Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Microtunneling unter Neckar und Mühlhäuser Straße
- Herstellung einer neuen, getrennten Querung mittels Rohrvortrieb (Microtunneling) unter dem Neckar und der Mühlhäuser Straße, danach Einzug der Stahlrohr-Trinkwasserleitung.
- Stahlrohr-Trinkwasserleitung DN 1000
- Neubau einer Trinkwasserleitung DN 1000 in Stahl, die die bestehende Neckarquerung in DN 500 ersetzt.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Vorberatung der Vorhaben des Investitionsplans 2027 im Verwaltungsrat (erledigt)29.09.2026
- Verbandsversammlung entscheidet über die Ausführung der Neckarquerungals Nächstesdanach
- Baubeginn der neuen Neckarquerung2027
- Neue Neckarquerung realisiert, vor dem Ersatzneubau der Aubrücke in Betrieb2029
Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die Zubringerleitung Ludwigsburg 1 quert den Neckar derzeit mit einer Leitung DN 500 im Hohlkasten der Aubrücke. Sie ist ein hydraulischer Engpass im Versorgungssystem. Die Landeshauptstadt Stuttgart plant, die Aubrücke ab 2030 durch einen Neubau zu ersetzen.
Ein Mitverlegen als frei zugängliche, abgehängte Rohrleitung im neuen Brückenbauwerk ist unter den heutigen Sicherheitsanforderungen an kritische Infrastrukturen nicht mehr sachgerecht. Deshalb ist eine getrennte Querung vorgesehen.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Verwaltungsrat soll der Verbandsversammlung empfehlen, die Ausführung der aufgeführten Vorhaben des Investitionsplans 2027 zu beschließen, darunter die Neckarquerung.
Noch offen
- Die Verbandsversammlung muss die Ausführung der Neckarquerung noch beschließen.
- Die Vorlage nennt kein Vergabeverfahren und keinen Termin für die Ausschreibung.
Ort der Leistung
Stuttgart, Baden-Württemberg
Markiert ist Stuttgart, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
| Neckarquerung Zubringerleitung Ludwigsburg 1Gesamtkosten laut Vorlage | 10.100.000 € |
|---|
- Finanzierung
- Das Vorhaben ist im Wirtschaftsplan 2027 veranschlagt. Vorgesehen sind 2.500.000 € für 2027, 4.800.000 € für 2028, 2.200.000 € für 2029 und 170.000 € für 2030.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.