Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Bedarfsanpassung und Umstrukturierung von Betreuungsplätzen
- Die Planung sieht für die Kindergartenjahre 2026/27 bis 2030/31 die Schaffung von 98 U3-Betreuungsplätzen und eine Verringerung der Ü3-Kapazität um 202 Plätze vor. Die Kita Jahnstraße 113 soll geschlossen werden, dadurch entfallen 64 Ü3- und 6 U3-Plätze. Je eine Gruppe der Gruppenform III am Fahlerweg und an der Freiherr-v.-Stein Str. soll geschlossen werden, wodurch 50 Ü3-Plätze entfallen. Bis zu vier Gruppen der Gruppenform III (Ü3) sollen in Gruppen der Gruppenform II (U3) umgewandelt werden, das schafft 40 U3-Plätze und verringert die Ü3-Kapazität um 90 Plätze.
- U3-Ausstattung und Umnutzung von Räumen
- Für Umwandlungen können Investitionen in U3-Ausstattung, insbesondere Wickelbereiche, Schlafmöglichkeiten und Mobiliar, erforderlich sein. Die Räume der Kita Jahnstraße 113 im Schulgebäude sollen anschließend für schulische Betreuung und die Weiterentwicklung der Mensa verfügbar sein, hierfür sind Anpassungen und Ausstattungen erforderlich.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Stand der Planung (erledigt)18.09.2026
- Beratung und Beschlussfassung im Jugendhilfeausschussals Nächstes04.11.2026
- Bedarfsplanungszeitraum2026/27 bis 2030/31
Zur Art des Vergabeverfahrens sagt das Dokument nichts.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die Jugendhilfeplanung erarbeitete die Bedarfsplanung für den Zeitraum 2026/2027 bis 2030/2031. Die Analyse prognostiziert im U3-Bereich einen durchschnittlichen Fehlbedarf von rund 98 Betreuungsplätzen und im Ü3-Bereich rechnerisch eine durchschnittliche Überversorgung von rund 202 Plätzen. Der Wegfall von U3-Kapazitäten durch die Aufgabe der Einrichtung Jahnstraße 113 soll berücksichtigt werden.
Die Planung setzt auf den bestehenden Gebäudebestand, ein Neubau zusätzlicher Kindertageseinrichtungen ist grundsätzlich nicht vorgesehen. Die derzeit genutzten Kita-Räume an der Jahnstraße 113 liegen in einem Schulgebäude und sollen künftig schulischer Betreuung und der Mensaentwicklung dienen.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Jugendhilfeausschuss soll die dargestellten Maßnahmen zur bedarfsgerechten Anpassung des Betreuungsangebots für den Zeitraum 2026/2027 bis 2030/2031 beschließen.
Noch offen
- Beschlussfassung durch den Jugendhilfeausschuss am 04.11.2026
- Die tatsächliche Bedarfsentwicklung und die weitere Umsetzung sind jährlich zu überprüfen.
- Der konkrete Anpassungs- und Finanzierungsbedarf für die betroffenen Einrichtungen ist noch zu ermitteln.
Ort der Leistung
Langenfeld, Nordrhein-Westfalen
Markiert ist Langenfeld, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
Das Dokument nennt keine Kosten.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.