Was ausgeschrieben werden soll
Leistungen laut Beschlussvorlage
- Lieferung und Montage von DFI-Anzeigern
- Vorgesehen sind Anzeiger an 70 Haltestellensteigen. Die Haltestellen folgen im Wesentlichen dem Verlauf der Linien 206, 785 und 791. Die Standorte werden erst bei der Umsetzung festgelegt.
Zeitplan
Schritte und Termine laut Beschlussvorlage
- Bau- und Verkehrsausschuss berät, ob die Verwaltung die DFI-Ausweitung umsetzen soll (erledigt)14.10.2026
- Der Förderantrag muss bis zum Jahresende gestellt werdenals Nächstes2026
- Ausschreibung und Umsetzung möglich, abhängig vom Förderverfahren2027
Vergabeverfahren
Die Bahnen der Stadt Monheim (BSM) erstellen die Ausschreibungsunterlagen und führen das Vergabeverfahren durch. Die Ausschreibung ist produktneutral.
Hintergrund
Anlass und Ausgangslage
Die Stadt will gemeinsam mit den Bahnen der Stadt Monheim die digitale Fahrgastinformation (DFI) ausweiten. Die Verwaltung hat geprüft, welche Haltestellensteige das größte Potenzial für DFI-Anzeiger haben. Im Ergebnis wurden 70 Steige in den Einplanungsantrag übernommen, den die Bahnen der Stadt Monheim bereits fristgerecht gestellt haben. Derzeit sind 33 Haltestellen mit DFI ausgestattet.
Die Standorte sind noch variabel und werden erst bei der Umsetzung festgelegt. Eine kleinere Zahl von Anzeigern ist laut Vorlage ebenfalls möglich und schadet der Förderung nicht.
Stand der Entscheidung
Beschluss und offene Punkte
Der Bau- und Verkehrsausschuss sollte die Verwaltung beauftragen, das DFI-Angebot nach den Konditionen der Vorlage auszuweiten.
Noch offen
- Die Standorte der Anzeiger stehen noch nicht fest.
- Zeitplan und Ausschreibung hängen vom Förderverfahren ab.
Ort der Leistung
Langenfeld, Nordrhein-Westfalen
Markiert ist Langenfeld, nicht der genaue Standort.
Kosten und Finanzierung
Alle Beträge laut Beschlussvorlage
| DFI-Anzeiger, Lieferung und Montageca., vor Förderung, geschätzt 6.000 € je Anzeiger | 420.000 € |
|---|
- Förderung
- VRR fördert die Investitionskosten zu 90 %
- Finanzierung
- Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr fördert die Investitionskosten zu 90 Prozent, der Eigenanteil der Stadt liegt bei 42.000 €. Den Förderantrag stellen die Bahnen der Stadt Monheim, im städtischen Haushalt stehen deshalb nur der Eigenanteil und die Betriebskosten, die im Entwurf des Haushaltsplans schon berücksichtigt sind. Die Betriebskosten liegen bei ca. 19.500 € im Jahr, sind nicht förderfähig und fallen ab 2028 in voller Höhe an.
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Frühsignal, keine Ausschreibung. Die Angaben stammen aus einer Sitzungsunterlage, nicht aus einer Bekanntmachung. Ob, wann und in welchem Umfang ausgeschrieben wird, entscheidet der Auftraggeber. TendiGo fasst das Dokument zusammen, maßgeblich ist das Original.