Februar 2027 bis Ende April 2028. Bieter können Angebote für ein Los oder mehrere Lose abgeben.
Worum es geht: Die Harzwasserwerke GmbH schreibt den Anlagenbau (Los 2) für den Neubau des Trinkwasserhochbehälters „HB Lewerberg III" am Standort Groß Döhren (Gemeinde Liebenburg) aus. Der neue Behälter fasst rund 20.000 m³. Gebraucht wird ein Auftragnehmer, der die gesamte Anlagentechnik liefert und montiert: Trinkwasser-Rohrleitungen (DN 50 bis DN 1000) aus Edelstahl bzw. Stahl mit trinkwassertauglicher Beschichtung, Armaturen mit elektrischen Antrieben, Mess- und Leittechnik, Luftfilter, Reinigung und Desinfektion sowie die Anpassung der bestehenden Anlagen HB I und HB II – inklusive der hydraulischen Einbindung im benachbarten Kraftwerk. Was zu tun ist: Angebotsfrist: 03.11.2026, 12:00 Uhr – elektronisch über die Vergabeplattform Bauzeit: ca. Mitte 2027 bis Anfang April 2028; Trinkwasserversorgung über HB I und II muss während der gesamten Bauzeit aufrechterhalten bleiben Vergabe nach EU-Vergaberichtlinie/SektVO; Zuschlagskriterium: Preis Diverse Eignungsnachweise erforderlich (Referenzen, DVGW-Zertifizierung W316, Hygiene-/Ausführungskonzept, Berufshaftpflicht, Mindestumsatz, Mindestmitarbeiterzahl etc.)
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadt Falkenstein/Vogtl.; Straße, Hausnummer: Willy-Rudert-Platz 1; Postleitzahl: 08223; Ort: Falkenstein; Land: DE b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauvertrag als Einheitspreisvertrag e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Sport- und Freizeitpark Falkenstein/Vogtl.; Straße, Hausnummer: Jahnplatz; Postleitzahl: 08223; Ort: Falkenstein; Land: DE f) Art und Umfang
Öffentliche Ausschreibung der Fraunhofer-Gesellschaft für Bauleistungen im Gewerk Sanitär und Sondermedien. Im Rahmen des Neubaus des Ingenieurzentrums Nachhaltigkeit (IZN) auf dem Campus der Technischen Fakultät der Universität Freiburg (Stadtteil Brühl) sind umfangreiche Sanitär- und Sondermedieninstallationen auszuführen. Das Paket umfasst u.a.: Sanitärinstallation (Trinkwasser, Schmutz- und Regenwasser, Druckentwässerung, Sanitärobjekte wie WCs, Urinale, Duschen) Versorgungssysteme für technische Gase (Stickstoff, Argon, Wasserstoff), Druckluft und Vakuum (Edelstahl, teils orbitalgeschweißt) DI-Wasseranlage (Deionisiertes Wasser für Laborbetrieb) Neutralisationsanlage für Laborabwasser Erdarbeiten/erdverlegte Medientrasse (Druckluft, DI-Wasser, Stickstoff) sowie Anschluss ans benachbarte IPM Druck- und Dichtheitsprüfungen, Spülungen, Desinfektion Inbetriebnahmemanagement, Probebetrieb, Dokumentation Pflicht-Instandhaltungsangebot (Wartung/Inspektion über bis zu 5 Jahre) Verfahren: Offenes Verfahren nach VOB/A EU. Elektronische Angebotsabgabe über die Vergabeplattform der Fraunhofer.
Worum geht's? Die Energie und Wasser Potsdam GmbH (EWP) schreibt zwei Rahmenverträge für Bauleistungen im Trinkwasser- und Abwasserbereich aus. Im Auf- und Abgebotsverfahren sollen Bieter für zwei Lose Angebote abgeben. Die zwei Lose: Los 1 – Störung und Havarie: Rund-um-die-Uhr-Notdienst, schnelle Hilfe bei Rohrbrüchen und Havarien. Geschätzter Auftragswert: 5,1 Mio. €. Los 2 – Instandhaltung und Instandsetzung: Geplante Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten. Geschätzter Auftragswert: 3,1 Mio. €. Bieter können sich auf ein Los oder auf beide Lose bewerben. Kombinationsangebote werden bei der Zuschlagswertung bevorzugt. Die Vertragslaufzeit beträgt 1 Jahr, mit Option auf Verlängerung. Wichtige Fristen: Angebote müssen bis zum 09.11.2026 um 08:00 Uhr elektronisch eingereicht werden. Rückfragen sind bis zum 02.11.2026 um 23:59 Uhr möglich. Zum Angebot gehören neben dem Preisblatt auch Eigenerklärungen zur Eignung, zum Mindestlohn und zur Entsorgung von Bauabfällen.
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Wasserzweckverband Freiberg; Bereich/Abteilung: Spezialleistungen; Straße, Hausnummer: Hegelstraße 45; Postleitzahl: 09599; Ort: Freiberg; Land: DE; Telefon: +49 373178452; Fax: +49 3731696712; Internet-Adresse: www.wasser-freiberg.de; E-Mail: Spezialleistung.wzf@wasser-freiberg.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur elektronisch abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Ausführung von Bauleistungen, Einheitspreisvertrag (Bauvert
Auftraggeber: MVV Flusswärme GmbH, Mannheim Was wird gesucht? Firmen, die drei Rheinwasserpumpen (je 3 m³/s) mit Stahlrohrleitungen, kombinierten Rückschlag-Absperrklappen und Zubehör planen, liefern, montieren und in Betrieb nehmen. Die Anlage ist Teil einer dritten Flusswasser-Wärmepumpe (WPA3) am Großkraftwerk Mannheim (Neckarau) mit ca. 120 MW thermischer Leistung. Verfahren: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Zuerst wird die Eignung (Präqualifikation) geprüft. Erst danach erhalten geeignete Bewerber die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit der vollständigen Leistungsbeschreibung (Teil C). Wichtige Fristen: Teilnahmeantrag: Die Stammdaten nennen 16.11.2026, 14:00 Uhr. Teil A der Ausschreibungsbedingungen nennt dagegen 13.11.2026. Bitte den Termin im Vergabeportal prüfen. Bieterfragen: bis 06.11.2026, 23:59 Uhr Hinweis: Das Verfahren umfasst zwei Lose (RLS und RLB). Details liegen nur für Los RLS vor. Angebotsfrist und Auftragswert sind in den vorliegenden Unterlagen nicht genannt.
Öffentliche Ausschreibung für die Bautechnik beim Neubau einer FeCl₂-Dosierstation am Pumpwerk Krempel. Gefordert sind insbesondere Erdbau-, Oberflächen-, Stahlbeton- und Rohrleitungsarbeiten sowie eine neue WHG-Fläche mit befahrbarer Tankfahrzeugfläche und Lagertankplatte. Das Angebot ist elektronisch in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Nebenangebote und mehrere Hauptangebote sind nicht zugelassen. Mit dem Angebot sind unter anderem das ausgefüllte Leistungsverzeichnis, das Angebotsschreiben, die Eigenerklärung zur Eignung, der Nachweis als anerkannter Fachbetrieb nach § 62 AwSV und die Tariftreueerklärung vorzulegen.
Öffentliche Ausschreibung der Stadt Groß-Umstadt (Wasserversorgung) für den Neubau eines Trinkwasserbehälters in Dorndiel. Die Stadt Groß-Umstadt baut in ihrem Stadtteil Dorndiel einen neuen Trinkwasserbehälter. Auf einer Grundfläche von rund 20 × 15 Metern entsteht ein Tiefbehälter mit zwei Edelstahl-Trinkwassertanks (je 125 m³), ein separates Netzeskleidungsanlagen-Gebäude sowie ein Abwasserpumpwerk. Die Baumaßnahme umfasst Erdarbeiten, Betonbau, eine Holz-Hallenkonstruktion, Trinkwasserleitungen, Außenanlagen und einen Edelstahlbehälterbau. Die Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. Die Bindefrist endet am 11.12.2026.
Was wird gebaut? Für die Bayerische Bereitschaftspolizei in Nürnberg entsteht ein neues Versorgungsgebäude (Nr. 24) mit Kantine/Großküche für rund 1.000 Essensteilnehmer und eine Hackschnitzelheizzentrale (Nr. 25). Was ist zu liefern? Die komplette Sanitärtechnik für diese Neubauten – also alle Abwasser-, Trinkwasser-, Regenwasser- und Wasseraufbereitungsanlagen sowie die Sanitärobjekte (WC, Waschtische, Duschen, Urinale usw.). Wichtig zu wissen: Es gibt nur ein Los (keine Aufteilung). Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot – Hauptkriterium ist der Preis. Angebotsfrist: 03.11.2026, 09:02 Uhr – elektronisch über die Vergabeplattform www.vergabe.bayern.de. Bauzeit: voraussichtlich von Januar 2027 bis Ende November 2029.
Worum es geht: Die Stadtwerke Düsseldorf AG suchen Lieferanten, die verbrauchte Aktivkohle aus der Trinkwasseraufbereitung abholen, in einer Reaktivierungsanlage wieder aufbereiten und zurückliefern. Was zu tun ist: Interessensbekundung fristgerecht über das Vergabeportal dtvp.de einreichen (Frist: 30.09.2027, 23:59 Uhr). Nachweise erbringen, z. B. Handelsregistereintrag, finanzielle Eignung. Erklären, dass deutsch gesprochen und geschrieben wird. Supplier Code of Conduct der Stadtwerke Düsseldorf unterzeichnen. Russland-Sanktionserklärung abgeben. Nach erfolgreicher Aufnahme ins Qualifizierungssystem (Dauer ca. 12–15 Monate) kann man an späteren Bieterverfahren teilnehmen. Wichtig: Vergabeunterlagen werden erst nach bestandener Präqualifikation elektronisch übermittelt. Es handelt sich um ein Qualifizierungssystem, nicht um ein einzelnes Bieterverfahren.
Auswertung aller Vergabeverfahren der letzten 6 Monate (35 aktive · 1.118 gesamt).
Letzte Aktualisierung: 25. Oktober 2026
Trinkwasseraufbereitung, deutschlandweit
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